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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-04T12:40:37Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46899/">
    <title><![CDATA[Die Wirtschaftskammer bleibt ein offenes Haus]]></title>
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    <description><![CDATA[Die Wirtschaftskammer-Wahl in Wien ist mit einem erfreulichen Ergebnis zu Ende gegangen. Mit rund 35.000 abgegeben Stimmen haben deutlich mehr Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer von der M&ouml;glichkeit der aktiven Mitgestaltung der Zukunft ihrer Interessenvertretung Gebrauch gemacht als bei der Wahl im Jahr 2005. Ich bedanke mich herzlich f&uuml;r Ihre Beteiligung und dem deutlichen Auftrag der Weiterarbeit f&uuml;r Ihre Anliegen. Den Blick gilt es nun nach vorne zu richten &#8211; auf die anstehenden Herausforderungen der Wiener Betriebe und die weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen f&uuml;r Ihren unternehmerischen Erfolg. Ich werde dazu &#8211; gest&auml;rkt durch das gro&szlig;e Vertrauen, das Sie in mein Team und mich setzen &#8211; die Gespr&auml;che mit den politisch Verantwortlichen auf der Ebene des Landes und des Bundes vorantreiben und f&uuml;r die dr&auml;ngenden Fragen der Wiener Betriebe weiter nach L&ouml;sungen suchen: f&uuml;r den Zugang zu Finanzierungen &#8211; insbesondere im niederschwelligen Bereich -, f&uuml;r eine weitere steuerliche Entlastung, den dringend notwendigen Abbau der B&uuml;rokratie, eine umfassende Bildungsreform, um unsere Jugendausbildung zu sichern, und vieles mehr. <br />
<br />
<b>Leistungsangebot st&auml;ndig weiter entwickeln</b><br />
Ich lade Sie ein, die vielf&auml;ltigen Angebote Ihrer Interessenvertretung in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren gro&szlig;z&uuml;gig in Anspruch zu nehmen und unser Programm mit Ihren Ideen und Vorschl&auml;gen aktiv mitzugestalten. Unser Leistungsangebot werden wir auch in Zukunft an Ihren Bed&uuml;rfnissen ausrichten und st&auml;ndig weiter entwickeln. Die Wirtschaftskammer Wien wird f&uuml;r Sie weiterhin ein offenes Haus sein, in dem Sie mit offenen Armen, offenen Ohren und tatkr&auml;ftigen H&auml;nden empfangen werden. Es ist dies unser Selbstverst&auml;ndnis und zugleich unser Dank f&uuml;r Ihren t&auml;glichen Einsatz als Unternehmerin und Unternehmer. Sie leisten einen unersetzlichen Beitrag zum Wohlstand in unserer Stadt, zur Sicherung hunderttausender Arbeitspl&auml;tze und zum international hervorragenden Ruf Wiens. Ihre Leistungen sind es, die Wien so lebenswert, so menschlich und wirtschaftlich so erfolgreich machen. Halten Sie Kurs, wir sind am richtigen Weg!]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-04T12:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46706/">
    <title><![CDATA[Jetzt geht es um den Blick in die Zukunft]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46706/</link>
    <description><![CDATA[Durch den unerm&uuml;dlichen Einsatz der Funktion&auml;rinnen und Funktion&auml;re sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wirtschaftskammer Wien ist es in den vergangen f&uuml;nf Jahren gelungen, wesentliche interessenspolitische Meilensteine und zahlreiche Serviceverbesserungen f&uuml;r die Wiener Betriebe zu erreichen. Jetzt gilt es, den Blick in die Zukunft zu richten und die anstehenden Herausforderungen zu meistern. So muss die steuerliche Belastung f&uuml;r Wiener Betriebe weiter reduziert werden. Neben der Senkung der Lohnnebenkosten geht es auch um die Absetzbarkeit des Arbeitsplatzes im Wohnungsverband, Steuererleichterungen f&uuml;r den betrieblich genutzten PKW sowie um die Abschaffung der Kreditvertragsgeb&uuml;hr und der Werbeabgabe. Alles Ma&szlig;nahmen, die zu allererst die Klein- und Mittelbetriebe brauchen. <br />
<br />
<b>Verwaltungsreform f&uuml;r Wiener B&uuml;rokratie</b><br />
Die Wirtschaft braucht aber auch Ankurbelungsimpulse und Ma&szlig;nahmen zur Sicherstellung der Liquidit&auml;t. Das hei&szlig;t: mehr Landeshaftungen f&uuml;r Kredite, die Wiederbelebung von steuerlichen Ma&szlig;nahmen zur Investitionsf&ouml;rderung und die Einf&uuml;hrung eines Handwerker-Bonus, damit Privatinvestitionen in diesem Bereich steigen. Mit der vielfach verlangten Verwaltungsreform muss auch endlich Bewegung in die Wiener B&uuml;rokratie kommen. Geringf&uuml;gige &Auml;nderungen d&uuml;rfen zu keiner aufwendigen Betriebsanlagengenehmigung f&uuml;hren, Drehgenehmigungen f&uuml;r Filmprojekte bedeuten immer noch einen Spie&szlig;routenlauf durch unz&auml;hlige Beh&ouml;rden, der Zugang zum Parkpickerl zum Firmen-PKW ist den meisten Unternehmern nach wie vor verwehrt. <br />
<br />
<b>Weg konsequent weiter gehen</b><br />
Die Unternehmensfinanzierung verbleibt auch f&uuml;r die n&auml;chsten Monate ein brennendes Thema. Mit unserer Ombudsstelle konnte der Dialog zwischen Banken und Unternehmern und damit das gegenseitige Verst&auml;ndnis wesentlich gest&auml;rkt werden. Diesen Weg werden wir konsequent weiter gehen. Neben unserer gemeinsamen Kreditaktion, die Kredite bis 10.000 Euro anbietet, m&uuml;ssen aber auch von Seiten der Banken neue Finanzierungsangebote im niederschwelligen Bereich auf den Markt kommen. Denn die Krise ist noch nicht vorbei, die Aussichten werden aber besser.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-25T10:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46511/">
    <title><![CDATA[Bildungskrise: Höchste Zeit für Reformen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46511/</link>
    <description><![CDATA[Die Kluft zwischen dem &ouml;sterreichischen Bildungssystem und den Bed&uuml;rfnissen der Wirtschaft wird gr&ouml;&szlig;er. Das manifestiert sich im ganz besonderen Ma&szlig;e bei der schwierigen Suche nach ausreichend qualifizierten Pflichtschulabsolventen f&uuml;r offene Lehrstellen. Die Klagen &uuml;ber mangelnde schulische Grundkenntnisse, unzureichendes Interesse am Beruf und Schwierigkeiten beim logischen Denken nehmen zu. Wenn staatliche Vers&auml;umnisse dazu f&uuml;hren, dass Arbeits- und Ausbildungspl&auml;tze unbesetzt bleiben, ist es h&ouml;chste Zeit, die lang versprochene und viel diskutierte Bildungsreform endlich umzusetzen. <br />
<br />
<b>Grundwissen &uuml;ber wirtschaftliche Zusammenh&auml;nge</b><br />
Im Zuge dieser Reform muss es auch gelingen, der Wirtschaft in den Lehrpl&auml;nen jenen Stellenwert einzur&auml;umen, der f&uuml;r den Erfolg der Unternehmen schlichtweg notwendig ist. Bisher ist Wirtschaft ein vernachl&auml;ssigter Nebenaspekt in der Ausbildung unserer Jugend &#8211; sehr zum Nachteil der pers&ouml;nlichen Entwicklungsm&ouml;glichkeit der Jugendlichen. Dieser Umstand ist zugleich mitverantwortlich daf&uuml;r, dass wir in &Ouml;sterreich eine vergleichweise niedrige Selbstst&auml;ndigenquote haben. Ein Grundwissen &uuml;ber wirtschaftliche Zusammenh&auml;nge und Unternehmertum muss daher bereits ab der Volksschule unterrichtet werden.<br />
<br />
<b>Ausgezeichnete Lehrlingsausbildung in Wiener Betrieben</b><br />
Es gibt aber auch positive Entwicklungen &#8211; beispielsweise die ausgezeichnete Lehrlingsausbildung in den Wiener Betrieben, die f&uuml;r die Verf&uuml;gbarkeit von hoch qualifizierten Fachkr&auml;ften sorgt. Die besten Jung-Fachkr&auml;fte haben nun die Chance, Weltmeister zu werden. Denn 2011 findet in London die angesehene Berufsweltmeisterschaft Word Skills statt, die Vorauswahl f&uuml;r das &Ouml;sterreich-Team ist bereits angelaufen. Mein Ziel ist, dass Wiener Fachkr&auml;fte an der vordersten Front stehen und der Welt zeigen, was unsere Ausbildungsqualit&auml;t leisten kann. Dadurch wird das Image der Lehre bei den heimischen Jugendlichen und damit die Qualit&auml;t der Interessenten steigen. World Skills ist daher ein strategisch wichtiges Projekt und wird von der Wirtschaftskammer voll unterst&uuml;tzt. Die ersten 16 Kandidaten gibt es bereits. Und es werden laufend mehr.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-18T12:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46263/">
    <title><![CDATA[Wien ist ein guter Boden für Unternehmensgründer]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/46263/</link>
    <description><![CDATA[7800 Unternehmensgr&uuml;ndungen in Wien im vergangenen Jahr sind ein deutliches Zeichen f&uuml;r die St&auml;rke und Innovationskraft der Wiener Wirtschaft, sie zeugen von unternehmerischen Mut und Risikobereitschaft in einer wirtschaftlich nicht einfachen Zeit. Besonders erfreulich ist, dass der Anteil der Frauen unter den Gr&uuml;ndern weiter steigt und mittlerweile &uuml;ber 37 Prozent der Wiener Betriebe in weiblicher Hand sind. Positiv zu bewerten ist auch, dass der Wiener Unternehmergeist durch alle Generationen, alle Nationalit&auml;ten, alle Teile der Stadt und alle Berufsgruppen zieht. Das st&auml;rkt die Vielfalt der Wiener Wirtschaft, sichert uns besser gegen k&uuml;nftige Krisen ab und steigert unsere Attraktivit&auml;t im internationalen Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte. Diese positive Dynamik gilt es seitens der &ouml;ffentlichen Hand durch gezielte Ma&szlig;nahmen weiter zu unterst&uuml;tzen &#8211; wie durch die steuerliche Absetzbarkeit des Arbeitsplatzes im Wohnungsverband, die Vorsteuerabzugsf&auml;higkeit f&uuml;r beruflich genutzte PKW, die Aufhebung der Altersbegrenzung bei der Aufnahme des erstens Mitarbeiters durch EPU oder auch die steuerliche Anrechnung von Aufwendungen f&uuml;r Haushaltshilfen zur Abmilderungen der Mehrbelastungen insbesondere bei Unternehmerinnen. <br />
<br />
<b>Liquidit&auml;t der Betriebe aufrecht erhalten</b><br />
Genauestens im Auge zu behalten ist auch die Entwicklung der Insolvenzen. Sie haben im vergangenen Jahr in Wien um knapp zehn Prozent zugenommen, liegen damit aber immer noch unter dem Wert von 2005. Um einen weiteren Anstieg zu vermeiden, muss insbesondere die Liquidit&auml;t der Betriebe aufrecht erhalten werden, hier befinde ich mich zur Zeit in &auml;u&szlig;erst Erfolg versprechenden Gespr&auml;chen mit den f&uuml;hrenden Banken und der Politik. Ziel muss sein, eine vor&uuml;bergehende Geldknappheit durch neue Finanzierungsinstrumente auszugleichen, um so den Fortbestand unserer Betriebe zu sichern. Der &ouml;ffentlichen Hand und den F&ouml;rderstellen wird zunehmend bewusst, wie notwendig diese Unterst&uuml;tzung ist. Jetzt geht es um die Umsetzung.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T10:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/45930/">
    <title><![CDATA[Bewusster Umgang mit Vielfalt sichert Erfolg]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/45930/</link>
    <description><![CDATA[Immer mehr Wiener Unternehmen f&ouml;rdern die personelle Vielfalt in ihren Betrieben. F&uuml;r rund zwei Drittel ist laut einer aktuellen Befragung der Wirtschaftskammer Wien Diversity Management heute bereits ein Thema, eine wachsende Zahl setzt aktiv Ma&szlig;nahmen, um die vielf&auml;ltigen Eigenschaften ihrer Mitarbeiter unternehmerisch zu nutzen. Die Betriebe passen sich damit ge&auml;nderten Markterfordernissen an, denn mit einem gezielten Diversity Management lassen sich Kunden besser ansprechen und neue M&auml;rkte erschlie&szlig;en. Auch bei der Rekrutierung von Mitarbeitern er&ouml;ffnen sich neue Chancen, denn zus&auml;tzlich zur fachlichen Qualifikation werden Faktoren wie atypische Fremdsprachenkenntnisse, kulturelle Einfl&uuml;sse, spezifische Lebenserfahrungen oder kreative Neigungen entscheidungsrelevant. Nicht zuletzt tragen die Betriebe dadurch auch dem steigenden Bed&uuml;rfnis der Bev&ouml;lkerung Rechnung, Unterschiede offen zu leben, was die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter st&auml;rkt. Diese Bem&uuml;hungen der Unternehmen gilt es konsequent zu unterst&uuml;tzen. Die Wirtschaftskammer Wien tr&auml;gt dieser Entwicklung durch ein eigenes Diversity Referat Rechnung. Mit dem heuer erstmalig ausgelobten DiversCity-Preis werden positive Beispiele im Umgang mit Vielfalt als Vorbild f&uuml;r andere sichtbar gemacht. Die Einreichungen belegen, wie tiefgreifend sich Wiener Betriebe mit dem Thema bereits auseinandersetzen.<br />
<br />
<b>Umgang mit Vielfalt selbstverst&auml;ndlich</b><br />
Der DiversCity-Preis reiht sich zugleich in ein B&uuml;ndel von Ma&szlig;nahmen ein, mit dem die Wirtschaftskammer Wien eine Vorreiterrolle in &Ouml;sterreich &uuml;bernommen hat. Denn auch f&uuml;r uns als Interessenvertretung ist es wichtig, die Vielfalt der Wiener Unternehmerschaft im eigenen Angebot abzubilden. So tragen wir etwa mit dem FORUM EPU den besonderen Bed&uuml;rfnissen von Kleinstbetrieben Rechnung, wir bieten Beratungen in unterschiedlichen Sprachen, forcieren die Kommunikation mit Unternehmern mit ausl&auml;ndischen Wurzeln, stellen mit der Interessensplattform Frau in der Wirtschaft ein eigenes Forum f&uuml;r Wiens Unternehmerinnen zur Verf&uuml;gung und sorgen in 105 Fachgruppen f&uuml;r eine branchenspezifische Interessenvertretung und vieles mehr. F&uuml;r uns ist der Umgang mit Vielfalt selbstverst&auml;ndlich geworden, denn nur wer den Unterschied respektiert und w&uuml;rdigt, wird langfristig erfolgreich sein.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-04T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/45596/">
    <title><![CDATA[Zugang zu Finanzierungen bleibt auf meiner Agenda]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/45596/</link>
    <description><![CDATA[1,5 Millionen Euro sind einfach zu wenig. Das ist die Summe der Kleinkredite, die vom Austria Wirtschaftsservice aws im Jahr 2009 an Wiener Unternehmen vergeben wurden. Ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein, der kaum eine Wahrnehmung verursachte. Oder kennen Sie viele Unternehmer, die einen zinsbeg&uuml;nstigten ERP-Kredit in Anspruch genommen haben? Genau das soll sich 2010 entscheidend &auml;ndern. Geld gibt es genug, aber zu den Unternehmern kommt es dann doch nicht. &Auml;ndern wird sich das mit den entsch&auml;rften Basel II-Regeln, die Unternehmern mit guten Jahren vor der Wirtschaftskrise neue Chancen ver&ouml;ffnen. &Auml;ndern muss es sich aber auch bei den ERP-Krediten. <br />
<br />
<b>ERP-Kleinkredite bis 100.000 EUR, Mikrokredithaftung startet ohne Untergrenze</b><br />
Das aws hat sich intern neu aufgestellt und verspricht nun, binnen weniger Wochen &uuml;ber Kreditansuchen zu entscheiden &#8211; bisher waren es teilweise &uuml;ber sechs Monate. Und auch die rechtlichen Rahmenbedingungen wurden ver&auml;ndert. Nun gibt es ERP-Kleinkredite bis 100.000 EUR, die Mikrokredithaftung startet ohne Untergrenze. Nicht vergessen werden darf auf die Vielzahl an F&ouml;rderungen, die es abzuholen gilt. Sich mit ihnen zu besch&auml;ftigen, verursacht zwar vielen Kopfzerbrechen, denn die Formulare sind oft unertr&auml;glich lang und die geforderten Informationen m&uuml;hevoll beizubringen. Bares Geld ist es allemal, beim Weg zum Geld unterst&uuml;tzen wir mit Experten. Zus&auml;tzlich zu unserem F&ouml;rderreferat, das &uuml;ber alle F&ouml;rderangebote f&uuml;r Wiener Betriebe tagesaktuell informiert, bieten wir auch externe Unternehmensberater, die Ihnen bei F&ouml;rderauswahl und &#8211;antrag helfen. Denn uns ist wichtig, dass die gerade am Jahresanfang prall gef&uuml;llten F&ouml;rdertopfe auch genutzt werden. <br />
<br />
<b>Unterst&uuml;tzung in gewohnter Art und Weise</b><br />
Trotz der j&uuml;ngst erzielten Fortschritte beim Zugang zu Finanzierungen bleibt das Thema weiterhin ganz oben auf meiner Agenda. Auch unsere Ombudsstelle f&uuml;r Finanzierungsfragen wird Ihnen in gewohnter Art und Weise Unterst&uuml;tzung geben, wenn es um Fragen der Finanzierung oder F&ouml;rderung geht. Wir sehen uns jeden Fall im Detail an. Jeden.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-28T15:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/45365/">
    <title><![CDATA[Jugend-Ausbildung: Zeigen, was möglich ist]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/45365/</link>
    <description><![CDATA[Die Reform des &ouml;sterreichischen Bildungswesens ist &uuml;berf&auml;llig und muss im Eilzugstempo angegangen werden. Ein gro&szlig;er Teil der Pflichtschulabg&auml;nger, die sich um eine Lehrstelle bewerben, verf&uuml;gen laut einer aktuellen Befragung unter 300 Wiener Lehrbetrieben nicht &uuml;ber die ausreichenden Grundqualifikationen. Probleme gibt es beim Rechnen, Schreiben und Lesen, beim sprachlichen Ausdrucksverm&ouml;gen und beim logischen Denken &#8211; also bei Qualifikationen, die bei den Betrieben ganz oben stehen. F&uuml;r Wien ist dies eine entscheidende Zukunftsfrage. Denn Wiens Betriebe brauchen ausgezeichnet ausgebildete Fachkr&auml;fte, allerdings k&ouml;nnen mangels ausreichender Grundqualifikationen hunderte Lehrstellen nicht besetzt werden. Mittlerweile herrscht in praktisch allen Branchen ein Engpass an Fachkr&auml;ften &#8211; von der Gastronomie &uuml;ber das Wiener Handwerk bis hin zur Industrie. Und die Lage k&ouml;nnte sich noch weiter zuspitzen. <br />
<br />
<b>Trendwende einleiten</b><br />
Unser Bildungssystem braucht daher einen umfassenden Modernisierungsschub und muss vom 19. ins 21. Jahrhundert gef&uuml;hrt werden. Die Aufgabe, auf das Leben in unserer Gesellschaft und auf die Berufswelt vorzubereiten, muss unser Schulwesen besser erf&uuml;llen. Dazu habe ich einen Diskussionsprozess mit renommierten Experten des Bildungswesens gestartet. W&auml;hrend die Politik weiter Antworten schuldig bleibt, wollen wir aufzeigen, was m&ouml;glich ist, um eine Trendwende einzuleiten. Bereits gelungen ist die Trendwende bei der Zahl der Wiener Lehrlinge. Heute stehen &uuml;ber 18.000 Lehrlinge in Wien in Ausbildung, die Abw&auml;rtsentwicklung fr&uuml;herer Jahre wurde u.a. durch den Ausbau des F&ouml;rderwesens gestoppt. Nun gilt es, die Lehrlingsausbildung als unersetzliche S&auml;ule der Fachkr&auml;fte-Generierung konsequent voranzutreiben. So ist beispielsweise das Image der Lehre in der &ouml;ffentlichen Meinung nach wie vor unzufrieden stellend. Bei vielen steht die Lehre gedanklich immer noch am Ende der Bildungsskala, dabei verf&uuml;gen wir mit dem dualen System &uuml;ber eine hoch qualifizierte Ausbildung, die der schulischen Weiterbildung in keiner Weise nachsteht. Wenn es gelingt, das Bildungsniveau der Pflichtschulabg&auml;nger zu steigern, wird auch das Ansehen der Lehre verbessert werden, und es werden sich auch mehr Jugendliche f&uuml;r einen solchen Ausbildungsweg begeistern.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-25T08:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/44869/">
    <title><![CDATA[Wiener Einzelhandel braucht Zukunftskonzept]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/44869/</link>
    <description><![CDATA[Wien kann stolz sein auf sein vielf&auml;ltiges Shopping-Angebot, seine ausgezeichnete Nahversorgung und die hervorragende Entwicklung der Gesch&auml;ftsstra&szlig;en. Der Wiener Einzelhandel ist in den letzten Jahren stark gewachsen, allein in den 22 gr&ouml;&szlig;ten Einkaufsstra&szlig;en gibt es heute um acht Prozent mehr Verkaufsfl&auml;che als 2003, in ganz Wien steht ein Rekordwert von 2,4 Millionen m&sup2; Verkaufsfl&auml;che den Konsumenten zur Verf&uuml;gung. Auch der Umsatz ist gestiegen &#8211; von 8 Milliarden Euro im Jahr 2003 auf zuletzt rund 9,5 Milliarden Euro. <br />
<br />
<b>Trend zur Filialisierung</b><br />
Nun gilt es, den Wiener Einzelhandel in das n&auml;chste Jahrzehnt zu begleiten und Antworten auf die Herausforderungen der n&auml;chsten Jahre zu finden. Denn parallel zur allgemein guten Entwicklung hat sich in den letzten Jahren der Trend zur Filialisierung und Konzentration auf die gro&szlig;en, zentralen Gesch&auml;ftsstra&szlig;en fortgesetzt. Rand- und Nebenlagen geraten durch diese Entwicklung zunehmend unter Druck. Wir brauchen daher ein Zukunftskonzept f&uuml;r den Wiener Einzelhandel, das sich den Herausforderungen der Zeit stellt und eine Entwicklungsperspektive bis 2020 aufzeigt. Ich habe daher die Durchf&uuml;hrung eines breit angelegten, intensiven L&ouml;sungsfindungsprozesses beauftragt, in den alle Bezug habenden Akteure eingebunden werden. <br />
<br />
<b>Auf wissenschaftliche Basis stellen</b><br />
Dabei werden wir auch Erfolgsmodelle anderer, vergleichbarer europ&auml;ischer St&auml;dte analysieren, nationale und internationale Experten einbeziehen und das gesamte Projekt auf eine wissenschaftliche Basis stellen. Mit einem solchen, auf breiter Ebene getragenem Konzept ist der Strukturwandel im Wiener Einzelhandel im gemeinsamen Interesse der Wiener Bev&ouml;lkerung und der Wiener Wirtschaft in zukunftsorientierte Bahnen zu lenken. <br />
<br />
<b>Bed&uuml;rfnisse besser ber&uuml;cksichtigen</b><br />
Aus der Entwicklung des Wiener Einzelhandels ist auch abzuleiten, dass bei k&uuml;nftigen Bauvorhaben die Bed&uuml;rfnisse der bestehenden H&auml;ndler besser ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen &#8211; vor allem in der Frage der Fl&auml;chenwidmung f&uuml;r Einkaufszentren &#8222;auf der gr&uuml;nen Wiese&#8220; oder bei der Genehmigung innerst&auml;dtischer EKZ, deren Gr&ouml;&szlig;e die bestehenden Strukturen der umliegenden Einkaufsstra&szlig;en gef&auml;hrdet. Hier hat die Wirtschaftskammer Wien in den letzten Jahren viel abwehren k&ouml;nnen, was gro&szlig;en Schaden angerichtet h&auml;tte &#8211; etwa &uuml;berdimensionierte EKZ am Haupt- und Westbahnhof. Und dies ist auch unsere Richtschnur f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre, damit alle Handelsformen und Branchen vielf&auml;ltige Entwicklungsm&ouml;glichkeiten haben.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-14T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/44571/">
    <title><![CDATA[Mit klaren Strategien ins Neue Jahr 2010]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/44571/</link>
    <description><![CDATA[Die f&uuml;hrenden Wirtschaftsforscher des Landes erwarten f&uuml;r 2010 ein, wenn auch noch geringes, Wirtschaftswachstum. Ich vertraue dieser Einsch&auml;tzung, weil die Wiener Betriebe im vergangenen schwierigen Jahr Kraft, Flexibilit&auml;t und Innovationsst&auml;rke bewiesen haben und vor allem auch, weil die Betriebe selbst die Entwicklung des eigenen Unternehmens &uuml;berwiegend positiv einsch&auml;tzen.<br />
<br />
F&uuml;r manche Wirtschaftstreibende, die ihre Auftragslage stabilisieren und damit einhergehende Liquidit&auml;tsengp&auml;sse &uuml;berbr&uuml;cken m&uuml;ssen, wird aber auch das heurige Jahr herausfordernd. Gleiches gilt f&uuml;r Unternehmer, die durch Zahlungsausf&auml;lle unverschuldet in Schwierigkeiten geraten. F&uuml;r sie kann es n&uuml;tzlich sein, sich an den Strategien von Unternehmen zu orientieren, die selbst eine Krisensituation erfolgreich gemeistert haben. Die <a href="http://www.wkw.at/">Wiener Wirtschaftskammer</a> hat diese Erfahrungen im Rahmen einer <a href="http://www.wkw.at/docextern/presse/pdf/Raus%20aus%20der%20Krise!%20Erprobte%20Strategien%20von%20und%20f%C3%BCr%20Unternehmer%20und%20%E2%80%9EFit%202010%E2%80%9C%20der%20Wirtschaftskammer%20Wien%20%2802.12.2009%29.pdf">Studie</a> auswerten lassen. Daraus haben sich elf Strategien entwickelt &#8211; elf Schritte, die Unternehmer setzen k&ouml;nnen, um drohende Gefahren abzuwehren und eine Trendwende zum Positiven einzuleiten. Die untersuchten Erfolgsbeispiele zeigen, dass jene Unternehmer erfolgreich waren, die einen k&uuml;hlen Kopf bewahrt und Schritt f&uuml;r Schritt die Ursachen f&uuml;r ihrer Schieflage - meist eine Verkettung von unterschiedlichen Problemen - aufgel&ouml;st haben. Ganz wesentlich scheint auch jener Aspekt der Studie zu sein, der klar macht, dass zuwarten selten zum Erfolgt f&uuml;hrt. Wichtig ist vielmehr rasch zu reagieren und Hilfe von au&szlig;en anzunehmen.<br />
<br />
Die Studie beleuchtet den unternehmerischen Alltag. Anders stellt sich die Situation f&uuml;r unsere Betriebe aber jetzt dar. Jetzt brauchen wir weiter kreative Konjunkturbelebungsma&szlig;nahmen, B&uuml;rokratieabbau, Entlastung des Faktors Arbeit, Sicherstellung der Jugendausbildung und insgesamt eine zukunftsweisende Standortpolitik. Dabei wird nicht vergessen, dass viel erreicht und umgesetzt wurde. F&uuml;r die anstehenden Herausforderungen werde ich mich weiterhin mit aller Kraft und der Expertise der Funktion&auml;re und Mitarbeiter der Wiener Wirtschaftskammer einsetzen und die Unternehmerinteressen gegen&uuml;ber Politik und Beh&ouml;rden durchsetzen.<br />
<br />
Ich w&uuml;nsche Ihnen einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr und lade Sie ein, <br />
die vielf&auml;ltigen Angebote der Wirtschaftskammer Wien auch 2010 intensiv zu nutzen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-07T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43975/">
    <title><![CDATA[Durchbruch bei Basel II: Regeln werden entschärft]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43975/</link>
    <description><![CDATA[Das wirtschaftlich turbulente Jahr 2009 geht mit einem interessenspolitischen Durchbruch zu Ende. Vor wenigen Tagen ist es der Wirtschaftskammer gelungen, gemeinsam mit dem Finanzministerium, der Finanzmarktaufsicht und der Nationalbank eine Entsch&auml;rfung der Basel II-Regeln zu vereinbaren. Ab 2010 wird die prozyklische Wirkung von Basel II durch die Ausweitung des Betrachtungszeitraums auf f&uuml;nf bis sieben Jahre deutlich gemildert. Bei der Kreditvergabe an Unternehmen verliert das Krisenjahr 2009 damit an Gewicht, Banken m&uuml;ssen weniger Eigenkapital unterlegen, die Kreditkosten sinken. &Ouml;sterreich weicht damit nicht von den internationalen Basel II-Bestimmungen ab, n&uuml;tzt aber seinen nationalen Spielraum, um den Zugang zu Krediten zu erleichtern und den Eigenkapital-Druck der Banken abzubauen. Ein Erfolg, der uns alle mit anderen Vorzeichen ins neue Jahr starten l&auml;sst. <br />
<br />
<b>Wirtschaftspolitische Meilensteine</b><br />
Positiv auswirken werden sich im neuen Jahr aber auch die Vielzahl an Erleichterungen f&uuml;r Wiener Betriebe, die durch eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Interessenvertreter der Wirtschaftskammer-Organisation in den letzten Monaten gelungen sind. Trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der Krise konnten gro&szlig;e, wirtschaftspolitische Meilensteine auf den Weg gebracht werden &#8211; etwa die Senkung der Lohn- und Einkommenssteuer sowie der Lohnnebenkosten f&uuml;r den ersten jungen Mitarbeiter, die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten, die soziale Absicherung der Wirtschaftstreibenden f&uuml;r den Fall der Arbeitslosigkeit und die Schaffung eines Gewinnfreibetrags f&uuml;r Unternehmer, der ab 1. J&auml;nner die Gleichstellung mit dem 13./14. Gehalt der Unselbstst&auml;ndigen bringt. Als Meilenstein der letzten Jahre gilt auch die Absenkung der Krankenversicherungsbeitr&auml;ge f&uuml;r Unternehmer bei gleichzeitigem Aufbau einer Altersvorsorge nach dem Modell Abfertigung Neu und die Senkung der K&ouml;rperschaftssteuer auf 25 Prozent. Allesamt Errungenschaften der Wirtschaft, die nachhaltig wirken. <br />
<br />
<i><b>F&uuml;r das bevorstehende Weihnachtsfest w&uuml;nsche ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute. Bleiben Sie zuversichtlich und vertrauen Sie Ihren Ideen und Ihrem unternehmerischen Instinkt. </b></i>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-17T11:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43649/">
    <title><![CDATA[Finanzielle Anreize bringen neue Innovationen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43649/</link>
    <description><![CDATA[Die Wirtschaftskammer Wien zeichnet seit nunmehr 22 Jahren herausragende Innovationsleistungen Wiener Unternehmen aus und holt damit vor den Vorhang, was Applaus und Anerkennung verdient. Der MERCUR hat sich in diesen Jahren zum f&uuml;hrenden Innovationspreis &Ouml;sterreichs entwickelt und bis heute rund 1000 Unternehmen motiviert, sich dem Wettbewerb der besten, umgesetzten Ideen zu stellen. Heuer stand der MERCUR allerdings unter einem ganz besonderen Stern. Denn lange Zeit blieb ungewiss, welche Auswirkungen die derzeitige Wirtschaftslage auf die Innovationskraft der Wiener Unternehmen haben wird. Heute k&ouml;nnen wir feststellen, dass neue Technologien, Innovation und Kreativit&auml;t gerade wegen der wirtschaftlich herausfordernden Zeiten an Bedeutung gewonnen haben. Dies beweist die erfreuliche Entwicklung der Forschungsausgaben Wiener Unternehmen und nicht zuletzt auch die &uuml;ber 150 Einreichungen zum MERCUR &acute;09. Die Innovationskraft der Wiener Wirtschaft ist also auch unter dem Eindruck schwieriger konjunktureller Rahmenbedingungen ungebrochen. Sie sorgt f&uuml;r unternehmerischen Erfolg und erweist sich als unersetzlicher Wachstumsmotor f&uuml;r Wiens Betriebe.<br />
<br />
<b>Wiener Unternehmen zeigen Potenzial</b><br />
Dennoch gilt es, die Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Betriebe noch st&auml;rker zu f&ouml;rdern, denn f&uuml;r die Wettbewerbsf&auml;higkeit unseres Wirtschaftsstandortes wird es immer entscheidender, dem internationalen Mitbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Viele Wiener Unternehmen, die mit innovativen Produkten Weltmarktf&uuml;hrer sind, zeigen das Potenzial der Betriebe und die Chancen des globalen Marktplatzes hervorragend auf. Jetzt ist es an der Zeit, mit weiteren finanziellen Anreizen die Drehzahl des Wiener Innovationsmotors weiter zu erh&ouml;hen. Erreicht werden kann dies mit steuerlichen Freibetr&auml;gen f&uuml;r Investitionen in Innovationen und mit einer Ausweitung der Direktf&ouml;rderungen. Eben daf&uuml;r spricht sich eine breite Mehrheit der Wiener Unternehmen aus, wie eine aktuelle Befragung der Wirtschaftskammer Wien zeigt. Die Umfrage zeigt zugleich, wie wichtig finanzielle Anreize f&uuml;r das Zustandekommen von Innovationen sind. Wer das F&ouml;rdervolumen erh&ouml;ht, beschleunigt damit auch den Innovationsfortschritt der Wirtschaft.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43341/">
    <title><![CDATA[Kooperationen sind wichtige Investitionen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43341/</link>
    <description><![CDATA[Wer sein eigenes Unternehmen gr&uuml;ndet, steht gleich am Beginn vor einer ganzen Reihe schwieriger Fragen. Neben der Finanzierung erster Anschaffungen, der Ausrichtung der Angebotspalette, der Kundenfindung und der Einhaltung rechtlicher Vorgaben ist auch zu entscheiden, was man in seinem Unternehmen alles selbst erledigen kann und was besser von externen Gesch&auml;ftspartnern zugeliefert werden soll. Damit ist von Anfang jeder unternehmerischen T&auml;tigkeit an die Keimzelle f&uuml;r Kooperationen gelegt, die uns Unternehmer das gesamte Arbeitsleben &uuml;ber begleitet. Oft vergessen wir, wenn unser Unternehmen w&auml;chst und sich der Mitarbeiterstand vergr&ouml;&szlig;ert, wie wichtig es ist, sich nicht alles selbst aufzub&uuml;rden, sondern an Spezialisten auszulagern, die manches besser und vieles g&uuml;nstiger k&ouml;nnen. Oft fehlt es aber an praktischen Hilfestellungen, wie erfolgreiche Kooperationen begr&uuml;ndet werden, wie man zu den richtigen Kontakten findet und was man auf jeden Fall vermeiden soll. <br />
<br />
<b>Qualit&auml;t, Kreativit&auml;t und Innovationskraft sind entscheidenden Parameter</b><br />
In der Wirtschaftskammer Wien unterst&uuml;tzen wir Wiener Betriebe, diese Schritte sicher und zielgerichtet zu setzen, denn Kooperationen sind wichtige Investitionen. Sie helfen uns, unseren unternehmerischen Erfolg zu steigern, indem wir uns auf unser Kerngesch&auml;ft konzentrieren, mit anderen an neuen Produktentwicklungen arbeiten und neue Kundenkreise erschlie&szlig;en k&ouml;nnen, die andernfalls unerreichbar w&auml;ren. Dazu bieten wir unter anderem Trainingseinheiten f&uuml;r Ein-Personen-Unternehmen in unserem FORUM EPU, die Plattform www.creativespace.at zur Vernetzung von Unternehmern traditioneller Wirtschaftsbereiche mit Kreativen und unser Kooperationsnetzwerk POOL, das sich als erste Anlaufstelle f&uuml;r wirtschaftliche Kooperationen bereits erfolgreich etabliert hat. Wir tun dies in der &Uuml;berzeugung, dass die wirtschaftliche Entwicklung der Wiener Betriebe gerade in der Zukunft ganz entscheidend davon abh&auml;ngen wird, wie gut vernetzt, spezialisiert und qualitativ hochwertig wir arbeiten. Denn Qualit&auml;t, Kreativit&auml;t und unsere Innovationskraft sind die entscheidenden Parameter, die uns von anderen Wirtschaftsstandorten unterscheidbar machen. Sie sind die Kriterien unseres Erfolgs, denen es sich zu stellen gilt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43055/">
    <title><![CDATA[Unsere Kaufleute bringen die Stadt zum Strahlen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/43055/</link>
    <description><![CDATA[In wirtschaftlich guten Zeiten haben wir immer gesagt, dass 50 Prozent unseres Erfolgs durch unsere eigene Stimmungslage gemacht wird &#8211; durch die Selbstmotivation, den Glauben an das eigene K&ouml;nnen und an die Richtigkeit, mutige Entscheidungen zu treffen. F&uuml;r wirtschaftlich weniger gute Zeiten gilt das ebenso, und daran m&uuml;ssen wir auch festhalten. Dass diese motivierende Denkweise den meisten Wiener Betrieben ein gro&szlig;es Anliegen ist, beweisen in diesen Tagen nicht zuletzt die Kaufleute der Wiener Einkaufsstra&szlig;en eindrucksvoll. <br />
<br />
<b>Heuer bereits 27 Einkaufsstra&szlig;en in neuem Glanz</b><br />
Mit den festlich geschm&uuml;ckten Einkaufsstra&szlig;en und vielen neuen, kreativen Lichtinstallationen beweisen sie Zuversicht, Vertrauen in die eigenen St&auml;rken, und sie lassen uns alle in ein Ambiente eintauchen, das uns in Tagen wie diesen auch auf andere Gedanken bringt und uns f&uuml;r einige Momente verzaubert. Nach nur vier Jahren, seit wir gemeinsam mit den Einkaufsstra&szlig;en-Vereinen, der Stadt Wien und Wiener Designern das Projekt Light up gestartet haben, erstrahlen heuer bereits 27 Einkaufsstra&szlig;en in neuem Glanz. Den Wiener Kaufleuten, die bei diesen Projekten den gr&ouml;&szlig;ten Kostenanteil tragen, gilt dabei mein besonderer Dank. Denn auch wenn viele Projekte ohne die finanzielle Unterst&uuml;tzung durch die Wirtschaftskammer Wien und den Wiener Wirtschaftsf&ouml;rderungsfonds nicht realisierbar gewesen w&auml;ren, ist es keine Selbstverst&auml;ndlichkeit, viel Zeit und Geld in eine Sache zu investieren, von der ganz Wien und nicht nur der eigene Betrieb profitiert. <br />
<br />
<b>Hervorragende Netzwerke etabliert</b><br />
Es ist dies f&uuml;r mich auch ein Vorzeigeprojekt f&uuml;r den Erfolg des Einkaufsstra&szlig;en-Managements an sich, das wir vor nunmehr 17 Jahren mit Wiener Kaufleuten ins Leben gerufen haben und das im wahrsten Sinne des Wortes eine Erfolgsgeschichte ist. Denn jeder der heute mehr als 110 Wiener Einkaufsstra&szlig;en-Vereine erm&ouml;glicht den insgesamt 8500 Mitgliedern Mitgestaltung und die Umsetzung eigener Ideen. Es haben sich hier hervorragende Netzwerke etabliert, die die Stra&szlig;en und Gr&auml;tzel in einem heftig umk&auml;mpften Markt als eigene Marke positionieren &#8211; und mit ihnen das differenzierte Angebot, die hohe und individuelle Beratungsqualit&auml;t und die fu&szlig;l&auml;ufig erreichbare Nahversorgung. Und deshalb strahlen die Einkaufsstra&szlig;en &#8211; nicht nur in der Weihnachtszeit.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T10:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/42902/">
    <title><![CDATA[Wiener Konjunktur: Der Nebel lichtet sich]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/42902/</link>
    <description><![CDATA[Die Wiener Wirtschaft beginnt sich langsam, aber sicher zu erholen. Zwar sind sich alle Experten einig, dass die positiven Anzeichen noch kein selbsttragender Aufschwung sind und mit dem noch jungen Pfl&auml;nzchen behutsam umgegangen werden muss. Dennoch ist anhand der aktuellen Befragung Wiener Unternehmen deutlich abzulesen, dass sich die Stimmung unter den Wirtschaftstreibenden mehrheitlich bessert. Wesentlich ist hierbei, dass sich die Wiener Unternehmer dabei auf reale Daten st&uuml;tzen &#8211; insbesondere auf ihre derzeitige Gesch&auml;ftsentwicklung und die aktuelle Auftragslage. Dass 40 Prozent der Befragten ihre derzeitige Gesch&auml;ftslage als gut oder sehr gut betrachten und beachtliche 70 Prozent ihre Auftragslage als ausreichend oder gut bezeichnen, ist eine &uuml;beraus erfreuliche Entwicklung, die kaum jemand so rasch erwartet h&auml;tte. Zweifellos stehen wir damit heute besser da als noch vor einem halben Jahr. Eben das gibt Grund zum Optimismus.<br />
<br />
<b>Neue Steuern sind klar abzulehnen</b><br />
Die Ma&szlig;nahmen und Pakete zur Ankurbelung der Konjunktur &#8211; insbesondere die Steuerreform - haben damit Wirkung gezeigt. Allerdings keineswegs alleine, denn ohne die intensiven Bem&uuml;hungen der Unternehmen, die eigene Kostenstruktur zu hinterfragen, Prozesse zu optimieren und neue Kundengruppen anzusprechen, w&auml;ren diese Erfolge nicht zustande gekommen. Hier zeigt sich einmal mehr, wie wichtig ein sensibel abgestimmtes Zusammenspiel von Staat und Wirtschaftstreibenden ist und wie vorsichtig daher das keimende Konjunkturpfl&auml;nzchen zu behandeln ist. Dies gilt insbesondere f&uuml;r die Frage der Refinanzierung der Konjunkturpakete. Denn wer mit niedrigeren Steuern eine Verbesserung der Wirtschaftsleistung erreichen kann, der bremst mit h&ouml;heren Steuern die Wirtschaft wieder ein. Neue Steuern sind daher klar abzulehnen, nicht zuletzt wegen der vielen Milliarden, die in der Ineffizienz der &ouml;ffentlichen Verwaltung noch begraben liegen. Jetzt, wo sich der Nebel lichtet und die Aussichten besser werden, darf man genau das nicht aus den Augen verlieren.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/42784/">
    <title><![CDATA[Gute Aussichten für Weihnachtsgeschäft 2009]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/42784/</link>
    <description><![CDATA[F&uuml;r tausende Wiener Einzelhandelsbetriebe entscheidet sich in den n&auml;chsten sechs Wochen, ob das Gesch&auml;ftsjahr 2009 wirtschaftlich erfolgreich war und ob sich die vielen Bem&uuml;hungen, Kunden zu halten und neue Kundengruppen anzusprechen, ausgezahlt haben. Zwar ist die Bedeutung des Weihnachtsgesch&auml;fts nicht f&uuml;r jeden Betrieb gleich, unterm Strich wird aber in keiner anderen Zeit des Jahres so viel gekauft wie in den Wochen vor Weihnachten. Wie sich das Konsumverhalten der Wienerinnen und Wiener entwickeln wird, bleibt freilich abzuwarten. Die derzeit mehrheitlich positive Stimmungslage bei den Konsumenten l&auml;sst aber hoffen, dass die Ergebnisse zufrieden stellend sein werden. <br />
<br />
<b>Mehr Netto vom Brutto durch Steuerreform 2009</b><br />
Neben der guten Stimmung, die f&uuml;r das Weihnachtsgesch&auml;ft unabdingbar ist, gibt es aber auch finanzielle Aspekte, die auf einen guten Verlauf hoffen lassen. Denn durch die Steuerreform 2009 bleibt den Konsumenten f&uuml;r das heurige Weihnachtsfest deutlich mehr Netto vom Brutto, zudem liegt die Inflationsrate weit unter den Vorjahreswerten. Positiv wirkt auch der Umstand, dass es f&uuml;r 2009 relativ hohe Lohnabschl&uuml;sse gegeben hat, die zu einem beachtlichen Reallohnzuwachs von durchschnittlich drei Prozent gef&uuml;hrt haben. Auch die derzeit niedrigen Sparzinsen laden ein, sich, seiner Familie und Freunden etwas zu g&ouml;nnen. <br />
<br />
<b>Erwartungen st&uuml;tzen sich auf reale Daten</b><br />
Nicht zuletzt ist auch die Einkommenssituation der Wiener im Vergleich zu anderen Bundesl&auml;ndern relativ stabil, denn die Besch&auml;ftigungsquote ist nach wie vor hoch und als Verwaltungsmetropole verf&uuml;gt Wien &uuml;ber vergleichsweise viele Angestellte mit einer abgesicherten Einkommenssituation. Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz hat derzeit nur jeder f&uuml;nfte Wiener, fast drei Viertel macht sich eher weniger oder gar keine Sorgen. Damit befindet sich die Bev&ouml;lkerung im Gleichklang mit den Planungen der Wiener Unternehmer. Denn laut einer aktuellen Befragung der Wirtschaftskammer Wien planen 90 Prozent der Wiener Betriebe, ihren Personalstand in den n&auml;chsten drei Monaten zu halten oder sogar auszubauen. Die positiven Erwartungen f&uuml;r das Weihnachtsgesch&auml;ft st&uuml;tzen sich damit auf reale Daten. Bleibt zu hoffen, dass sich das auch in einem entsprechenden Einkaufsverhalten niederschl&auml;gt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T10:34:00Z</dc:date>
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