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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-03T11:26:49Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56205/">
    <title><![CDATA[Tourismus in Wien bricht alle Rekorde]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56205/</link>
    <description><![CDATA[Auf ihre Leistungen k&ouml;nnen Wiens Tourismusbetriebe mit Recht stolz sein. Denn im vergangenen Jahr hat die Branche gleich mehrere Rekorde gebrochen. Ein Allzeit-Hoch gab es beispielsweise bei den N&auml;chtigungszahlen. Mit 11,4 Millionen haben sie selbst das beeindruckende Ergebnis von 2010 deutlich &uuml;bertroffen. Ein kr&auml;ftiges Plus von neun Prozent gab es auch bei den Umsatzzahlen. Zugleich haben aber die Bettenzahlen aufgrund zahlreicher neuer Hotelprojekte um neun Prozent zugelegt und einen neuen H&ouml;chststand erreicht. Diese Entwicklung relativiert das Umsatzplus. <br />
<br />
<b>Stabiler Faktor</b><br />
Ob 2011 als Jahr der Rekorde in Erinnerung bleiben wird oder durch ein noch erfolgreicheres Jahr 2012 abgel&ouml;st werden kann, bleibt abzuwarten. Zu unsicher ist die weitere Entwicklung der Weltkonjunktur, sagen Experten. Von einem Einbruch geht aber niemand aus. Denn auch der Kongresstourismus erweist sich als stabiler Faktor. Wegen seiner langen Vorlaufzeiten ist er besser einzusch&auml;tzen als der private St&auml;dtetourismus. Erfreulich ist, dass die Branche von einer positiven Entwicklung in den kommenden Jahren ausgeht. Das belegen auch die neuen Hotelprojekte, die in Umsetzung bzw. in Planung sind. Sie steigern die Angebotspalette, mit der schrittweise auch ein international &uuml;bliches Preisniveau erreicht werden kann.<br />
<br />
<b>Positiven Entwicklungsm&ouml;glichkeiten forcieren</b><br />
Eine Sorge der Branche ist allerdings die wieder aufgeflammte Diskussion um die Einf&uuml;hrung einer Verm&ouml;genssteuer. Das w&uuml;rde vor allem jene Hoteliers treffen, die ihre Hotelimmobilie im Eigentum haben. Insbesondere k&ouml;nnten wegen geringerer Gewinne Investitionen in die Erhaltung der Geb&auml;ude gef&auml;hrdet sein. Stattdessen sind die positiven Entwicklungsm&ouml;glichkeiten des Wiener Tourismus zu forcieren. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise, dass das Land Wien endlich die fehlende Vereinbarung mit dem Bund schlie&szlig;t, die den Wiener Tourismusbetrieben den Zugang zu den Investitionsf&ouml;rderungen der Hotel- und Tourismusbank (&Ouml;HT) erm&ouml;glicht. Alle anderen Bundesl&auml;nder haben dies bereits vor vielen Jahren getan. Nur das Land Wien ist nach wie vor s&auml;umig.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-03T11:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56172/">
    <title><![CDATA[Nicht der Weisheit letzter Schluss]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56172/</link>
    <description><![CDATA[Ein aus den Fugen geratenes Bundesbudget zu sanieren, ist zweifellos keine leichte Aufgabe. Denn egal, ob der Staat weniger ausgibt oder mehr einnimmt &#8211; Auswirkungen auf das wirtschaftliche Gesamtgef&uuml;ge hat beides. Allerdings ist klar, dass ein Anziehen der Steuerschraube in einem Hochsteuerland wie &Ouml;sterreich erfolgreiches Wirtschaften weiter erschwert, die ans&auml;ssigen Unternehmen in ihrer Wettbewerbsf&auml;higkeit schw&auml;cht und unser Land als Zielland f&uuml;r ausl&auml;ndische Investoren unattraktiver macht. Die Liste an Nachteilen lie&szlig;e sich noch lange fortsetzen. Die Steuer- und Abgabenquote weiter anzuheben, ist also ein wirtschaftspolitischer Irrweg, der Wachstum, wirtschaftlichen Erfolg und Arbeitspl&auml;tze kostet.<br />
<br />
Unter diesem Vorzeichen sind daher alle in der letzten Zeit diskutierten Steuerforderungen &#8211; von der Wiedereinf&uuml;hrung der Erbschafts- und Schenkungssteuer &uuml;ber die Erh&ouml;hung der K&ouml;rperschaftssteuer bis hin zu einer Abschaffung der Gruppenbesteuerung f&uuml;r international agierende Unternehmen - &auml;u&szlig;erst kritisch zu betrachten. Sie sind nicht der Weisheit letzter Schluss. <br />
<br />
<b>Staatshaushalt ist ausgabenseitig zu sanieren</b><br />
Den ausgabenseitigen Handlungsbedarf bekr&auml;ftigt auch der vor kurzem ver&ouml;ffentlichte &#8222;Economic Freedom Index&#8220; der US-amerikanischen &#8222;Heritage Foundation&#8220;. In dieser seit vielen Jahren durchgef&uuml;hrten, internationalen Vergleichsstudie &uuml;ber die wirtschaftlichen Entfaltungsm&ouml;glichkeiten in 179 L&auml;ndern der Welt ist &Ouml;sterreich zuletzt um sieben Pl&auml;tze abgerutscht und findet sich jetzt auf Platz 28. Im Spitzenfeld liegen Hong Kong, Singapur, Australien, Neuseeland und die Schweiz. Schlechter bewertet wurde &Ouml;sterreich vor allem wegen seiner angespannten Budgetsituation infolge zu hoher Ausgaben und wegen ausbleibender Reformen. Konstant gut bewertet wird &Ouml;sterreich f&uuml;r seine hohe Rechtsstaatlichkeit. <br />
<br />
Die Studie zeigt, wie notwendig es ist, den &ouml;sterreichischen Staatshaushalt rasch, richtig und nachhaltig zu sanieren. Und sie zeigt, wie wichtig es ist, die wirtschaftspolitischen Folgen der gesetzten Ma&szlig;nahmen vorab genau zu durchdenken.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-26T07:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56158/">
    <title><![CDATA[Neuer Bonus für Meisterprüfungen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56158/</link>
    <description><![CDATA[Trotz der allgemein angespannten Budgetsituation ist es der Wirtschaftskammer vor kurzem gelungen, einen finanziellen Bonus f&uuml;r Absolventen von Meister- und Bef&auml;higungspr&uuml;fungen durchzusetzen. Mit diesem Bonus wird ein wichtiger Schritt zur F&ouml;rderung unseres Fachkr&auml;ftenachwuchses gesetzt. Denn gegen&uuml;ber Sch&uuml;lern und Studenten sind Kandidaten f&uuml;r Meister- oder Bef&auml;higungspr&uuml;fungen seit jeher deutlich benachteiligt. Sie m&uuml;ssen f&uuml;r Pr&uuml;fungskosten &#8211; im Schnitt etwa 370 Euro - selbst aufkommen, w&auml;hrend der Staat f&uuml;r Pr&uuml;fungen an &ouml;ffentlichen Schulen und Universit&auml;ten die Kosten &uuml;bernimmt. <br />
K&uuml;nftig bekommen Absolventen von Meister- und Bef&auml;higungspr&uuml;fungen ein Drittel der Kosten refundiert. Wer diesen Anreiz nutzt, er&ouml;ffnet sich neue berufliche M&ouml;glichkeiten. In Wien gehen zur Zeit etwa 4000 Personen pro Jahr diesen Weg. Diese Zahl gilt es mit der neuen F&ouml;rderung zu steigern.<br />
Wie dringend gut ausgebildete Fachkr&auml;fte in Wiens Unternehmen gebraucht werden, sieht man auch an der Lehrstellenstatistik 2011. Sie zeigt ein weiteres Plus bei der Zahl der Jugendlichen in Ausbildung und um zw&ouml;lf Prozent mehr offene Lehrstellen als vor einem Jahr. Eine h&ouml;chst erfreuliche Entwicklung. <br />
<br />
<b>Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssen Bed&uuml;rfnisse der Unternehmen treffen</b><br />
Wichtig ist, dass die F&ouml;rderung der dualen Ausbildung auch in Zukunft laufend evaluiert und an die sich &auml;ndernden Bed&uuml;rfnisse der Unternehmen angepasst wird. Dies gilt im &Uuml;brigen auch f&uuml;r Ma&szlig;nahmen in anderen Bereichen der Arbeitsmarktpolitik. Ein positives Beispiel hierf&uuml;r ist die engagierte F&ouml;rderung von Implacement-Stifungen durch das AMS. Denn hier werden Unternehmen, die ihren Personalbedarf am Arbeitsmarkt nicht decken k&ouml;nnen, in die Umschulung von Arbeitssuchenden eingebunden. Dadurch erh&ouml;ht sich die Treffsicherheit des Mitteleinsatzes nachweislich. Und f&uuml;r die teilnehmenden Betriebe wird das bestm&ouml;gliche Ergebnis erreicht. Dieses F&ouml;rderprogramm zeigt, dass f&uuml;r den Erfolg oder Misserfolg von arbeitsmarktpolitischen Ma&szlig;nahmen nur entscheidend ist, wie sehr eine Ma&szlig;nahme die Bed&uuml;rfnisse der Unternehmen trifft.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-18T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56136/">
    <title><![CDATA[Auf ins neue Jahr 2012!]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56136/</link>
    <description><![CDATA[Auch 2012 kann ein gutes Jahr f&uuml;r Wirtschaftstreibende in Wien werden. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind zwar nicht die einfachsten - wenn man beispielsweise an die anhaltende Schuldenkrise in Europa oder die geringe Wachstumsdynamik in vielen Teilen der Welt denkt. Auf der anderen Seite besteht die Chance, das eigene, unmittelbare unternehmerische Umfeld zu gestalten, Chancen zu erkennen und diese mit dem Vertrauen auf das eigene K&ouml;nnen zu ergreifen. Eben das ist der Unternehmergeist, der uns im vergangenen Jahr ein reales Wachstum von drei Prozent gebracht hat und der uns auch heuer weiter voranbringen wird.<br />
<br />
<b>Fairer Umgang mit den Wirtschaftstreibenden</b><br />
Herausfordernd wird das neue Jahr aber allemal. Es werden neue Unternehmen entstehen, die mit bestehenden in Konkurrenz treten. Produkte und Dienstleistungen werden weiterentwickelt werden und Veraltetes unter Druck setzen. Eine hohe Produktivit&auml;t und eine schlanke Kostenstruktur werden ebenso wichtig sein wie anhaltende Investitionen und Innovationen.<br />
Vor diesem Hintergrund wird die Wirtschaftskammer Wien ihr Leistungsportfolio f&uuml;r Mitgliedsbetriebe neu ausrichten und ausweiten. Als Ihre Interessenvertretung werden wir bei der Sanierung des Staatshaushalts die Expertise der Wirtschaft einbringen und f&uuml;r einen fairen Umgang mit den Wirtschaftstreibenden als wesentliche Leistungstr&auml;ger in unserer Gesellschaft einfordern. Als Ihr Servicepartner werden wir unsere Produktpalette noch mehr als bisher auf Ihre Bed&uuml;rfnisse abstimmen und Ihnen ein verl&auml;sslicher Partner sein. Und mit der Erfahrung als einer der gr&ouml;&szlig;ten Bildungsanbieter &Ouml;sterreichs werden wir alles daran setzen, dass 2012 auch zum Entscheidungsjahr f&uuml;r eine mutige Bildungsreform wird.<br />
<br />
2012 kann also ein gutes Jahr werden - wenn wir erkennen, dass wir Gestaltungsm&ouml;glichkeiten haben und diese auch n&uuml;tzen. Das Jahr liegt vor uns. Die Handlungsfelder sind klar definiert.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-11T11:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56043/">
    <title><![CDATA[Harte Arbeit, viele Erfolge]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56043/</link>
    <description><![CDATA[Das Jahr 2011 geht mit einer langen Liste an guten Entwicklungen zu Ende. Denn Faktum ist, dass die Wirtschaft in Wien mit Jahresende um etwa drei Prozent gewachsen sein wird, dass die Exporte deutlich gestiegen sind und die Besch&auml;ftigung heuer einen H&ouml;chststand erreicht hat. Wiens Unternehmen haben bewiesen, dass sie stark, anpassungsf&auml;hig und zukunftsorientiert sind. Sie haben klargestellt, dass sie auch in schwierigen Zeiten die Kraft zur st&auml;ndigen Selbsterneuerung besitzen und ihr Fortkommen aktiv gestalten wollen. Daf&uuml;r geb&uuml;hrt Ihnen Dank und Anerkennung!<br />
<br />
<b>S&auml;umige heimische Politik</b><br />
Ihr Einsatz wird sich auch im kommenden Jahr bezahlt machen. Denn auch in Zukunft wird es darauf ankommen, mit guten Produkten und Dienstleistungen unter fairen Wettbewerbsbedingungen neue Erfolge zu feiern. Auch die aktuelle Schuldenkrise in Europa wird daran nichts &auml;ndern, wenn sie nachhaltig gel&ouml;st wird. Um diese derzeit gr&ouml;&szlig;te politische Herausforderung wird auch die bei vielen Reformen s&auml;umige heimische Politik nicht herum kommen k&ouml;nnen. <br />
Erfreulich ist auch, dass es uns in den vergangenen Monaten gelungen ist, zahlreiche Verbesserungen f&uuml;r Wirtschaftstreibende zu erreichen. So konnten wir eine zus&auml;tzliche Belastung der Wirtschaft zur Finanzierung der Agentur f&uuml;r Lebensmittelsicherheit AGES abwenden, eine Wiener Alkoholsteuer verhindern und die Abschaffung der Kreditvertragsgeb&uuml;hr durchsetzen, die allein Wiener Betrieben mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr erspart. <br />
<br />
<b>Mit Zuversicht unternehmerisches Handeln fortsetzen</b><br />
Ebenso erreicht wurden die Verl&auml;ngerung der erh&ouml;hten Schwellenwerte f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge, der Erhalt der Gruppenbesteuerung sowie die Umgestaltung der SVA in eine Gesundheitskasse mit Aussicht auf Halbierung des Selbstbehalts beim Arztbesuch. Und nicht zuletzt haben wir mit unserer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Berufsmeisterschaften Euro Skills und World Skills auf die Leistungen unserer Fachkr&auml;fte aufmerksam gemacht und die Folgen eines Fachkr&auml;ftemangels thematisiert &#8211; um nur einige Beispiele zu nennen. <br />
In diesem Sinne gilt es, auch im neuen Jahr auf unsere St&auml;rken und F&auml;higkeiten zu vertrauen und mit Zuversicht unser unternehmerisches Handeln fortzusetzen. Ich w&uuml;nsche allen Unternehmerinnen und Unternehmern Gesundheit, Gl&uuml;ck und Erfolg f&uuml;r das Jahr 2012!]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-15T11:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56015/">
    <title><![CDATA[Eine verfehlte Standortpolitik]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56015/</link>
    <description><![CDATA[Wiens Unternehmen haben heuer viel geleistet. Das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO rechnet aktuell damit, dass wir in der Bundeshauptstadt das Jahr 2011 mit einem Plus von drei Prozent abschlie&szlig;en werden. Die Erwartungen f&uuml;r 2012 sind allerdings ged&auml;mpft. Umso wichtiger ist es, mit einer klugen Wirtschafts- und Standortpolitik gegenzusteuern und f&uuml;r Rahmenbedingungen zu sorgen, die den Unternehmen Handlungsspielraum lassen. Die Stadt Wien setzt mit ihrer Politik allerdings Ma&szlig;nahmen in die exakt gegenteilige Richtung. Denn f&uuml;r Wiener Unternehmen und Wiener Haushalte bringt das neue Jahr eine Belastungslawine, wie es sie seit vielen Jahren nicht mehr gegeben hat. Die Geb&uuml;hren- und Abgabenanhebung reicht von der Abfall- und Abwasserentsorgung &uuml;ber die Energieversorgung mit Strom und Fernw&auml;rme bis hin zur Parkraumbewirtschaftung und Tagestickets f&uuml;r &Ouml;ffis. <br />
<br />
<b>F&uuml;r die Wirtschaft in Wien von immenser Bedeutung</b><br />
Der Standort Wien wird damit teurer. Und zwar ohne, dass im gleichen Atemzug Verbesserungen f&uuml;r Wirtschaftstreibende umgesetzt werden w&uuml;rden, die diese Teuerung rechtfertigen. Stattdessen wettern Teile der Stadtregierung gegen den Bau der S1 Nordostumfahrung und stemmen sich damit gegen ein Projekt, das f&uuml;r die Wirtschaft in Wien von immenser Bedeutung ist. <br />
<br />
<b>Brauchen Reformen</b><br />
Wiens Betriebe trifft diese verfehlte Standortpolitik in einer sehr sensiblen Zeit. Statt ideenloser Geb&uuml;hrenerh&ouml;hungen brauchen wir umfassende, erforderlichenfalls auch l&auml;nder&uuml;bergreifende Reformen im Gesundheitswesen, im Vergabewesen und im Pensionswesen. Gefragt ist eine zukunftsweisende, regionale Wirtschaftspolitik, die die St&auml;rken des Standortes weiter ausbaut und ans&auml;ssigen wie auch neu gegr&uuml;ndeten Unternehmen Entwicklungsperspektiven bietet. Ziel muss sein, einen m&ouml;glichst gro&szlig;en Freiraum f&uuml;r unternehmerische Ideen und Umsetzungen zu schaffen. Denn nur dadurch entstehen regionale Wertsch&ouml;pfung und Wirtschaftswachstum. Wer das tut, muss keine Geb&uuml;hren und Abgaben erh&ouml;hen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-07T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55982/">
    <title><![CDATA[Wie wird man Innovationsführer?]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55982/</link>
    <description><![CDATA[Seit 2001 l&auml;sst die EU-Kommission ein Mal pro Jahr die innovativen Leistungen der EU-Mitgliedsl&auml;nder untersuchen. Die Basis daf&uuml;r sind 25 Indikatoren wie Ausgaben f&uuml;r Forschung und Entwicklung (F&amp;E), Einnahmen aus Patentrechten oder auch die zur Verf&uuml;gung stehenden Humanressourcen. &Ouml;sterreich ist laut dem j&uuml;ngsten Bericht in der Gruppe der Verfolger &#8211; also besser als der Durschnitt der EU 27, aber eben auch nicht im Spitzenfeld. Denn dort finden sich die nordischen Staaten Schweden, D&auml;nemark und Finnland sowie Deutschland. In unserer Gruppe sind die L&auml;nder Westeuropas platziert. Die Staaten S&uuml;d- und Osteuropas sind unterdurchschnittlich innovativ. <br />
<br />
<b>An die Spitze kommen</b><br />
Die zentrale Frage ist daher: Was machen die Innovationsf&uuml;hrer Europas anders als wir? Der Bericht kommt zum Schluss, dass es nicht einen singul&auml;ren Hebel gibt, um an die Spitze der innovativsten L&auml;nder zu kommen. Vielmehr sei es wichtig, &uuml;ber alle Kategorien hinweg eine ausgeglichene Leistung vorzuweisen. Den L&auml;ndern des Spitzenfeldes sei aber gemein, dass sie &uuml;ber hohe unternehmerische Ausgaben f&uuml;r F&amp;E verf&uuml;gen, eine enge Zusammenarbeit des &ouml;ffentlichen und privaten Sektors pflegen, ihr technologisches Know-how ausgezeichnet kommerzialisieren k&ouml;nnen und &uuml;ber Lizenzen und Patente hohe Einnahmen aus dem Ausland lukrieren k&ouml;nnen.<br />
<br />
<b>Ma&szlig;nahmen setzen</b><br />
Vergleicht man das mit der Innovationsleistung &Ouml;sterreichs, dann zeigt sich, warum wir das Spitzenfeld Europas - gesamtstaatlich betrachtet - bislang nur verfolgen. Denn laut EU-Bericht haben wir Defizite u.a. bei der wirtschaftlichen Umsetzung von Innovationen, bei Ausgaben f&uuml;r Innovationen abseits von F&amp;E wie etwa f&uuml;r Prozessinnovationen und bei der Verf&uuml;gbarkeit von Risikokapital. Ebenfalls unterdurchschnittlich, aber mit dem Trend zur Besserung, entwickeln sich Patenteinnahmen und der Export wissensbasierter Dienstleistungen. Erfreulich ist, dass &ouml;sterreichische Unternehmen &uuml;berdurchschnittlich viel in F&amp;E investieren. Gut liegt &Ouml;sterreich auch bei internationalen wissenschaftlichen Publikationen und bei der Anmeldung von Schutzrechten f&uuml;r Marken und Designs. Die &ouml;sterreichische Politik ist daher angehalten, diese Faktenlage ernst zu nehmen und Ma&szlig;nahmen zu setzen, die uns in das Feld der europ&auml;ischen Innovationsf&uuml;hrer bringen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-01T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55918/">
    <title><![CDATA[Wissen horten ist „out“]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55918/</link>
    <description><![CDATA[An den &ouml;sterreichischen Hochschulen sind zur Zeit etwa 15.000 Menschen im Bereich Forschung &amp; Entwicklung besch&auml;ftigt. Weitere rund 38.000 Menschen arbeiten in Unternehmen in eben diesem Bereich. Auf beiden Seiten werden innovative Projekte vorangetrieben und wertvolles Wissen aufgebaut. Vernetzt wird dieses Wissen bislang aber nur in einem sehr geringen Ma&szlig;. Insbesondere die Zahl an gemeinsam umgesetzten Projekten ist derzeit noch gering. Eben dies gilt es mit neuen Anstrengungen zu &auml;ndern. Insbesondere ist der Zugang zu technologischem Wissen deutlich zu erleichtern. F&uuml;r die Hochschulf&ouml;rderung des Landes Wien muss daher der regionalwirtschaftliche Wissenstransfer zur Hauptbedingung werden. Denn damit werden &ouml;ffentliche Hochschulen in einem noch st&auml;rkeren Ausma&szlig; motiviert, l&auml;ngerfristige Kooperationen mit Unternehmen einzugehen und damit einen kontinuierlichen Wissenstransfer in beide Richtungen auszul&ouml;sen.<br />
<br />
<b>Synergien auf beiden Seiten</b><br />
Zugleich sind auch die Universit&auml;ten selbst aufgefordert, ihre Gestaltungsspielr&auml;ume auszunutzen und sich gegen&uuml;ber der Wirtschaft noch engagierter zu &ouml;ffnen. Aus Sicht der Universit&auml;ten muss dies auch als Chance erkannt werden, das eigene K&ouml;nnen wirtschaftlich besser zu nutzen und damit die eigene Budgetknappheit im Bereich der Forschung zu bek&auml;mpfen. Denn gemeinsame Projekte &#8211; und insbesondere mehrj&auml;hrige Kooperationen &#8211; bringen wirtschaftliche Synergien auf beiden Seiten, aber auch neue Ideen, die rascher zum Ziel f&uuml;hren und die Position bei F&ouml;rderwettbewerben verbessern.<br />
<br />
<b>Studiengeb&uuml;hren gegen &uuml;berf&uuml;llte Studienrichtungen</b><br />
Zur Finanzierung der Lehre an den Universit&auml;ten sind allerdings andere Wege zu gehen. Ein Beitrag der Studierenden ist dabei unumg&auml;nglich &#8211; auch und vor allem, um die Qualit&auml;t f&uuml;r die StudentInnen zu verbessern und echte Kundenbeziehungen aufzubauen. Denn wer zahlt, kann auch einen Qualit&auml;tsanspruch einfordern. Und Studiengeb&uuml;hren k&ouml;nnen, wenn sie in der H&ouml;he von den Universit&auml;ten selbst gestaffelt werden d&uuml;rfen, auch als Steuerungsinstrument gegen &uuml;berf&uuml;llte Studienrichtungen dienen. Auch hier ist also das Gebot der Stunde, wirtschafts- und damit lebensn&auml;her zu denken.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-17T15:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55893/">
    <title><![CDATA[WienerInnen in Einkaufslaune]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55893/</link>
    <description><![CDATA[F&uuml;r den Wiener Einzelhandel sind die Aussichten auf das heurige Weihnachtsgesch&auml;ft ungetr&uuml;bt. Denn laut Untersuchung der KMU Forschung Austria, die auf einer Konsumentenbefragung und Vorjahreserfahrungen fu&szlig;t, werden die Wienerinnen und Wiener ihre Ausgaben f&uuml;r Geschenke heuer abermals moderat steigern und damit f&uuml;r einen Gesamtumsatz von errechneten 365 Millionen Euro sorgen. Und die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Umfrageergebnisse von den tats&auml;chlichen Ergebnissen in der Regel &uuml;bertroffen werden. <br />
<br />
<b>Haushaltseinkommen steigen</b><br />
G&auml;nzlich unbegr&uuml;ndet ist die Kauflust der WienerInnen nicht. Denn auch in den wirtschaftlich schwierigen Jahren 2008 und 2009 hat sich das Weihnachtsgesch&auml;ft gut entwickelt - trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Im Gegensatz dazu erwartet das WIFO f&uuml;r heuer ein Wirtschaftswachstum von 2,9 Prozent. Zudem ist in Zeiten, wo ein niedriges Zinsniveau kaum noch Ertr&auml;ge auf Erspartes bringt, der Weg ins Gesch&auml;ft f&uuml;r viele ein leichter. Nicht zuletzt zeichnet sich f&uuml;r die Konsumenten auch ab, dass ihr Lohnniveau und damit ihr verf&uuml;gbares Haushaltseinkommen im kommenden Jahr deutlich steigen werden. <br />
<br />
<b>Stimmung ist gut</b><br />
Dennoch bleibt abzuwarten, wie die Konsumenten ihre geplanten Ausgaben im Detail umsetzen. Denn bei jedem errechneten Durchschnittswert ist immer klar, dass die weihnachtsrelevanten Zuw&auml;chse je nach Branche und Unternehmen unterschiedlich sind. Ganz besonders gilt dies f&uuml;r Branchen wie den Spielwarenhandel oder den Schmuck- und Uhrenhandel, wo der Weihnachtsumsatz einen gro&szlig;en Anteil am Jahresumsatz ausmacht. Daher braucht es auch heuer wieder gro&szlig;e Anstrengungen, um die Kauflust der Konsumenten zu erhalten. In den Wiener Einkaufsstra&szlig;en-Vereinen laufen die Aktivit&auml;ten zur Begeisterung der Kunden auf Hochtouren &#8211; etwa in Form der einzigartigen Beleuchtung in dutzenden Stra&szlig;enz&uuml;gen. Zur guten Stimmungslage haben aber auch Politik und Wirtschaftsforscher mit einer unaufgeregten Kommunikation einiges beizutragen. &#8222;Positiv denken&#8220; lautet hier die Devise. Denn &uuml;ber den tats&auml;chlichen Umsatz im Einzelhandel entscheidet letztendlich die Stimmung der Konsumenten. Und diese ist derzeit ungebrochen gut.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-10T14:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55857/">
    <title><![CDATA[Der lange Weg zur Bildungsreform]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55857/</link>
    <description><![CDATA[Die L&ouml;sung der Euro-Krise hat in den vergangenen Wochen zu Recht ein Gutteil der &ouml;ffentlichen Aufmerksamkeit auf sich gezogen und wird dies angesichts der j&uuml;ngsten dramatischen Entwicklung in Griechenland auch noch weiterhin tun. Dennoch d&uuml;rfen auch andere politische Handlungsfelder nicht aus den Augen verloren werden. Etwa die grundlegende Reform unseres Bildungswesens, die zur Zeit auch Gegenstand des &#8222;Bildungsvolksbegehrens&#8220; ist. <br />
<br />
<b>Erster, sinnvoller Schritt</b><br />
Rechtzeitig vor Beginn der Eintragungsfrist hat nun auch die Bundesregierung mit der &ouml;sterreichweiten Umstellung aller Hauptschulen auf Neue Mittelschulen ein Signal der Ver&auml;nderung gesetzt. Aus Sicht der Wirtschaft ist dieses Signal jedenfalls positiv, denn mit der Neuen Mittelschule setzt die Politik eine Reihe von Forderungen um, auf die die Wirtschaftskammer schon lange gedr&auml;ngt hat. Beispielsweise das Prinzip der Individualisierung des Unterrichts. Auf die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler wird also je nach Leistungsf&auml;higkeit in den einzelnen F&auml;chern differenziert eingegangen werden k&ouml;nnen. Auch die Einf&uuml;hrung von &#8222;Sch&uuml;lerportfolios&#8220; als Erg&auml;nzung zum klassischen Zeugnis ist eine gute Entwicklung. Damit k&ouml;nnen die Neigungen der Sch&uuml;lerInnen transparenter gemacht werden als bisher. Die Benotung gewinnt damit an Aussagekraft &#8211; gegen&uuml;ber den Sch&uuml;lerInnen, ihren Eltern und den nachfolgenden Bildungsstufen. Es ist dies daher ein erster, sinnvoller Schritt auf einem noch sehr langen Weg zur Bildungsreform. Denn weiterhin ungel&ouml;st bleibt das speziell in Wien akute Problem, dass viele Sch&uuml;ler bereits beim Eintritt in die Sekundarstufe mit schweren Defiziten an den Start gehen. Finanzielle Mittel f&uuml;r Reparaturma&szlig;nahmen, die im Nachhinein &uuml;ber die F&ouml;rderung der &uuml;berbetrieblichen Lehrausbildung erfolgen, m&uuml;ssen daher in die Sekundarstufe umgeleitet werden.<br />
<br />
<b>Teil der Bildungsdiskussion</b><br />
Die Wirtschaftskammerorganisation ist sich der gro&szlig;en Bedeutung des Themas Bildung bewusst und nimmt in der aktuellen Debatte ihre Verantwortung wahr. Aus diesem Grund wurde von den Wirtschaftskammern &ouml;sterreichweit ein Konzept erarbeitet, das ein wesentlicher Teil der Bildungsdiskussion sein muss und von den politisch Verantwortlichen in ihrem Bereich umzusetzen ist. &Uuml;ber die Eckpunkte unseres Bildungskonzepts haben wir in der Ausgabe vom 14. Oktober bereits ausf&uuml;hrlich berichtet.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-03T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55818/">
    <title><![CDATA[Raschere Genehmigungsverfahren]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55818/</link>
    <description><![CDATA[Jahr f&uuml;r Jahr k&auml;mpfen sich rund 2000 Wiener Unternehmen durch ein Betriebsanlagen-Genehmigungsverfahren. Betroffen sind vor allem Gastgewerbe- und Produktionsbetriebe,  Werkst&auml;tten und Verkaufslokale. Sie brauchen viel Geduld und einen langen Atem, denn das Verfahren dauert in der Regel Monate &#8211; von der Antragstellung beim Magistratischen Bezirksamt &uuml;ber die Vorpr&uuml;fung, die Augenscheinverhandlung(en) unter Teilnahme von Anrainern, Vertretern des Bezirkes, diversen Sachverst&auml;ndigen und dem Arbeitsinspektorat, bis zum letzten Endes hoffentlich positiven Bescheid. F&uuml;r die betroffenen Unternehmer sind diese langen Wartezeiten und die vielfach nicht einfach zu erf&uuml;llenden Anforderungen nicht nur nervenaufreibend, sondern k&ouml;nnen auch existenzbedrohend sein. <br />
<br />
<b>Vereinfachung und Beschleunigung</b><br />
Seit einigen Monaten steht die Wirtschaftskammer Wien daher in intensiven Verhandlungen mit der Stadt Wien, um eine grundlegende Verbesserung der Situation herbeizuf&uuml;hren. Denn auch unter Ber&uuml;cksichtigung der Interessen Dritter ist eine Vereinfachung und Beschleunigung des Verfahrens m&ouml;glich. Wir wollen erreichen, dass bei Vorliegen entsprechender Einreichunterlagen in der Regel ein einziger Verhandlungstermin ausreicht und damit eine z&uuml;gige Abwicklung des Verfahrens garantiert wird. Die bisherigen Gespr&auml;che in der daf&uuml;r eigens eingerichteten Arbeitsgruppe verlaufen sehr positiv - trotz der Herausforderungen, die sich f&uuml;r die Beh&ouml;rden daraus ergeben.<br />
<br />
<b>Wirtschaftsnahe Verwaltung w&auml;re Standortvorteil</b><br />
Festzuhalten ist, dass eine Vereinfachung und Beschleunigung der Genehmigungsverfahren f&uuml;r Betriebsanlagen ein wichtiger Meilenstein am Weg zu einer wirtschaftsnahen Verwaltung ist. Denn eine wirtschaftsnahe Verwaltung ist, wie ein deutscher Experte in Wien vor kurzem sagte, ein entscheidender Erfolgsfaktor im Standortwettbewerb. Daher gilt es, die Serviceorientierung der Stadtverwaltung entsprechend den Bed&uuml;rfnissen der Wirtschaftstreibenden weiter zu verbessern und daf&uuml;r zu sorgen, dass Projektbetreiber einen durchgehenden Ansprechpartner bei der Beh&ouml;rde und bei den Amtssachverst&auml;ndigen unabh&auml;ngig von der magistratsinternen Aufgabenverteilung vorfinden. Denn jede Minute, die Unternehmer nicht f&uuml;r Beh&ouml;rden aufwenden m&uuml;ssen, kann produktiv genutzt werden.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-27T08:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55785/">
    <title><![CDATA[Nachfolgeberatung ausgeweitet]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55785/</link>
    <description><![CDATA[Gelungene Betriebs&uuml;bergaben sind ein wichtiger Teil unseres gesamtwirtschaftlichen Erfolgs. Daher stellt die Wirtschaftskammer Wien den Wiener Betrieben seit vielen Jahren eine intensive Begleitung bei diesem rechtlich, wirtschaftlich und pers&ouml;nlich schwierigen Prozess zur Verf&uuml;gung. Mit der Nachfolgeb&ouml;rse helfen wir auch bei der Suche nach &Uuml;bernahmeinteressenten. Ab November heurigen Jahres weiten wir unser Angebot f&uuml;r &Uuml;bergeber und &Uuml;bernehmer deutlich aus. Denn uns ist wichtig, dass die vielf&auml;ltigen Dimensionen eines &Uuml;bergabeprozesses von beiden Seiten fr&uuml;hzeitig erkannt und aktiv geplant werden. Daher machen wir unsere Nachfolgeberatung mit einer zus&auml;tzlichen Angebotsschiene noch umfassender.<br />
<br />
<b>Sechs Nachfolgeabende </b><br />
Konkret wird es zwischen November 2011 und Juni 2012 sechs Nachfolgeabende geben, die auf einander aufbauen. Experten informieren dabei &uuml;ber den optimal geplanten &Uuml;bergabeprozess, &uuml;ber Fragen des Pensions-, Arbeits- und Sozialrechts, die richtige Unternehmensbewertung, unterschiedliche &Uuml;bergabeformen und ihre steuerlichen Auswirkungen, die Finanzierung von Unternehmens&uuml;bernahmen sowie &uuml;ber Gewerberecht und Haftungen. Jeder Termin wird auf einen Teilaspekt fokussieren und daher &Uuml;bergeber wie &Uuml;bernehmer Schritt f&uuml;r Schritt durch die Planung ihrer &Uuml;bergabe f&uuml;hren. <br />
<br />
<b>Fragen kl&auml;ren</b><br />
Damit ist auch angesprochen, worauf es f&uuml;r die rund 5000 Unternehmen ankommt, die in Wien in den n&auml;chsten drei Jahren zur &Uuml;bergabe anstehen. N&auml;mlich eine langfristige Vorbereitung, um den Zeitpunkt der &Uuml;bergabe bestm&ouml;glich steuern und die vielen zu kl&auml;renden Fragen nutzbringend regeln zu k&ouml;nnen, ohne sich als &Uuml;bergeber oder &Uuml;bernehmer zu &uuml;berfordern. <br />
<b><br />
Fortf&uuml;hrung des Unternehmens sicherstellen</b><br />
Erfreulich ist, dass in Wien der Gro&szlig;teil der zu &uuml;bergebenden Betriebe einen Nachfolger findet und beide Seiten damit gemeinsam den Bestand des Unternehmens sichern. Jede Anstrengung in diese Richtung ist ungemein viel wert. Denn damit werden die bestehenden Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse, Lieferantenbeziehungen und die weitere Betreuung des Kundenstocks erhalten und die Fortf&uuml;hrung des Unternehmens in der Zukunft sicher gestellt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-20T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55753/">
    <title><![CDATA[Duell mit zwei Verlierern]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55753/</link>
    <description><![CDATA[Wer mehr auf seiner Seite hat, ist nicht immer ein Gewinner. Dieser Schluss ist aus der Konkurrenzsituation zu ziehen, in die das heimische Schulsystem und die duale Berufsausbildung hineingetrieben werden. Verantwortlich f&uuml;r diese Auseinandersetzung ist unsere Gesellschaft, die in der schulischen Bildung einen h&ouml;heren Wert erkennen will, w&auml;hrend die Lehre st&auml;ndig um ihre Anerkennung k&auml;mpfen muss. Die Folge: Immer weniger Jugendliche &#8211; und ganz besonders ihre Eltern &#8211; sehen in der Lehre einen gesellschaftlich erstrebenswerten Entwicklungsweg. Immer mehr bleiben im Schulsystem, auch wenn dieses nicht f&uuml;r jeden die richtige Wahl ist. Lieber durchwurschteln, sitzenbleiben und mit vielen Nachhilfestunden die Matura schaffen, statt &#8222;nur&#8220; eine Lehre zu machen, so der Gedanke vieler. Eben dies schadet auch den Schulen, die viel zu viele nicht schulaffine Jugendliche mitbetreuen m&uuml;ssen und ihr Leistungsniveau nicht halten k&ouml;nnen. W&auml;hrenddessen verlieren die heimischen Lehrbetriebe immer mehr potenzielle Bewerber und immer weniger davon sind ausreichend qualifiziert. Das Match &#8222;Schule gegen Lehre&#8220; ist ein Duell mit zwei Verlierern. Die Politik hat dringenden Handlungsbedarf, dieses Spiel zu beenden.  <br />
<br />
<b>Herstellung von gerechten Bedingungen</b><br />
Handlungsm&ouml;glichkeiten gibt es reichlich. Etwa die Herstellung von gerechten Bedingungen bei der Finanzierung der Bildungssysteme. Denn zum einen &uuml;bernimmt der Staat die Kosten f&uuml;r die schulische Bildung der 15- bis 18-j&auml;hrigen zur G&auml;nze, w&auml;hrend Wiens Lehrbetriebe mit einem Aufwand von gesch&auml;tzten 270 Millionen Euro pro Jahr f&uuml;r die Fachkr&auml;fteausbildung finanziell selbst aufkommen. Zum anderen besteht in unserer Republik noch immer keine Einigkeit &uuml;ber die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren. Hier ist die Fairness gegen&uuml;ber jenen herzustellen, die die Kosten f&uuml;r Bef&auml;higungs- oder Meisterpr&uuml;fungen selber tragen m&uuml;ssen. <br />
<br />
<b>Attraktivit&auml;t der Lehre steigern</b><br />
Gefordert ist auch eine gr&ouml;&szlig;ere Durchl&auml;ssigkeit zwischen den Bildungssystemen. Insbesondere muss der Zugang zu Hochschulen f&uuml;r Absolventen der dualen Ausbildung deutlich erleichtert werden. Damit kann &Ouml;sterreich an internationale Standards anschlie&szlig;en und &uuml;ber diese zus&auml;tzlichen Entwicklungsperspektiven die Attraktivit&auml;t der Lehre steigern. Die Systeme durchl&auml;ssiger zu machen hei&szlig;t auch, das Miteinander im Bildungsbereich zu st&auml;rken und das Gegeneinander abzubauen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-13T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55714/">
    <title><![CDATA[Die Donau fährt auf Halbmast]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55714/</link>
    <description><![CDATA[Im europ&auml;ischen G&uuml;terverkehr spielt die Donau zur Zeit eine eher untergeordnete Rolle. Pro Jahr werden hier etwa 50 Millionen Tonnen G&uuml;ter transportiert. Doppelt so viel k&ouml;nnte es sein, sagen Experten. Grund daf&uuml;r sind aber nicht nur die modernisierungsbed&uuml;rftigen Hafenanlagen in den s&uuml;dosteurop&auml;ischen Anrainerstaaten der Donau. Auch &Ouml;sterreich hat Hausaufgaben zu leisten, um die ganzj&auml;hrige Schiffbarkeit auf der Donau und h&ouml;here Tonnagen zu erm&ouml;glichen. Ein besonderes Nadel&ouml;hr ist dabei der Flussabschnitt zwischen dem Kraftwerk Freudenau und der slowakischen Staatsgrenze. Hier erodiert seit Jahren die Flusssohle Zentimeter f&uuml;r Zentimeter. Dadurch sinken der Wasserspiegel und die f&uuml;r die Schifffahrt so wichtige Abladetiefe. Die Folge: In Zeiten mit niedrigen Wasserst&auml;nden k&ouml;nnen schwer beladene Schiffe diesen Abschnitt nicht passieren. Der Wasserstra&szlig;e Donau kommen dadurch wichtige Transporte abhanden, was die Attraktivit&auml;t und Verl&auml;sslichkeit dieses Verkehrstr&auml;gers schw&auml;cht. <br />
<br />
<b>Historische Chance den Donauraum gemeinsam wirtschaftlich entwickeln</b><br />
Dabei ist die L&ouml;sung f&uuml;r das Problem &#8211; das &#8222;Flussbauliche Gesamtprojekt&#8221;, das die Eintiefung der Donau stoppen soll &#8211; bereits fertig konzipiert. Auch F&ouml;rdergelder der EU k&ouml;nnen f&uuml;r dieses Projekt gewonnen werden, wenn der Antrag noch rechtzeitig eingebracht wird. Eine besondere Eile hat das zust&auml;ndige Land Nieder&ouml;sterreich allerdings bisher nicht gezeigt. Denn die notwendigen Genehmigungen wurden immer noch nicht erteilt und sind laut informierten Kreisen auch nicht in Sicht.<br />
Dieses Vorgehen ist absolut unverst&auml;ndlich, bietet sich doch f&uuml;r uns jetzt die historische Chance, den Donauraum mit der Donau als verbindendes Glied gemeinsam wirtschaftlich zu entwickeln. Dies ist auch ein Kernanliegen der Vereinigung der Wirtschaftskammern im Donauraum, die wir im Vorjahr mit dreizehn anderen Wirtschaftskammern der Donaul&auml;nder gegr&uuml;ndet haben. Mit diesem Zusammenschluss wollen wir die Vernetzung der Wirtschaftstreibenden in der Region vorantreiben und die Rahmenbedingungen f&uuml;r wirtschaftliches Schaffen gemeinsam verbessern. Denn im Donauraum liegt nicht nur eine gro&szlig;e, gemeinsame Vergangenheit, sondern vor allem eine vielversprechende, gemeinsame Zukunft.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-06T10:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55666/">
    <title><![CDATA[Mut zur Veränderung!]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/55666/</link>
    <description><![CDATA[&#8222;Wann waren Sie das letzte Mal mutig?&#8221; Diese Frage stellte der renommierte Verleger Hans-J&ouml;rgen Manstein vor kurzem bei den &Ouml;sterreichischen Medientagen in Wien. Und sie ist von h&ouml;chster wirtschaftlicher und politischer Relevanz. Denn was unserem Land in vielen Bereichen fehlt, ist Mut. Mut zu Reformen in den verkrusteten, staatlichen Verwaltungsstrukturen. Mut zu unpopul&auml;ren, aber notwendigen Anpassungen in unserem Pensionssystem, um seine Zukunftsf&auml;higkeit zu sichern. Mut zu neuen Regeln f&uuml;r die internationale Finanzwirtschaft, damit Spekulationen auf Lebensmittelpreise und andere absurde Gesch&auml;fte endlich ein Ende haben. Mut zur Neugestaltung unseres Bildungssystems, das in der Vergangenheit gute Dienste geleistet hat, unsere Kinder und Jugendlichen heute aber nicht mehr fit f&uuml;r die Zukunft macht. Mut zum Unternehmertum, das mit realen Werten, Leistung und Anerkennung verbunden ist. Mit anderen Worten: Wir brauchen Mut zur Ver&auml;nderung &uuml;berall dort, wo wir die positiven Entwicklungsm&ouml;glichkeiten aus den Augen verloren haben.<br />
<br />
<b>Von Wiener Unternehmen lernen</b><br />
Die heimische Politik kann hierbei von der allt&auml;glichen Arbeit in den Wiener Unternehmen einiges lernen. Denn wo st&uuml;nde das Wiener Handwerk, wenn die Unternehmen in den letzten 100 Jahren nur an Altbew&auml;hrtem festgehalten h&auml;tten und niemals innovativ und flexibel gewesen w&auml;ren? Wo w&auml;re der hoch entwickelte Wiener IT-Sektor, wenn nicht auch junge, kreative K&ouml;pfe ihre angestammten Wege verlassen und mit guten Ideen den Schritt ins Unternehmertum gewagt h&auml;tten? Oder wo w&auml;re der Wiener Tourismus, wenn man in den Hotels den Charme der 1950er Jahre festgefroren h&auml;tte? Sicher nicht bei den heutigen Rekordergebnissen. Dies sind nur einige Beispiele, die sehr deutlich zeigen, wie absurd und verantwortungslos das gedankenlose Festhalten an Strukturen und Prozessen der Vergangenheit ist. Denn keines dieser Unternehmen oder keiner dieser Wirtschaftszweige k&ouml;nnten heute noch bestehen, wenn nicht Tag f&uuml;r Tag verantwortungsvoll und zukunftsorientiert gehandelt worden w&auml;re. Oft, so hei&szlig;t es gern in &Ouml;sterreich, muss etwas passieren, damit etwas geschieht. So weit darf es in &Ouml;sterreich nicht kommen. Denn manchmal f&uuml;hrt Unt&auml;tigkeit zu Entwicklungen, die nur mit einem enormen Aufwand umkehrbar sind. Griechenland zeigt uns vor, wie es nicht geht.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-29T08:22:00Z</dc:date>
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