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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-16T06:36:09Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57305/">
    <title><![CDATA[Crowdfinancing auf solide Beine stellen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57305/</link>
    <description><![CDATA[Die Finanzierung der klein- und mittelst&auml;ndischen Wirtschaft in &Ouml;sterreich l&auml;uft nach wie vor fast ausschlie&szlig;lich &uuml;ber den klassischen Bankkredit. Alternative Finanzierungsformen sind hierzulande wenig entwickelt &#8211; zum Unmut vieler Unternehmen, die zwar mit einer innovativen Gesch&auml;ftsidee und einem ausgezeichnetem Businessplan punkten, weniger aber mit handfesten Sicherheiten und ausreichendem Eigenkapital, wie dies die strengen Basel III Vorschriften, nach denen die heimischen Banken ihre Kunden bewerten m&uuml;ssen, vorsehen. Viele erfolgsversprechende Unternehmensentwicklungen werden dadurch erschwert bis unm&ouml;glich gemacht.<br />
<br />
<b>Gesch&auml;ftsidee realisieren</b><br />
All das m&uuml;sste nicht sein, denn es gibt viele Menschen, die in das K&ouml;nnen und die Gestaltungs- und Wirtschaftskraft von klein- und mittelst&auml;ndischen Unternehmerinnen und Unternehmern so viel Vertrauen haben, dass sie bereit sind, in deren Wachstum zu investieren. Die Modelle und Wege sind dabei h&ouml;chst unterschiedlich &#8211; von privaten Darlehen &uuml;ber stille Beteiligungen an Unternehmen bis zu Vorkaufsvereinbarungen, bei denen der Geldgeber die Produktion vorfinanziert. Auch immer mehr Unternehmer wollen sich diese zus&auml;tzliche Finanzierungsoption er&ouml;ffnen und &uuml;ber Crowdfinancing ihre Gesch&auml;ftsidee realisieren. Daf&uuml;r fehlt in &Ouml;sterreich allerdings noch der rechtliche Rahmen, wie der Fall eines Waldviertler Unternehmers j&uuml;ngst deutlich gezeigt hat.<br />
<br />
<b>Solider rechtlicher Rahmen</b><br />
Anzusetzen ist in einem ersten Schritt daher bei den Betragsgrenzen f&uuml;r die Prospektpflicht, also bei den Kapitalmarktauflagen f&uuml;r die Ausschreibung solcher Finanzierungsformen. Derartige Prospekte sind nach den bestehenden Vorschriften zeit- und vor allem kostenintensiv, sodass die niedrigen Grenzs&auml;tze die Ausschreibung geringer Betr&auml;ge unwirtschaftlich macht. Zudem sind die Bankwesenvorschriften anzupassen, um eine Durchf&uuml;hrung und Vermittlung solcher Finanzierungsformen auch au&szlig;erhalb des Bankenbereichs zu erm&ouml;glichen. Alles in allem braucht Crowdfinancing also in &Ouml;sterreich einen soliden rechtlichen Rahmen, um diese Form der alternativen Unternehmensfinanzierung erg&auml;nzend zum Angebot an Bankkrediten zu entwickeln, wie dies auch in anderen L&auml;ndern &#8211; etwa in Gro&szlig;britannien, D&auml;nemark, Finnland oder den USA &#8211; bereits der Fall ist. Denn Unternehmer sollen f&uuml;r ihr jeweiliges Vorhaben die jeweils optimalste Finanzierungsform zur Verf&uuml;gung haben und selbst entscheiden k&ouml;nnen, was am besten zu ihnen passt. Crowdfinancing erm&ouml;glichen hei&szlig;t aber auch, dass das Kapital in &Ouml;sterreich investiert werden w&uuml;rde und all jene, die schon heute auf dieser Basis in ausl&auml;ndische Unternehmen investieren eine echte Alternative h&auml;tten.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-16T06:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57290/">
    <title><![CDATA[Unternehmertum gezielt stärken]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57290/</link>
    <description><![CDATA[Der Erfolg einer Volkswirtschaft h&auml;ngt vor allem von dem Vertrauen der Unternehmer in ihr K&ouml;nnen, ihr Wissen und ihre Kompetenz ab. Aber nicht zuletzt spielt auch die allgemeine Stimmung eine wesentliche Rolle. Nach allen Sachentscheidungen m&uuml;ssen Unternehmer auch wichtige Zukunftsfragen auf Basis ihrer pers&ouml;nlichen Einsch&auml;tzungen und Erwartungen beantworten. Wiens Unternehmen stehen der gegenw&auml;rtigen wirtschaftlichen Situation &uuml;berwiegend positiv gegen&uuml;ber, sie vertrauen auf ihre St&auml;rke, sich auch unter ge&auml;nderten Marktbedingungen zu behaupten. Das ist das Ergebnis unserer aktuellen Befragung unter mehr als 1000 Betrieben. <br />
<br />
<b>Bedeutender Teil des Wachstumsmotors in Europas</b><br />
Konkret sehen 36 Prozent der befragten Unternehmen ihre Branche aktuell in einer guten bis sehr guten Situation, lediglich 20 Prozent beurteilen die Situation als schlecht, was trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein sehr positives Ergebnis ist. Besonders zuversichtlich sind j&uuml;ngere Unternehmer und solche, die in den letzten Jahren gegr&uuml;ndet haben. Die Umfrage beweist einmal mehr, dass Wien auf ein starkes Unternehmertum aufbauen und vertrauen kann. Wir sind heute ein bedeutender Teil des Wachstumsmotors innerhalb Europas, auf dessen Antriebskraft weder &Ouml;sterreich noch die EU verzichten k&ouml;nnen. Diese Kraft und diesen Optimismus mit den richtigen Ma&szlig;nahmen zu f&ouml;rdern, ist unabdingbar. Ganz besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die Verf&uuml;gbarkeit von qualifizierten Fachkr&auml;ften. Auch wenn die Thematik komplex ist und der gro&szlig;e Wurf politisch derzeit, wie es scheint, nicht realisierbar ist, k&ouml;nnen wir auf einige positive Entwicklungen blicken. So gibt es beispielsweise durch die permanente Thematisierung der Lehrausbildung heute eine so intensive Auseinandersetzung mit der dualen Ausbildung wie schon lange nicht mehr. <br />
<br />
<b>Gemeinsame nationale Anstrengung</b><br />
Unser Ziel muss aber weiterhin sein, den Stellenwert der Lehre im Bewusstsein der Bev&ouml;lkerung zu verankern und mehr und mehr Jugendliche f&uuml;r die Lehre als attraktive Alternative zum schulischen System zu gewinnen. Dass man parallel dazu auch Matura machen kann, scheint bei vielen Eltern noch nicht angekommen zu sein. Entscheidend f&uuml;r unsere weitere wirtschaftliche Prosperit&auml;t wird die Begeisterung der Jugend f&uuml;r technische und naturwissenschaftliche Berufe sein. Zahlreiche Projekte konnten wir schon starten. Zur wirksamen Entfaltung bedarf es aber einer gemeinsamen nationalen Anstrengung. Diese und alle weiteren Bem&uuml;hungen sind notwendig, um die Wettbewerbsf&auml;higkeit unserer Betriebe und deren positive Stimmung zu erhalten.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-08T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57283/">
    <title><![CDATA[Vermögenssteuern schaden der Wirtschaft]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57283/</link>
    <description><![CDATA[Mit einer Abgabenquote von mehr als 44 Prozent ist &Ouml;sterreich im internationalen Vergleich schon heute ein Hochsteuerland. Der Gro&szlig;teil der Steuerleistung wird dabei von den Betrieben aufgebracht, was naturgem&auml;&szlig; im Wettbewerb die heimischen Unternehmen gegen&uuml;ber ihren ausl&auml;ndischen Konkurrenten benachteiligt. Es besteht daher kein Zweifel, dass das verkraftbare Ausma&szlig; der Belastung l&auml;ngst erreicht ist und weitere Belastungen von den Betrieben nicht mehr geschultert werden k&ouml;nnen. Zu diesem Ergebnis kommt nun auch eine Studie der KMU Forschung Austria, die die Auswirkungen neuer Verm&ouml;gens-, Erbschafts- oder Schenkungssteuern, wie diese von der Sozialdemokratie verlangt werden, untersucht hat. <br />
<br />
<b>Schw&auml;chung der Konkurrenzf&auml;higkeit</b><br />
Das Ergebnis ist so eindeutig wie schlecht. Zwei Drittel des prognostizierten Steueraufkommens w&auml;ren vorrangig von den Klein- und Mittelbetrieben zu leisten, so die Studie. Allein dadurch w&auml;ren j&auml;hrlich rund 16.000 heimische Arbeitspl&auml;tze vernichtet. Mindestens ebenso dramatisch w&auml;ren die Auswirkungen einer Neuauflage der Erbschafts- und Schenkungssteuer. In Wien stehen in den kommenden Jahren rund 10.000 Betriebe zur &Uuml;bergabe an, was f&uuml;r ein durchschnittliches KMU schlagartig zu Steuerleistung jenseits von 150.000 Euro f&uuml;hren w&uuml;rde, so die KMU Forschung Austria. Unter diesen Bedingungen wird die wirtschaftliche Kraft und Konkurrenzf&auml;higkeit der Betriebe geschw&auml;cht, wenn nicht &uuml;berhaupt Betriebs&uuml;bergaben und damit die Sicherung von Unternehmenswerten und Arbeitspl&auml;tzen vielfach schlichtweg scheitern. <br />
<br />
<b>Wachstumsbremse und Arbeitsplatzvernichtung</b><br />
&Ouml;sterreichs Betriebe d&uuml;rfen deshalb nicht mit neuen Steuern, die als Wachstumsbremse und Arbeitsplatzvernichtung wirken, weiter belasten werden. Unternehmenssubstanz und Eigenkapital m&uuml;ssen vor vordergr&uuml;ndigem Populismus gesch&uuml;tzt werden. Die Bew&auml;ltigung schwieriger Zeiten braucht bessere Ideen. Umstrukturierung, Reformwille, Effizienzsteigerung sind nicht nur Aufgaben der Wirtschaftsunternehmen, sie gelten gleicherma&szlig;en f&uuml;r den gesamten &ouml;ffentlichen Bereich. Davon w&uuml;rden dann alle profitieren &#8211; Wirtschaft, Gesellschaft und der Staatshaushalt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-02T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57277/">
    <title><![CDATA[Ohne Wirtschaft ist alles nichts]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57277/</link>
    <description><![CDATA[Die Tage rund um den 1. Mai werden wieder viele Politiker und Arbeitnehmervertreter zum Anlass nehmen, um ein Feuerwerk an Forderungen &uuml;ber die Betriebe loszulassen. Mit dem Ruf nach Erh&ouml;hung der Abgabenlast f&uuml;r Unternehmer, nach einer Lehrlingsmilliarde, Verm&ouml;genssteuern oder einer Wertsch&ouml;pfungsabgabe wird es aber nicht gelingen, die durchaus herausfordernden Zeiten zu bezwingen. Dabei wird n&auml;mlich geflissentlich &uuml;bersehen, dass es keine Trennung in Unternehmer und Mitarbeiter geben kann. Denn gemeinsam sind die mehr als 400.000 &ouml;sterreichischen Unternehmer und ihre knapp drei Millionen Besch&auml;ftigten DIE Wirtschaft und sorgen zusammen f&uuml;r Wachstum, Wohlstand und Lebensqualit&auml;t. Gemeinsam stellen sie sicher, dass &Ouml;sterreich eine erfolgreiche Volkswirtschaft ist, die zu den reichsten Nationen der Erde z&auml;hlt. <br />
<br />
<b>St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit</b><br />
Hinter diesen Erfolgen steht ein werteorientiertes Wirtschaftssystem, das auf den Erfolgschancen unternehmerischen Handelns beruht, auf unternehmerischer Eigenverantwortung und einem fairen Miteinander. Dieses System stellt Besch&auml;ftigung, Innovation, Fortschritt und den Gro&szlig;teil des staatlichen Steueraufkommens sicher. Denn Unternehmer stehen f&uuml;r eine kluge Kombination aus Risikobereitschaft und unternehmerischer Kalkulation auf der einen Seite und R&uuml;cksichtnahme auf die Interessen der Mitarbeiter, der Lieferanten und Kooperationspartner auf der anderen Seite. Es ist daher die Aufgabe der Politik, dieses System in seinen Strukturen zu st&auml;rken und gerade in rauen Wirtschaftszeiten mit aller Kraft zu verteidigen und nicht zu belasten.<br />
<br />
<b>Der Politik ins Stammbuch geschrieben</b><br />
Insbesondere betrifft das die St&auml;rkung der Wettbewerbsf&auml;higkeit &#8211; durch die Senkung der Lohnnebenkosten, ein international kompetitives Steuersystem, m&ouml;glichst geringen b&uuml;rokratischen Aufwand, einen einfachen Zugang zu ma&szlig;geschneiderten F&ouml;rderungen, die Verf&uuml;gbarkeit von bestens ausgebildeten Fachkr&auml;ften oder eine leistungsf&auml;hige Infrastruktur, um nur einige der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren zu nennen. Umso mehr sind die j&uuml;ngsten Vorschl&auml;ge der Stadt zu einer Wertsch&ouml;pfungsabgabe, die an die Stelle der in Europa einzigartigen U-Bahnsteuer treten soll, und die st&auml;rkere Besteuerung von Verm&ouml;gen abzulehnen. Beides w&uuml;rde die Unternehmerinnen und Unternehmer hart treffen. Der Politik bzw. der Verwaltung sei daher in Anlehnung an ein Zitat von Arthur Schopenhauer ins Stammbuch geschrieben: Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-26T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57274/">
    <title><![CDATA[Mein Motto: Rein in die Stadt!]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57274/</link>
    <description><![CDATA[Wien muss auch in Zukunft eine belebte Stadt sein. Eine Stadt, in der H&auml;ndler, Dienstleister, Gewerbe- und produzierende Betriebe in allen Bezirken und Gr&auml;tzeln neben &ouml;ffentlichen Stellen, Freizeit- und Bildungseinrichtungen, kulturellen Angeboten und einem ansprechend gestalteten &ouml;ffentlichen Raum wirtschaftlich aktiv sein k&ouml;nnen. Denn nur durch diese Art der Durchmischung, durch Vielfalt und eine Multi-Zentren-Strategie werden Kundenfrequenzen geschaffen, auf denen sich eine positive Wirtschafts- und Stadtentwicklung aufbauen l&auml;sst. <br />
<br />
<b>Richtschnur f&uuml;r die Stadtentwicklung</b><br />
Diese f&uuml;r Wien neue Herangehensweise an das Thema Stadtentwicklung ist nur ein Eckpunkt des neuen &#8222;Masterplans zur Urbanit&auml;tsoffensive Wien&#8220;, zu dessen Erarbeitung ich vor eineinhalb Jahren renommierte Experten aus dem In- und Ausland, Bezirksvorsteher, Beh&ouml;rdenvertreter und viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen eingeladen habe. Diesen Bericht habe ich diese Woche in einem breit angelegten Symposium zur Diskussion gestellt, um weitere Sichtweisen in diesen gr&ouml;&szlig;ten und umfassendsten Denk- und Strategieprozess zur Zukunft unserer Stadt einzuholen. Den fertigen Bericht werde ich der Stadt Wien als Grundlage f&uuml;r den Stadtentwicklungsplan 2025 zur Verf&uuml;gung stellen, der n&auml;chstes Jahr als Richtschnur f&uuml;r die Stadtentwicklung der kommenden Jahre beschlossen werden soll. F&uuml;r die &uuml;berwiegend klein- und mittelst&auml;ndisch strukturierte Wirtschaft in unserer Stadt ist dieser Prozess von unendlich gro&szlig;er Bedeutung. <br />
<br />
<b>Aktive Stadtentwicklungspolitik wichtig</b><br />
Denn in den letzten Jahren ist es f&uuml;r viele Unternehmen schwierig geworden, in der Stadt wirtschaftlich aktiv zu bleiben. Beispielsweise f&uuml;r Betriebe in Nebenlagen, die durch die rasante Vermehrung von Verkaufsfl&auml;chen in Einkaufszentren und Fachm&auml;rkten am Stadtrand unter Druck stehen. Oder f&uuml;r produzierende Betriebe, die durch eine st&auml;ndige Versch&auml;rfung der Auflagen aus Wohngebieten verdr&auml;ngt werden. All das muss nicht sein, denn es gibt Wege, es besser zu machen. Das zeigen auch die vielen internationalen Beispiele wie Barcelona, Hamburg oder Kopenhagen, deren Strategien im Masterplan verarbeitet wurden. Auch f&uuml;r Wien ist eine aktive Stadtentwicklungspolitik wichtig, notwendig &#8211; und m&ouml;glich. Die Bed&uuml;rfnisse der Unternehmen sind dabei zwingend zu ber&uuml;cksichtigen. Denn es sind die Unternehmen, die Leben in die Stadt bringen und ihr Erscheinungsbild pr&auml;gen. Also: Rein in die Stadt!]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-18T13:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57272/">
    <title><![CDATA[Kleinbetriebe – wichtige Impulsgeber der Wirtschaft]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57272/</link>
    <description><![CDATA[Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Wiener Betriebe sind Unternehmen mit wenigen oder gar keinen Mitarbeitern. Sie pr&auml;gen die Struktur der Wiener Wirtschaft wesentlich und sind f&uuml;r das Funktionieren des wirtschaftlichen Gesamtgef&uuml;ges entscheidend. Wiens Klein- und Kleinstbetriebe sind dabei von gro&szlig;er Diversit&auml;t gepr&auml;gt &#8211; je nach Branche, in der sie t&auml;tig sind, agieren sie auch in h&ouml;chst unterschiedlichem Umfeld. Sie stehen dort aber oft vor denselben Herausforderungen wie gro&szlig;e Unternehmen, m&uuml;ssen auf neue Entwicklungen rasch reagieren und sich an neue Gegebenheiten flexibel anpassen. Gemeinsam haben die Klein- und Kleinstbetriebe die Herausforderung, nicht nur fachlich bestehen zu m&uuml;ssen, sondern auch alle anderen Funktionen in ihrem Unternehmen perfekt auszuf&uuml;llen. <br />
<br />
<b>FORUM EPU-etablierter Treffpunkt f&uuml;r Weiterbildung, Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit und Vernetzung</b><br />
Welche F&auml;higkeiten dazu n&ouml;tig sind, und welche Lernschritte sie durchlaufen, um auf dieser Reise erfolgreich zu sein, haben erst j&uuml;ngst wieder die Absolventinnen und Absolventen des FORUM EPU Business Labors der Wirtschaftskammer Wien in beeindruckenden Pr&auml;sentationen demonstriert. Klein- und Kleinstbetriebe sch&auml;rfen in dem halbj&auml;hrigen Lehrgang ihr unternehmerisches Profil. Besonders Ertrag orientiertes Denken, Nein sagen k&ouml;nnen zu Zeitfressern und die Notwendigkeit guter Vernetzung waren oft genannte Lernschritte. Das FORUM EPU der Wirtschaftskammer Wien mit seinen Veranstaltungen, Workshops und Meeting-R&auml;umen ist hier inzwischen gut etablierter Treffpunkt f&uuml;r Weiterbildung, Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit und Vernetzung. Im mittlerweile eingerichteten Alumni Club der FORUM EPU Business Labor-Absolventinnen und Absolventen wird Vernetzung weiter gelebt. <br />
<br />
<b>Optimale Rahmenbedingungen schaffen</b><br />
Der Wirtschaftskammer Wien als Interessenvertretung der Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen f&uuml;r die wirtschaftliche Entfaltung von Klein- und Kleinstbetrieben ein besonderes Anliegen. Ein aktuell anstehender wichtiger Schritt ist der Ausbau von alternativen Finanzierungsformen wie zum Beispiel Crowdfunding und Erleichterungen f&uuml;r Business Angels und Venture Capital- Geber in Form von Freibetr&auml;gen, damit Betrieben ein breites Finanzierungsanbot zug&auml;nglich ist. Die Wahl der Mittel zum wirtschaftlichen Erfolg muss so gestaltet sein, dass jeder Betrieb seinen Bed&uuml;rfnissen entsprechend ein Angebot vorfindet.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-11T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57268/">
    <title><![CDATA[Verkehrslawine Neu?]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57268/</link>
    <description><![CDATA[Die politischen Proponenten des Projekts Mariahilfer Stra&szlig;e Neu haben in den vergangenen Monaten das Vorhaben immer wieder auch als Ma&szlig;nahme der Verkehrsberuhigung und Attraktivierung f&uuml;r die anrainende Wohnbev&ouml;lkerung kommuniziert. Dass dieser Plan nicht aufgeht, zeigt eine Studie des Verkehrsplanungsb&uuml;ros K&auml;fer. Ganz im Gegenteil: Durch die Unterbrechung der Querungsm&ouml;glichkeiten bei der Schottenfeldgasse, der Zieglergasse und der Andreasgasse in Verbindung mit den zeitlich stark, auf die fr&uuml;hen Morgenstunden reduzierten Lieferzeiten innerhalb der Fu&szlig;g&auml;ngerzone kommt es zu einer eklatanten Verl&auml;ngerung der Fahrtwege und Fahrtzeiten in den Neben- und Seitenlagen, was insgesamt zu einer deutlichen Steigerung des Verkehrsaufkommens im sechsten und siebenten Bezirk f&uuml;hren wird. <br />
<br />
<b>Neue, willk&uuml;rlich erzeugte Verkehrsspitzen entstehen</b><br />
Noch einschneidender sind aber die Auswirkungen auf die Betriebe in diesen Bezirken. Denn Lieferbetriebe m&uuml;ssen k&uuml;nftig die Fahrrouten wegen eines fehlenden Gesamtkonzeptes v&ouml;llig neu organisieren. Da k&uuml;nftig f&uuml;r jeden Auftrag bis zu dreimal mehr Fahrzeit einzuplanen sein wird, werden die Betriebe nicht umhinkommen, ihren Fuhrpark zu erweitern, so die Studie. Das enge Zeitfenster f&uuml;r An- und Ablieferungen in weiten Teilen der Mariahilfer Stra&szlig;e l&auml;sst neue, willk&uuml;rlich erzeugte Verkehrsspitzen entstehen, die f&uuml;r Lieferanten kaum abzudecken sein werden, den Verkehrsfluss belasten und die Versorgungssicherheit der ans&auml;ssigen Unternehmen gef&auml;hrden. Den Verkehr &uuml;ber lange Umwegrouten<br />
umzuleiten, die Verkehrsbelastung in den Bezirken zu erh&ouml;hen, neue Stauzonen zu schaffen und die Unternehmen &uuml;ber die Ma&szlig;en zu belasten, ist ebenso verantwortungslos wie kurzsichtig. <br />
<br />
<b>Weder der Bev&ouml;lkerung noch den Betrieben zumutbar</b><br />
Wien braucht nicht weniger, sondern mehr Wirtschaft. Wien braucht ein neues, gut durchdachtes Gesamtverkehrskonzept f&uuml;r beide Bezirke, das die Interessen aller ber&uuml;cksichtigt und nicht den Partikularinteressen Einzelner folgt. Eine try-and-error-Methode, wie sie derzeit im Raum steht und deren negative Folgen immer deutlicher absehbar werden, ist weder der Bev&ouml;lkerung noch den Betrieben und deren MitarbeiterInnen zumutbar. Noch ist es nicht zu sp&auml;t.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-04T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57264/">
    <title><![CDATA[Bildungsreform: Jetzt handeln!]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57264/</link>
    <description><![CDATA[In sechs Monaten w&auml;hlt &Ouml;sterreich einen neuen Nationalrat. Dass das heimische Bildungswesen bis dahin grundlegend reformiert wird, ist unwahrscheinlich. Doch f&uuml;r die Zeit danach hat die Phase des Nachdenkens bereits begonnen. Dabei ist es besonders erfreulich, dass einmal mehr die &ouml;sterreichischen Sozialpartner - Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer und Gewerkschaft &#8211; initiativ wurden und sich in konstruktiver Zusammenarbeit auf eine gemeinsame Linie in Sachen Bildungsreform geeinigt haben. Diese Sozialpartner-Einigung ist ein echter Meilenstein und Vorgabe aller f&uuml;hrenden Interessenvertretungen des Landes an die n&auml;chste Bundesregierung &#8211; wie auch immer sie zusammengesetzt sein wird. <br />
<br />
<b>Reformstau endlich aufbrechen</b><br />
Es ist jedenfalls unabdingbar, in dieser f&uuml;r die Zukunft unseres gesamten Gesellschafts- und Wirtschaftssystems entscheidenden Frage an einem Strang zu ziehen, Vordenker der k&uuml;nftigen politischen Willensbildung zu sein und einen Beitrag dazu zu leisten, dass der jahrzehntelange Reformstau im &ouml;sterreichischen Bildungswesen endlich aufgebrochen wird. Konkret fordern wir unter anderem, dass die Bildungspotenziale jedes einzelnen viel st&auml;rker in den Mittelpunkt ger&uuml;ckt werden - im Unterricht ebenso wie in der Berufs- und Bildungsberatung. Die duale Ausbildung, um die uns ganz Europa beneidet und die die wichtigste St&uuml;tze unseres Fachkr&auml;fteangebots ist, muss weiter attraktiviert werden, um mehr Jugendliche als bisher daf&uuml;r zu begeistern. Beispielsweise durch Teilqualifizierungen, einen Ausbau der Lehre mit Matura und mehr Durchl&auml;ssigkeit zwischen den einzelnen Bildungswegen. <br />
<br />
<b>Geist der Ver&auml;nderung </b><br />
In den Pflichtschulen m&uuml;ssen verpflichtende Mindeststandards erreicht werden, um sicherzustellen, dass die Grundlagen f&uuml;r eine hochqualifizierte Ausbildung, wie es die duale Berufsausbildung nun einmal ist, gegeben sind. Und nicht zuletzt muss auch in die Fr&uuml;hf&ouml;rderung mehr investiert werden. Daher halten wir ein zweites, verpflichtendes Kindergartenjahr f&uuml;r notwendig, um Defizite etwa in der Sprachentwicklung oder bei Sozialkompetenzen gar nicht erst entstehen zu lassen. Das sozialpartnerschaftliche Bildungspapier umfasst noch viele weitere wichtige Punkte, ist gut durchdacht und mit viel Sachverstand ausgearbeitet. Es tr&auml;gt den Geist der Ver&auml;nderung in sich und verfolgt klare Ziele. Diese gilt es jetzt umzusetzen, je eher, umso besser.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-21T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57262/">
    <title><![CDATA[Zeichen der Vitalität und Solidarität]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57262/</link>
    <description><![CDATA[Was w&auml;re Wien ohne seine Einkaufsstra&szlig;en? Wohl l&auml;ngst nicht so bunt, abwechslungsreich, lebenswert und beliebt wie heute. Laut einer Umfrage aus dem Vorjahr verbinden rund drei Viertel der Wienerinnen und Wiener mit den Einkaufsstra&szlig;en Eigenschaften wie Sympathie, Lebensqualit&auml;t und hohen Service. Zu verdanken ist das in einem ganz besonderen Ma&szlig;e den rund 5000 Unternehmerinnen und Unternehmern aus Handel, Gastronomie und Gewerbe&amp;Handwerk, die in den 78 Einkaufsstra&szlig;en-Vereinen engagiert sind. Mit ihrem solidarischen Einsatz sorgen sie daf&uuml;r, dass jede Stra&szlig;e und jedes Gr&auml;tzel ein eigenst&auml;ndiges Profil hat und mit einem vielf&auml;ltigen Mix an Kundenbindungsma&szlig;nahmen im Bewusstsein der Menschen fest verankert ist. Ganz besonders zu danken ist jenen Wirtschaftstreibenden, die zus&auml;tzlich zu ihrer unternehmerischen T&auml;tigkeit und zur Mitgliedschaft in ihrem Einkaufsstra&szlig;en-Verein auch im Vereinsvorstand mitwirken und die Zukunft ihrer Stra&szlig;e weichenstellend mitgestalten. Auf ihnen lastet eine gro&szlig;e Verantwortung. Der Wert dieses Engagements ist gar nicht hoch genug einzusch&auml;tzen.<br />
<br />
<b>350 Veranstaltungen pro Jahr</b><br />
Besonders zeitintensiv f&uuml;r die Mitwirkenden in den Vereinen sind die vielen Veranstaltungen. Denn sie sind mit allen Beteiligten abzustimmen, erfordern einen gro&szlig;en organisatorischen Aufwand und auch einen materiellen Einsatz, der nicht f&uuml;r jeden Betrieb einfach zu finanzieren ist. Hocherfreulich ist es daher, dass es - nach dem gro&szlig;en Erfolg des ersten Einkaufsstra&szlig;en-Festivals im vergangenen Herbst mit 1,5 Millionen Besuchern in 50 Stra&szlig;en &#8211; auch heuer im September wieder ein Festival geben wird. Und auch bis dahin wird in den Einkaufsstra&szlig;en viel los sein &#8211; etwa rund um das bevorstehende Osterfest. In Summe kommen die Wiener Einkaufsstra&szlig;en pro Jahr auf mehr als 350 Veranstaltungen &#8211; und jede ist ein Gewinn f&uuml;r Wien.<br />
<b><br />
Hochwertige Nahversorgung in Fu&szlig;weite</b><br />
F&uuml;r die k&uuml;nftige Entwicklung Wiens sind die Wiener Einkaufsstra&szlig;en von ganz gro&szlig;er Bedeutung &#8211; sichern sie den Bewohnern der Stadt doch eine hochwertige Nahversorgung in Fu&szlig;weite, ein vielf&auml;ltiges Angebot und ein Zeichen der Vitalit&auml;t. Das sch&auml;tzen auch die Millionen Wien-Besucher, die unsere Stadt jedes Jahr als Touristen besuchen. Es ist daher kein Zufall, dass Wien Bestnoten f&uuml;r seine Lebensqualit&auml;t erh&auml;lt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-14T11:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57258/">
    <title><![CDATA[Stadtentwicklung mit Weitblick]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57258/</link>
    <description><![CDATA[Anl&auml;sslich der Wirtschaftsmission der Wirtschaftskammer Wien zum Mobile World Congress in Barcelona standen auch Gespr&auml;che mit Vertretern der Stadtregierung und der Wirtschaftskammer auf dem Programm. Es zeigte sich klar, dass sich eine moderne, lebenswerte Stadt auch unter Aufrechterhaltung traditioneller Wirtschaftsstrukturen erfolgreich weiterentwickeln kann. So ist es gelungen, die historisch gewachsenen Einzelhandelsstrukturen im gesamten Stadtgebiet zu erhalten. Dabei geht man &auml;u&szlig;erst rigide bis ablehnend bei der Genehmigung von Einkaufszentren vor. Die kleinstrukturierte Wirtschaft wird durch klar begrenzte &Ouml;ffnungszeiten und Sonntagsruhe bewahrt und die Einkaufsstra&szlig;envereine der Unternehmen bei der Erhaltung der Vielfalt und Lebendigkeit der Stra&szlig;en und Viertel wesentlich unterst&uuml;tzt.<br />
<br />
<b>Entfaltungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Zukunftsbranchen</b><br />
Barcelona verf&uuml;gt daher heute &uuml;ber eine vitale, dezentral organisierte Nahversorgung und eine hohe Kaufkraftbindung. Barcelona hatte und hat bis heute die Auswirkungen einer Deindustrialisierungswelle samt Neupositionierung des Hafenviertels zu bew&auml;ltigen. Die erfolgreiche Bewerbung f&uuml;r die Olympischen Spiele 1992 wurde dabei bewusst als Stadtentwicklungsschub genutzt und umgesetzt. F&uuml;r Industriebranchen wurden neue standortpolitische Sto&szlig;richtungen verwirklicht. Den Zukunftsbranchen Neue Medien, Forschung, IKT, Biotechnologie und Aeronautic wurden umfassende Entfaltungsm&ouml;glichkeiten geboten, was tausende Unternehmensgr&uuml;ndungen und &#8211;ansiedlungen hervorgebracht hat. <br />
<br />
<b>Wohnen, Wirtschaften und Arbeiten&#8230; </b><br />
So konnten sich etwa im Entwicklungsgebiet 22@ rund 4500 Unternehmen vorrangig aus wissensbasierten Bereichen ansiedeln, die mittlerweile mehr als 55.000 Mitarbeiter besch&auml;ftigen. Auch heute sichert sich die Stadt laufend Entwicklungsfl&auml;chen und bietet sie Unternehmen f&uuml;r Clustergr&uuml;ndungen oder Technologieparks an. Das Grundkonzept von einer breit angelegten Durchmischung mit einem gleichwertigen Miteinander von Wohnen, Wirtschaften und Arbeiten, Lernen und Lehren, Kultur und Freizeitgestaltung wird jedoch konsequent verfolgt. Durch diese aktive Stadtentwicklungspolitik ist Barcelona eines der f&uuml;hrenden Wirtschaftszentren Spaniens geworden, tr&auml;gt 20 Prozent und damit &uuml;berdurchschnittlich viel zur nationalen Wertsch&ouml;pfung bei und ist auch im Export &uuml;berdurchschnittlich erfolgreich.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-07T14:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57254/">
    <title><![CDATA[Mariahilfer Straße neu – nicht ohne Wirtschaft!]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57254/</link>
    <description><![CDATA[Die Ergebnisse der von der Wirtschaftskammer Wien durchgef&uuml;hrten Befragung aller Unternehmer des sechsten und siebenten Bezirks zur geplanten Neugestaltung der Mariahilfer Stra&szlig;e k&ouml;nnten klarer nicht sein. Mehr als zwei Drittel der Betriebe lehnen die von der Stadt Wien und den beiden Bezirken vorgelegten Pl&auml;ne klar ab und sprechen sich insbesondere auch gegen den Entfall der Querungen aus. Daraus ergibt sich ein eindeutiger Auftrag an die Politik: Die Wiener Unternehmer haben Anspruch darauf, in ihrer Gesch&auml;ftsentwicklung, die ihrer Mitarbeiter Existenzgrundlage ist, unterst&uuml;tzt zu werden! <br />
<br />
<b>Unternehmen bangen um ihre Existenz</b><br />
Mittlerweile liegt auch das Ergebnis der Anrainerbefragung der Bezirke 6 und 7 vor, wo lediglich Bewohner der Stra&szlig;enz&uuml;ge Schottenfeldgasse-Webgasse und Otto-Bauer- Gasse-Zieglergasse zur Stellungnahme eingeladen waren. 55 bzw. 66 Prozent stufen die Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen den Bezirken als nicht erforderlich ein. Vermutlich wird damit die Hoffnung auf weniger Verkehr vor der eigenen Haust&uuml;r verbunden. Des Einen Freud darf aber nicht des Anderen Leid werden. Und es darf schon gar nicht zum Schlie&szlig;en oder Abwandern von Betrieben f&uuml;hren. Besonders die Unternehmen in den Seitenlagen der Mariahilfer Stra&szlig;e bangen um ihre Existenz, denn die Erreichbarkeit ihrer Betriebe f&uuml;r Lieferanten und Kunden ist Grundvoraussetzung einer positiven Gesch&auml;ftsentwicklung. Wer heute nicht gut erreichbar ist, wer keine Halte- und Parkm&ouml;glichkeiten im Nahbereich hat, der wird vom Konsumenten nicht mehr wahrgenommen. <br />
<br />
<b>Existenzielle Themen</b><br />
Aber auch f&uuml;r die Betriebe auf der Mariahilfer Stra&szlig;e selbst bleiben bis jetzt viele Bed&uuml;rfnisse unber&uuml;cksichtigt. So erfolgen etwa 55 Prozent des Lieferverkehrs von und zur Mariahilfer Stra&szlig;e nach 10.30 Uhr und damit au&szlig;erhalb des Zeitraums, der f&uuml;r Liefert&auml;tigkeiten und Zufahrtsm&ouml;glichkeiten k&uuml;nftig zugestanden werden soll. Betroffen w&auml;ren zudem auch die Betreiber der 3000 &ouml;ffentlichen Garagenpl&auml;tze, deren Gesch&auml;ftsgrundlage auf einem Schlag entfiele. Und nicht zuletzt auch die Hotelbetriebe, die mit j&auml;hrlich rund 270.000 N&auml;chtigungen wesentlich zum Erfolg der Tourismusstadt Wien beitragen. F&uuml;r die Unternehmen sind das essenzielle, zum Teil existenzielle Themen, bei denen wir uns mit keiner anderen L&ouml;sung zufrieden geben k&ouml;nnen als mit einer ganzt&auml;gigen Erreichbarkeit aller Betriebe f&uuml;r Kunden und Lieferanten, f&uuml;r Taxis, Reisebusse und Garagenkunden. <br />
<br />
<b>L&ouml;sung ohne politische Scheuklappen</b><br />
Das Festhalten am derzeitigen Modell entspricht noch keiner modernen, urbanen Stadtplanung, wo das Miteinander von Bewohnern, Betrieben, Bildungseinrichtungen, Forschung und Freizeitgestaltung in einer lebendigen, gleichwertigen Struktur Voraussetzung f&uuml;r den Erfolg einer lebenswerten Stadt ist. Ich gehe davon aus, dass noch eine vern&uuml;nftige L&ouml;sung ohne politische Scheuklappen gefunden wird &#8211; zum Wohle der Unternehmer, ihrer Mitarbeiter und der Anrainer.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-28T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57248/">
    <title><![CDATA[Der Jugend echte Chancen geben]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57248/</link>
    <description><![CDATA[Zurzeit werden in rund 4000 Wiener Lehrbetrieben 19.000 Lehrlinge ausgebildet, eine Zahl, die dank des Einsatzes der Betriebe trotz schwierig werdender Rahmenbedingungen auf hohem Niveau stabil ist. Denn der Fachkr&auml;ftebedarf der Unternehmen ist gro&szlig; und jeder einzelne der 19.000 Lehrlinge wird dringend gebraucht. Die Rahmenbedingungen, denen sich Lehrbetriebe bei der Ausbildung der Jugendlichen ausgesetzt sehen, sind vor allem f&uuml;r die Mittelstandsbetriebe zunehmend herausfordernd. Nicht einmal mehr jeder dritte Wiener Jugendliche entscheidet sich heute f&uuml;r diesen Ausbildungsweg &#8211; zu wenige, um alle offenen Lehrstellen mit ausreichend qualifizierten Jugendlichen besetzen zu k&ouml;nnen. Die Mehrzahl verbleibt im Schulsystem - in der Hoffnung, dort richtig aufgehoben zu sein. Eine Hoffnung, die sich nicht immer erf&uuml;llt. Vergleicht man die Chancen am Arbeitsmarkt, ergibt sich ganz eindeutig ein Vorteil zugunsten der dualen Ausbildung. Tats&auml;chlich finden mehr als 90 Prozent aller Lehrabsolventen binnen Jahresfrist einen Arbeitsplatz, w&auml;hrend es nur 60 Prozent der AHS-Absolventen im selben Zeitraum schaffen. Die Lehre bietet also beste Berufsaussichten und leidet dennoch unter dem Stigma, eine &#8222;Restausbildung&#8221; f&uuml;r jene zu sein, die f&uuml;r die Schule ungeeignet w&auml;ren.<br />
<br />
<b>&Auml;nderungen sind m&ouml;glich</b><br />
An dieser f&uuml;r die langfristige Absicherung des Fachkr&auml;fteangebots in Wien schwierigen Problematik wird von vielen Unternehmen und der Wirtschaftskammer daher seit vielen Jahren zu Recht Kritik ge&uuml;bt. Auch daran, dass Pflichtschulabsolventen vielfach gravierende Defizite aufweisen und deshalb f&uuml;r die Anforderungen der Betriebe nicht ausreichend geeignet sind. Doch &Auml;nderungen sind m&ouml;glich, um diese Situation binnen weniger Jahre entscheidend zu verbessern. Beispielsweise bei der Gleichstellung der Ausbildungskosten, weil f&uuml;r eine Baumeisterpr&uuml;fung rund 12.000 Euro aufzuwenden sind, w&auml;hrend ein langj&auml;hriges Studium von der Allgemeinheit finanziert wird. &Auml;nderungen sind auch bei der Berufsinformation in den Pflichtschulen notwendig, die wesentlich umfassender und unter Einbeziehung der Eltern passieren muss. Zu verbessern sind nat&uuml;rlich auch die Fr&uuml;hwarnsysteme der Schulen, um Sprach- oder Leistungsdefizite und auch soziale Kompetenzm&auml;ngel fr&uuml;hzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. All das w&uuml;rde dazu f&uuml;hren, dass der Jugend echte Chancen gegeben werden. Bleibt zu hoffen, dass ein von den Sozialpartnern entwickeltes Programm bei der Regierung auf offene Bereitschaft zur raschen Umsetzung st&ouml;&szlig;t.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-22T13:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57243/">
    <title><![CDATA[Energieeffizienz ja, aber Schwachstellen beseitigen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57243/</link>
    <description><![CDATA[Die beste Energie ist die, die erst gar nicht verbraucht wird. In den Wiener Betrieben ist dieser unternehmerische Ansatz fest verankert. Das belegen die unz&auml;hligen Energieeffizienzprojekte, die in den letzten Jahren in Wiener Unternehmen sehr erfolgreich umgesetzt wurden. Die Beratungsf&ouml;rderung der Wirtschaftskammer Wien und der von uns unterst&uuml;tzte &Ouml;koBusinessPlan haben ma&szlig;geblich dazu beigetragen, dass in den Betrieben Energiemengen im Ausma&szlig; von 745 Millionen Kilowattstunden eingespart wurden &#8211; das entspricht dem Jahresverbrauch aller Haushalte im Bundesland Salzburg.<br />
<br />
<b>Einsparungsma&szlig;nahmen unber&uuml;cksichtigt</b><br />
All das soll allerdings bald nichts mehr wert sein. Denn der Regierungsentwurf des neuen Energieeffizienzgesetzes sieht vor, dass Energieverbraucher bis 2020 noch einmal kr&auml;ftig einsparen m&uuml;ssen. Das bedeutet, dass Einsparungsma&szlig;nahmen gro&szlig;teils unber&uuml;cksichtigt bleiben. Unternehmen, die ihre Einsparungspotenziale bereits vollst&auml;ndig ausgenutzt haben, werden daher unter gro&szlig;en Druck geraten. Und nicht nur sie. Denn der Gesetzesvorschlag will die Wirtschaft zu kollektiven Zielen verpflichten. Bleiben die Ziele unerreicht, werden Ausgleichszahlungen f&auml;llig und zwar f&uuml;r alle Unternehmen, auch f&uuml;r Energiespar-Vorzeigebetriebe. Der Einzelne hat keine M&ouml;glichkeit mehr, &uuml;ber individuelle Investitionen eine Strafzahlung zu vermeiden, wenn das kollektive Ziel nicht erreicht wird.<br />
<br />
<b>Zweckwidmung f&uuml;r Umsetzung von Energieeffizienzprojekten</b><br />
Finanzielle Belastungen kommen auf die Betriebe aber auch dann zu, wenn die kollektiven Ziele erreicht werden, da jedes Unternehmen ab f&uuml;nf Mitarbeitern zu Energieeffizienz-Audits und Beratungen verpflichtet wird. Allein die Wiener Betriebe m&uuml;ssen deshalb pro Jahr mit zus&auml;tzlichen Kosten in H&ouml;he von zehn Millionen Euro rechnen. Weiters ist v&ouml;llig unklar, wie die vielen zus&auml;tzlichen &Uuml;berpr&uuml;fungen mangels einer ausreichenden Zahl an qualifizierten Energieberatern &uuml;berhaupt durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Bislang erfolgten 1000 Audits im Jahr, bis 2020 sollen es 90.000 sein. Offen ist auch, was mit den Strafzahlungen der Betriebe passiert. Hier muss es jedenfalls eine Zweckwidmung f&uuml;r die Umsetzung von Energieeffizienzprojekten in Unternehmen geben.<br />
<br />
<b>Gesetzesentwurf ist abzulehnen</b><br />
Der vorliegende Gesetzesentwurf ist daher aus einer ganzen Reihe an Gr&uuml;nden in dieser Form abzulehnen. Energieeffizienz ist wichtig, aber nur im Einklang mit unternehmerischer Selbstbestimmung, staatlichen Anreizen f&uuml;r private Investitionen und der vollen Anrechnung der bisherigen Leistungen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-14T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57232/">
    <title><![CDATA[Mariahilfer Straße – ein bewährtes System schützen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57232/</link>
    <description><![CDATA[Der nunmehr vorliegende Entwurf zur Neugestaltung der Mariahilfer Stra&szlig;e ist aus Sicht der Wiener Wirtschaft kritisch zu betrachten. Demnach soll die gesamte Mariahilfer Stra&szlig;e in Fu&szlig;g&auml;ngerzone und verkehrsberuhigte Zonen umgestaltet werden und somit f&uuml;r den Individualverkehr nicht mehr ben&uuml;tzbar sein. Lediglich der Radverkehr w&auml;re davon ausgenommen. Mit dieser &Auml;nderung ist auch der Entfall aller Querungsm&ouml;glichkeiten verbunden und somit der Verkehrsfluss zwischen den n&ouml;rdlichen und s&uuml;dlichen Stadtteilen unterbrochen. Dieser Eingriff in das bestehende System hat nicht nur auf die mit rund zwei Kilometern L&auml;nge gr&ouml;&szlig;te Einkaufsstra&szlig;e &Ouml;sterreichs und alle Unternehmensbereiche wie Handel, Gewerbe, Gastronomie und die zahlreichen B&uuml;ronutzungen weitreichende Auswirkungen, sondern trifft unmittelbar auch alle Gesch&auml;ftst&auml;tigkeiten in den Seiten- und Nebenlagen. <br />
<br />
<b>Sorgen ernst nehmen</b><br />
Die Verunsicherung der Wirtschaftstreibenden ist gro&szlig; aber verst&auml;ndlich. Die Sorgen der Betriebe sind seitens der Politik ernst zu nehmen. Es geht um die Auswirkungen auf Kunden und Lieferantenverkehr: Wie, wann und wo k&ouml;nnen Lieferanten und Kunden in Zukunft zufahren und halten? Ist in den Sackgassen f&uuml;r den Lieferverkehr insbesondere mit gr&ouml;&szlig;eren Fahrzeugen ausreichend Platz zum Wenden? Wo sind ausreichende Ladezonen im Randbereich beidseits der Fu&szlig;g&auml;ngerzone? Wie k&ouml;nnen Reisebusse zu den Hotels vorfahren, wie wird der Taxiverkehr geregelt? Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, welche Auswirkungen der Entfall der Querungsm&ouml;glichkeiten auf die Gesamtverkehrssituation haben wird bzw. wieviele zus&auml;tzliche Kilometer tagt&auml;glich von abertausenden Fahrzeugen geleistet werden m&uuml;ssen, um den Gro&szlig;raum Mariahilfer Stra&szlig;e zu umfahren. <br />
<br />
<b>Wirtschaftstreibende sollen nicht zu Wort kommen</b><br />
Antworten und L&ouml;sungsvorschl&auml;ge wurden vor Monaten erarbeitet und mit allen Stakeholdern akkordiert. Heute gilt dieses Konzept nicht mehr, ganz im Gegenteil. Die Wirtschaftstreibenden sollen nicht zu Wort kommen. Aus diesem Grund hat die Wirtschaftskammer eine Befragung aller 9000 Unternehmer in den beiden hauptbetroffenen Bezirken eingeleitet. Das Ergebnis muss in den Entscheidungsprozess einflie&szlig;en, denn es sind die Unternehmen, die mit ihren vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vitalit&auml;t, Lebensqualit&auml;t und Wohlstand schaffen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-31T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57226/">
    <title><![CDATA[Topdestination Wien]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/57226/</link>
    <description><![CDATA[Der Wiener Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und unverzichtbar f&uuml;r das Image Wiens in der Welt. Touristen, die positive Eindr&uuml;cke aus unserer Stadt mitnehmen, kommen gerne wieder und sind Botschafter Wiens. Mit Wien als moderner und offener Stadt macht man auch gerne Gesch&auml;fte. Wien kennt man &#8211; und Wien mag man. Das zeigt auch die j&uuml;ngste N&auml;chtigungsstatistik. Die Tourismusbetriebe blicken auf ein neues Rekordergebnis mit mehr als 12 Millionen N&auml;chtigungen. Diesen Besucherh&ouml;chststand h&auml;tte vor ein paar Jahren, als die Weltwirtschaft mitten in der Krise war, so schnell kaum jemand f&uuml;r m&ouml;glich gehalten. Auch der Umsatz wird mit mehr als 500 Millionen Euro erwartet. <br />
<br />
<b>Wichtiges Zeichen f&uuml;r Wien</b><br />
Aufgrund der stark steigenden Bettenzahlen spiegelt sich die gute Umsatzentwicklung aber noch nicht im selben Ausma&szlig; bei der Gewinnentwicklung der Unternehmen wider. Auch heuer wird die Zahl der Betten um knapp zehn Prozent auf rund 60.000 steigen. Das zeigt die Attraktivit&auml;t des Tourismusstandortes Wien f&uuml;r Investoren, die Herausforderungen f&uuml;r die Hotellerie bleiben dadurch aber weiter hoch. Umso wichtiger ist, dass mit dem von Experten erwarteten weiteren Anstieg der N&auml;chtigungszahlen der Weg einer moderaten, aber kontinuierlichen Preisanpassung m&ouml;glich wird. Denn die Zimmerpreise liegen in Wien erst knapp &uuml;ber jenen des Krisenjahres 2009. Das erweiterte Destinationsangebot der Austrian Airlines k&ouml;nnte den Wiener Tourismusbetrieben dabei entgegenkommen. Die f&uuml;r Wien wichtigste Fluglinie wird im Sommer ihre vor einigen Jahren eingestellte Direktverbindung nach Chicago wieder aufnehmen und will in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren vier weitere Langstreckendestinationen neu anfliegen. F&uuml;r die Stadt ist das ein wichtiges Zeichen, denn mehr als die H&auml;lfte der Touristen kommt per Flugzeug nach Wien. <br />
<br />
<b>Verm&ouml;genssteuer greift Substanz der Betriebe an</b><br />
Wie erfolgreich Wien im Tourismus und ganz besonders im Kongresstourismus in der Zukunft sein wird, h&auml;ngt also ganz ma&szlig;geblich davon ab, wie gut Wien in das internationale Flugnetz integriert ist. Hier gilt es, alle bereits begonnenen Anstrengungen fortzusetzen, um die harte Arbeit der Wiener Tourismusbetriebe optimal zu erg&auml;nzen. Jedenfalls abzulehnen ist die angedachte Verm&ouml;genssteuer. Sie w&uuml;rde direkt die Substanz der Betriebe angreifen und wertsteigernde Investitionen, die die einzelnen Betriebe und damit auch den Standort attraktiv machen, verhindern. Die Hotellerie w&auml;re wegen ihres Immobilienbesitzes eine der hauptbetroffenen Branchen einer solchen Steuer.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-24T10:34:00Z</dc:date>
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