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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-16T11:11:01Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56606/">
    <title><![CDATA[Umweltschutz auf Abwegen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56606/</link>
    <description><![CDATA[Wiens Unternehmen nehmen Umweltschutz ernst. Allein &uuml;ber den &Ouml;ko Business- Plan von <a href="http://www.wien.gv.at/">Stadt Wien</a>, <a href="http://wko.at/wien">Wirtschaftskammer Wien</a> und <a href="http://www.lebensministerium.at/">Lebensministerium</a> wurden in den letzten Jahren mehr als 11.000 betriebliche Umweltprojekte umgesetzt. Dadurch wurde der Energie-, Wasser- und Materialverbrauch der Unternehmen drastisch reduziert. Diese Betriebe haben sich von sich aus dazu entschieden, weil sich die Projekte wirtschaftlich rechneten und zum selbst gew&auml;hlten Zeitpunkt finanziell und organisatorisch umsetzbar waren.<br />
<br />
<b>Unverst&auml;ndlich und kontraproduktiv</b><br />
Nun will der &ouml;sterreichische Gesetzgeber von diesem Prinzip der Selbstbestimmung abgehen und mit einem neuen Energie- Effizienzgesetz gro&szlig;e wie kleine Betriebe zwingen, vorgegebene Energiesparziele zu erreichen und sich durch externe Gutachter auf eigene Kosten regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen. Zudem sollen die Unternehmen verpflichtet werden, konkrete Investitionen in Energieeffizienz vorzunehmen und eine neue Energieabgabe zu entrichten, aus der k&uuml;nftig F&ouml;rderungen f&uuml;r Energieeffizienz-Projekte finanziert werden sollen. Einen Mechanismus, wie bereits erreichte Einsparungen ber&uuml;cksichtigt werden, gibt es in der derzeitigen Gesetzesvorlage nicht. Umweltschutz ist ein zentrales Thema f&uuml;r uns alle und die Unternehmen werden aktiv an der sinnvollen Weiterentwicklung selbstverst&auml;ndlich mitwirken. Aber dieser Plan ist ein wirtschafts- und umweltpolitischer Unfug ersten Ranges. Noch dazu, wo zeitgleich auf EU-Ebene dasselbe Thema diskutiert wird und hier noch keineswegs Einigkeit herrscht, wie der Weg zu mehr Energieeffizienz am besten erreicht werden kann. Es ist daher v&ouml;llig unverst&auml;ndlich und kontraproduktiv, jetzt auf &ouml;sterreichischer Ebene einen nationalen Alleingang zu planen &#8211; noch dazu in dieser Form. Und in noch einem wesentlichen Punkt ist der aktuelle Plan der Bundesregierung abzulehnen.<br />
<br />
<b>Teurer B&uuml;rokratieaufbau</b><br />
Denn mit dem neuen Gesetz soll &#8211; wieder einmal &#8211; eine neue Beh&ouml;rde ins Leben gerufen werden, die die Effizienzsteigerung auf Unternehmensseite &uuml;berwacht, kontrolliert und allenfalls sanktioniert. Die Rechnung f&uuml;r diesen teuren B&uuml;rokratieaufbau ist freilich von den Unternehmen zu begleichen. Die Bundesregierung ist dringend aufgerufen, von diesem unternehmensfeindlichen<br />
Vorhaben wieder Abstand zu nehmen und stattdessen im Rahmen der Diskussion innerhalb der EU optimale Rahmenbedingungen aktiv mitzugestalten, die sowohl die Umwelt als auch die Anliegen der Wirtschaft ber&uuml;cksichtigen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T11:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56595/">
    <title><![CDATA[Für ein vernünftiges Miteinander]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56595/</link>
    <description><![CDATA[Wien ist seit jeher ein Schmelztiegel der Nationen. Heute m&uuml;ssen wir mit diesem Umstand aber anders umgehen als vor 100 Jahren. Denn die Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen und das &ouml;ffentliche Bewusstsein, dass Unterschiede nicht zuzudecken, sondern anzuschauen sind, macht eine ganze Reihe von &Auml;nderungen notwendig. Und sie betreffen uns alle. In der Wirtschaftskammer Wien stellen wir uns dieser Frage schon seit einigen Jahren sehr strukturiert. Wir haben festgestellt, dass Eigenschaften wie eine gemeinsame Sprache, ein gemeinsamer kultureller Hintergrund oder vergleichbare Lebensbiografien zwischen vielen Unternehmern als starke Verbindungsklammern wirken. Die Zugeh&ouml;rigkeit zu einer Branche tritt dabei oft in den Hintergrund. Und wir haben festgestellt, dass Unternehmer aus anderen Kulturkreisen unsere Serviceleistungen weniger oft in Anspruch nehmen und nur &uuml;ber deren Verb&auml;nde oder Vereine erreichbar sind. Schritt f&uuml;r Schritt haben wir daher die kulturellen Eintrittsbarrieren f&uuml;r diese Mitgliedsbetriebe abgebaut und die Kammer weiter ge&ouml;ffnet.<br />
<br />
<b>Klartext reden</b><br />
Klar ist aber auch, dass ein vern&uuml;nftiges Miteinander das Aufeinander-Zugehen beider Seiten voraussetzt. Hier braucht es eine offene Kommunikation in beide Richtungen und einen wechselseitigen Willen, das Besondere des anderen ebenso bewusst zu sehen wie das Verbindende! Gerade in der Unternehmerschaft muss letzteres immer auch zentrales Element unseres Denkens und Handelns sein. Denn wenn Menschen unterschiedlicher Kulturkreise augenscheinlich oft wenig verbindet &#8211; als Unternehmer stehen sie in aller Regel vor denselben Herausforderungen des wirtschaftlichen Alltags. Nicht zuletzt muss es in diesen Begegnungen aber auch selbstverst&auml;ndlich werden, Klartext zu reden. Denn allzu oft scheitert das Miteinander immer noch daran, dass zu wenig und zu wenig offen geredet wird. Doch es ist notwendig, Probleme offen anzusprechen. Das gilt f&uuml;r beide Seiten. Daher haben wir auch heuer die Wiener Integrationswoche unterst&uuml;tzt, bei der eine Vielzahl an Unternehmen und Vereinen die Chance gen&uuml;tzt haben, diesen integrativen Austausch voranzutreiben. Sie alle haben erkannt, dass sie ein vern&uuml;nftiges Miteinander mit Rechten und Pflichten auf beiden Seiten weiter bringt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-10T11:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56565/">
    <title><![CDATA[U-Bahn-Ausbau vorantreiben]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56565/</link>
    <description><![CDATA[In den letzten 34 Jahren ist es gelungen, in Wien ein absolut herzeigbares U Bahnnetz aufzubauen. Der &ouml;ffentliche Verkehr in der Stadt hat damit wesentlich an Attraktivit&auml;t gewonnen und erweist sich f&uuml;r viele Bewohner wie auch f&uuml;r Pendler als annehmbare Alternative zum eigenen Pkw. Die Investitionen daf&uuml;r waren freilich enorm. In Summe sind bis heute acht Milliarden Euro in den U-Bahn-Ausbau geflossen. Diese Investitionen werden von den Wiener Unternehmen &uuml;ber die &#8222;U-Bahn-Steuer&#8221; wesentlich mitfinanziert. Allein im heurigen Jahren werden die Unternehmen laut Gemeinderatsbeschluss 69 Millionen Euro daf&uuml;r zu bezahlen haben. Wie das Wiener U-Bahnnetz in Zukunft noch weiter ausgebaut werden kann, ist allerdings umstritten. Vor kurzem hat die Stadt Wien die &#8222;U-Bahn-Steuer&#8221; fast verdreifacht &#8211; es ist daher nur verst&auml;ndlich, dass die Wirtschaft bei der k&uuml;nftigen Ausbauplanung st&auml;rker mitreden will. Dies betrifft beispielsweise die Verl&auml;ngerung der U1 vom Reumannplatz nach S&uuml;den. Beschlossen wurde eine Linienf&uuml;hrung zur Therme Wien in Oberlaa &#8211; eine Endstation, die sich f&uuml;r das Abfangen von Pendlerstr&ouml;men aus Nieder&ouml;sterreich &uuml;ber eine Park&amp;Ride- Anlage keinesfalls eignet.<br />
<br />
<b>Zukunftsorientierter Vorschlag</b><br />
Angesichts der derzeit unklaren Entwicklungsm&ouml;glichkeiten in Rothneusiedl ist die F&uuml;hrung bis Oberlaa zwar nachvollziehbar, f&uuml;r eine langfristige Stadtentwicklung muss allerdings eine Trassenf&uuml;hrung Richtung Rothneusiedl weiterverfolgt werden. Denn sobald dort die Stadtentwicklung konkreter ist, muss alles vorbereitet sein, um diese Gebiete mit einer leistungsf&auml;higen U-Bahn aufzuschlie&szlig;en und mittels Park&amp;Ride eine Schnittstelle f&uuml;r den regionalen Verkehr zu schaffen. Auch bei der g&auml;nzlich noch fehlenden U-Bahnlinie U5 ist es nun endlich an der Zeit, konkrete Planungen aufzunehmen. Seit Jahrzehnten werden immer wieder unterschiedliche Streckenverl&auml;ufe diskutiert und verworfen. Ich habe daher einen neuen, zukunftsorientierten Vorschlag auf den Tisch gelegt, wie der Nordwesten Wiens mit den innerst&auml;dtischen Gr&auml;tzeln und Einkaufsstra&szlig;en und dem Stadtentwicklungsgebiet am Hauptbahnhof Wien verbunden werden kann. Mit der Herstellung dieser noch fehlenden Achse im hochrangigen &ouml;ffentlichen  Verkehrsnetz Wiens erhalten tausende Unternehmen endlich Zugang zu den unbestreitbaren Vorteilen eines U-Bahn-Anschlusses. Die Zeit ist reif, die n&auml;chste Ausbauetappe f&uuml;r Wiens U-Bahn-Netz einzul&auml;uten und wichtige L&uuml;cken zu schlie&szlig;en.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-03T13:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56548/">
    <title><![CDATA[E-Mobilität mit Hindernissen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56548/</link>
    <description><![CDATA[In den letzten Jahren hat sich das E-Bike zu einem wahren Verkaufsschlager entwickelt. Neben den teilweise hohen F&ouml;rderungen f&uuml;r die Anschaffung von E-Bikes war f&uuml;r diese Entwicklung insbesondere der konkrete Nutzen f&uuml;r Radfahrer verantwortlich. Vor allem &auml;ltere Menschen haben bei dieser Innovation zugegriffen und treiben die weitere Entwicklung durch ihre rege Nachfrage voran. Doch bei einem elektrobetriebenen Pkw oder Bus - was ist hier der konkrete Konsumentennutzen? Diese Frage ist bis heute nur unzureichend beantwortet. Denn zur Zeit ist die Reichweite von E-Fahrzeugen immer noch sehr eingeschr&auml;nkt, die Ladezeiten f&uuml;r die ben&ouml;tigten Akkus sind sehr lang. Ladestationen im &ouml;ffentlichen Raum sind eine Rarit&auml;t, massentaugliche Akku- Wechsel-Systeme fehlen sowieso. Aus diesen Gr&uuml;nden ist E-Mobilit&auml;t f&uuml;r Vielfahrer, wie sie in der gewerblichen Wirtschaft im &uuml;berwiegenden Ma&szlig;e anzutreffen sind, derzeit noch keine Option f&uuml;r einen breiten Einsatz. <br />
<br />
<b>Geeignete Rahmenbedingungen schaffen</b><br />
Bleibt die Frage nach dem Umweltschutz. Zweifellos punkten E-Motoren mit einer lupenreinen CO2-Bilanz &#8211; wenn der verwendete Strom umweltfreundlich erzeugt wurde. Zugleich werden aber auch konventionelle Verbrennungsmotoren immer effizienter und emissions&auml;rmer und treten auch hier mit E-Motoren zunehmend in Konkurrenz. Bevor Elektromobilit&auml;t in &Ouml;sterreich in nennenswerten Dimensionen Platz greifen kann, m&uuml;ssen also noch eine ganze Reihe von Hindernissen &uuml;berwunden werden. Mit den ersten Pilotprojekten wurde aber eine Entwicklung in Gang gesetzt, die das Mobilit&auml;tsangebot der Zukunft wesentlich ver&auml;ndern wird und Chancen f&uuml;r zahlreiche Branchen bietet. Jetzt liegt es an der Politik, f&uuml;r geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen, um die n&auml;chsten Schritte anzureizen &#8211; etwa durch die Vorgabe von Emissionsobergrenzen f&uuml;r Kraftfahrzeuge. <br />
<br />
<b>Alternativen andenken</b><br />
Damit wird es der Industrie erm&ouml;glicht, neben der Entwicklung von E-Motoren auch an der weiteren Optimierung von Verbrennungsmotoren &#8211; beispielsweise f&uuml;r Erdgasautos - und an sonstigen Antriebsformen zu arbeiten. Eine einseitige F&ouml;rderung von E-Mobilit&auml;t w&uuml;rde diese positiven Entwicklungen behindern und w&auml;re daher der falsche Weg. F&uuml;r den optimalen Verkehr der Zukunft muss aber auch hinterfragt werden, ob in Gro&szlig;st&auml;dten jeder Private seinen eigenen Pkw noch haben will &#8211; lange Stehzeiten inklusive &#8211; oder ob es hierf&uuml;r nicht Alternativen gibt.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-26T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56517/">
    <title><![CDATA[Orientierung geben, Chancen eröffnen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56517/</link>
    <description><![CDATA[Vergangene Woche konnte ich nach umfangreichen Vorbereitungen und konstruktiven Verhandlungen mit der Pr&auml;sidentin des Wiener Stadtschulrate, Frau Dr. Susanne Brandsteidl, ein bisher einzigartiges Kooperationsprojekt besiegeln. Ab Herbst diesen Jahres wird in den Wiener Pflichtschulen ein v&ouml;llig neuer, von Experten aus Wirtschaft und Bildung entwickelter Test unter der Bezeichnung &#8222;Talente-Scan Berufsausbildung&#8220; implementiert. Gestartet wird zun&auml;chst in 22 Mittelschulen, ein Schuljahr und viele Erfahrungen sp&auml;ter soll das Programm auf alle Wiener Pflichtschulen ausgeweitet werden, sodass alle rund 18.000 Wiener Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der achten Schulstufe teilnehmen.<br />
<br />
<b>Besser einsch&auml;tzen lernen</b><br />
Der Test wird Orientierung geben. Die Jugendlichen erhalten Informationen &uuml;ber ihre St&auml;rken und naturgem&auml;&szlig; auch &uuml;ber vorhandene Schw&auml;chen. Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern, die in diesem Fall nicht als &Uuml;berpr&uuml;fer von Leistungen, sondern als Berater fungieren und analysieren, k&ouml;nnen dann Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung besprochen und eingeleitet werden. Erfahrungsgem&auml;&szlig; ist diese Orientierung ganz besonders f&uuml;r jene jungen Menschen wichtig, die eine Ausbildung in einem der unz&auml;hligen Lehrberufe anstreben. Sie sollen zeitgerecht erfahren, welche Anforderungen auf sie zukommen und welche Erwartungen seitens der Betriebe gegeben sind, um eine Lehrausbildung beginnen zu k&ouml;nnen. Der &#8222;Talente-Scan Berufsausbildung&#8220; unterst&uuml;tzt dabei, sich besser einsch&auml;tzen zu lernen, ein &#8222;b&ouml;ses Erwachen&#8220; bei den ersten Vorstellungs-gespr&auml;chen darf es k&uuml;nftig nicht mehr geben. <br />
<br />
<b>Testprogramm ist ein Meilenstein</b><br />
Mit dem neuen Test wird auch das Ziel verfolgt, den Blick der Jugendlichen und ihrer Eltern auf die vielf&auml;ltigen Entwicklungswege, die im Bereich der Berufsausbildung bereit stehen, zu sch&auml;rfen. Denn von den knapp 200 Lehrberufen, die in Wiener Betrieben angeboten werden, kennen die meisten Jugendlichen nicht einmal zehn. Dies kann sich nur &auml;ndern, wenn auch in den Schulen Berufsbildung integraler Bestandteil des Lehrplans &#8211; und damit verpflichtend f&uuml;r alle Sch&uuml;ler &#8211; wird. Das neue Testprogramm ist ein Meilenstein auf diesem Weg.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-19T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56487/">
    <title><![CDATA[Exportchancen nutzen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56487/</link>
    <description><![CDATA[Heute sind bereits mehr als 7000 Wiener Betriebe im Export t&auml;tig. Sie haben den Schritt &uuml;ber die Grenzen &Ouml;sterreichs gesetzt, Abnehmer f&uuml;r ihre Produkte und Dienstleistungen im Ausland gefunden und vertrauensvolle Gesch&auml;ftsbeziehungen aufgebaut. Diese Entwicklungen, die f&uuml;r den Einzelnen viele Chancen bieten, sind in mehrfacher Hinsicht unverzichtbar. Gesamt&ouml;konomisch gesehen erwirtschaften die Exporteure bereits mehr als 50 Prozent unserer volkswirtschaftlichen Leistungsbilanz und tragen damit entscheidend zum Wohlstand bei. Heruntergebrochen auf das einzelne Unternehmen geht es vor allem darum, neben den vielfach ges&auml;ttigten heimischen M&auml;rkten neue Absatzm&auml;rkte zu gewinnen und Wachstum zu generieren. Wer allerdings heute am globalen Markt re&uuml;ssieren will, muss seine Wettbewerbsf&auml;higkeit im besonderen Ma&szlig;e st&auml;rken.<br />
<br />
<b>Dynamischen Entwicklung in letzten zehn Jahre</b><br />
Das zeigt eine Studie des Wiener Instituts f&uuml;r Internationale Wirtschaftsvergleiche. Ihr zufolge haben &ouml;sterreichische Exportunternehmen gegen&uuml;ber nicht-exportierenden Unternehmen eine um 1,7-mal h&ouml;here Produktivit&auml;t, investieren deutlich mehr und erzielen deutlich h&ouml;here Ums&auml;tze. Dass Wiens Unternehmen dieser Herausforderung gerecht werden, zeigt sich in der dynamischen Entwicklung der letzten zehn Jahre. Das Exportvolumen ist mittlerweile auf rund 27 Milliarden Euro gestiegen, wobei l&auml;ngst nicht mehr nur Waren den Weg &uuml;ber die Grenzen finden. Auf den Dienstleistungsexport entfallen mittlerweile j&auml;hrlich zw&ouml;lf Milliarden Euro oder rund 45 Prozent der Ausfuhren. Ein erheblicher Anteil entf&auml;llt auf die expansive Finanzdienstleistungs- und Versicherungswirtschaft, die insbesondere in die nahen osteurop&auml;ischen M&auml;rkte expandiert hat. Aber auch traditionelle Dienstleistungen wie die Transportwirtschaft oder die wissensbasierten Dienstleitungen &#8211; etwa im Bereich der Kreativwirtschaft &#8211; haben ihre Exportzahlen erheblich steigern k&ouml;nnen. Bei letzteren ist Wien bereits f&uuml;hrender Exporteur unter allen &ouml;sterreichischen Bundesl&auml;ndern. Das Wagnis Export ist keine Frage der Betriebsgr&ouml;&szlig;e, denn die klein- und mittelst&auml;ndischen Betriebe haben noch viel Potenzial. Die Wirtschaftskammer unterst&uuml;tzt alle Betriebe auf vielf&auml;ltige Art und Weise, unser Au&szlig;enwirtschaftssystem ist eines der Besten weltweit. Nutzen Sie dieses Angebot.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-12T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56430/">
    <title><![CDATA[Soziales Netz enger knüpfen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56430/</link>
    <description><![CDATA[In die weitere Verbesserung der sozialen Absicherung von Unternehmern kommt Bewegung. Vor kurzem beschloss der Ministerrat die ersten Schritte in Richtung Krankengeldregelung f&uuml;r Kleinunternehmer. Dadurch soll die seit langem in diesem Bereich bestehende Benachteiligung von Unternehmern gegen&uuml;ber unselbstst&auml;ndig Besch&auml;ftigten beseitigt werden. Denn w&auml;hrend Angestellte im Krankheitsfall Anspruch auf Entgeltfortzahlung und Krankengeld haben, k&ouml;nnen Unternehmer lediglich auf eine allenfalls vorhandene freiwillige Zusatzversicherung zur&uuml;ckgreifen, um ihren Verdienstausfall aufzufangen. Freilich k&ouml;nnen sich gerade die vielen Kleinunternehmer mit einem Jahresumsatz von teilweise unter 10.000 Euro solche Zusatzversicherungen kaum leisten. Waren in den letzten Jahren die Verbesserungen in der Arbeitslosenversicherung oder die Einf&uuml;hrung der Selbst&auml;ndigenvorsorge als zweite Pensionss&auml;ule ma&szlig;gebende Meilensteine im Ausbau der sozialen Absicherung von Unternehmern, so gilt es nun als n&auml;chsten Schritt das Krankengeld rasch und umfassend umzusetzen.<br />
<br />
Damit alleine ist es allerdings nicht getan. Denn nach wie vor belasten zu hohe Steuern, Sozialabgaben und Geb&uuml;hren tausende Wiener Kleinunternehmer und lassen kaum Spielraum, mit der selbstst&auml;ndigen T&auml;tigkeit alleine sein Leben zu bestreiten. Bei Zahlungsschwierigkeiten ist die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) derzeit gesetzlich verpflichtet, rasch zu mahnen, die ausstehenden Beitr&auml;ge zu exekutieren und bei Erfolglosigkeit den Konkursantrag zu stellen. Hier muss der SVA vom Gesetzgeber der Spielraum einger&auml;umt werden, um in begr&uuml;ndeten F&auml;llen individuell auf ihre Versicherten eingehen zu k&ouml;nnen. Auch in der ohnehin so schwierigen Gr&uuml;nderphase k&ouml;nnten tausende Jungunternehmer durch Zahlungserleichterungen in Form von gro&szlig;z&uuml;gigeren Zahlungsfristen profitieren. Dringend angepasst geh&ouml;rt auch die Wochengeldregelung f&uuml;r Unternehmerinnen, die in ihren Anspr&uuml;chen gegen&uuml;ber Angestellten nach wie vor empfindlich benachteiligt sind.<br />
<br />
Es ist daher an der Zeit, den Druck auf die Politik weiter zu erh&ouml;hen und mit dem Votum der Versicherten zu verst&auml;rken. Eine breite Beteiligung bei der erstmals durchgef&uuml;hrten Mitgliederbefragung der SVA, die noch vor dem Sommer starten soll, ist daher von entscheidender Bedeutung. Denn selbstst&auml;ndig t&auml;tige Menschen haben das gleiche Recht auf faire Rahmenbedingungen wie alle anderen Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-30T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56413/">
    <title><![CDATA[Standort Wien ist stark gefragt]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56413/</link>
    <description><![CDATA[Die Ansiedlungsbilanz 2011 zeigt ein positives Bild. Wien ist auch vergangenes Jahr mit gro&szlig;em Abstand zu den &uuml;brigen Bundesl&auml;ndern nachgefragtester Standort f&uuml;r ausl&auml;ndische Ansiedlungen gewesen und konnte sich dadurch erneut als f&uuml;hrendes Wirtschaftszentrum &Ouml;sterreichs behaupten. Mehr als 120 ausl&auml;ndische Unternehmen haben 2011 in Wien eine Niederlassung er&ouml;ffnet und damit die Internationalit&auml;t der Bundeshauptstadt gest&auml;rkt. Mit den Firmengr&uuml;ndungen war die Schaffung von mehr als 1900 Arbeitspl&auml;tzen verbunden. Das ausgel&ouml;ste Investitionsvolumen liegt bei rund 200 Millionen Euro. Ebenfalls unangefochten an der Spitze steht Wien bei den Direktinvestitionen. Mehr als 80 Milliarden Euro bzw. 70 Prozent des Investitionsvolumens internationaler Unternehmen in &Ouml;sterreich entfallen auf Wien. <br />
<br />
<b>Hohe Erwartungshaltungen an den Standort Wien</b><br />
Die gr&ouml;&szlig;ten Investments betreffen den Finanz und Versicherungssektor, gefolgt von den Branchen IT, Logistik, Transithandel und Beratung. Mit beeindruckenden Auswirkungen: Fast ein F&uuml;nftel der Arbeitspl&auml;tze der gewerblichen Wirtschaft in Wien wird von Betrieben mit ausl&auml;ndischer Beteiligung gesichert. F&uuml;r die Wiener Wirtschaft sind Ansiedlungen und Direktinvestitionen daher von erheblicher Bedeutung. Einerseits gehen von vielen Unternehmen wichtige Impulse im Bereich F&amp;E aus, andererseits generieren sie zus&auml;tzliche Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen der heimischen KMU, die Wachstum und Besch&auml;ftigung bedingen. &Uuml;bertriebene Freude ob der positiven Zahlen ist aber unangebracht. Denn internationale Unternehmen haben hohe Erwartungshaltungen an den Standort Wien. Dazu z&auml;hlen top-qualifizierte und flexible Mitarbeiter, eine unb&uuml;rokratische Visumerlangung f&uuml;r ausl&auml;ndische Spitzenarbeitskr&auml;fte, &uuml;berschaubare Lohnnebenkosten und eine exzellente Infrastruktur. Das ist ein klarer Auftrag an die heimische Politik, die Rahmenbedingungen f&uuml;r ansiedelnde Betriebe und Investoren st&auml;ndig zu verbessern und s&auml;mtliche wirtschaftspolitischen Ma&szlig;nahmen daraufhin zu pr&uuml;fen, ob sie die Standortqualit&auml;t st&auml;rken. Denn Wien braucht diese Internationalit&auml;t. Sie ist ein Schl&uuml;sselelement unseres Erfolgs in einer globalen Wirtschaft.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-26T10:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56377/">
    <title><![CDATA[Bewohnerprivileg Parkkarte fällt]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56377/</link>
    <description><![CDATA[45.000 Wiener Unternehmen k&ouml;nnen aufatmen. Ich freue mich, dass sie die st&auml;dtische Parkraumbewirtschaftung nunmehr gleichberechtigt behandelt und k&uuml;nftig den Zugang zur Parkkarte angelehnt an die Regelungen f&uuml;r Bewohner gestaltet. Das ist das Ergebnis von konstruktiven Verhandlungen zwischen der Stadt Wien und der Wirtschaftskammer Wien, die vor wenigen Tagen positiv abgeschlossen wurden. Die Neuregelungen der Zugangsbestimmungen f&uuml;r Unternehmer werden ab 1. Juli 2012 gelten und Verbesserungen in allen wichtigen Bereichen vorsehen. Jedes Unternehmen, das betriebsnotwendige Fahrten nachweist, wird Anspruch auf eine Parkkarte im eigenen Bezirk haben. Bei mehreren Standorten k&ouml;nnen Parkkarten f&uuml;r bis zu vier Bezirke beantragt werden. Die Parkkarten werden zudem administrativ weitaus einfacher zu erhalten sein und nicht mehr kosten, als Bewohner daf&uuml;r zu bezahlen haben. Und es werden k&uuml;nftig auch praktisch alle Pkw als betriebliche Transportfahrzeuge anerkannt, was den realen Bed&uuml;rfnissen der meisten Wiener Unternehmen entspricht. <br />
<br />
<b>Standort wird wirtschaftsfreundlicher</b><br />
Denn laut einer Untersuchung der Wirtschaftskammer Wien aus dem Vorjahr werden die meisten betrieblich motivierten Fahrten mit einem Pkw durchgef&uuml;hrt &#8211; bislang aber meist ohne M&ouml;glichkeit, sein Fahrzeug im Heimatbezirk mittels Parkkarte abstellen zu k&ouml;nnen. Der Einigung &uuml;ber die Neuregelung der Zugangsvoraussetzungen sind intensive Verhandlungen vorausgegangen. Es ist uns gelungen, die negativen Auswirkungen der bisherigen Regelung auf die Wirtschaftskraft der Unternehmen zu dokumentieren und zugleich aufzuzeigen, dass ein gleichberechtigter Zugang f&uuml;r Unternehmen das sensible Verkehrsgef&uuml;ge in den bewirtschafteten Bezirken keinesfalls gef&auml;hrdet. Der &ouml;ffentliche Parkraum hat w&auml;hrend der Firmengesch&auml;ftszeiten noch ausreichend Kapazit&auml;ten, um die Fahrzeuge der Unternehmen problemlos aufnehmen zu k&ouml;nnen, zumal die meisten der Kfz auch bisher schon &#8211; mit all den bekannten H&uuml;rden &#8211; abgestellt wurden. Als Standort f&uuml;r unternehmerisches Schaffen wird Wien damit ein gro&szlig;es St&uuml;ck wirtschaftsfreundlicher. Mein Dank gilt allen Verhandlungsteilnehmern der Wiener Koalitionsregierung.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-15T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56359/">
    <title><![CDATA[Kräftemessen in Leipzig]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56359/</link>
    <description><![CDATA[Wirtschaftliche St&auml;rke ist niemals grundlos. In manchen L&auml;ndern basiert sie auf niedrigen L&ouml;hnen und Massenproduktion in anderen auf einem g&uuml;nstigen Zugang zu Rohstoffen. Die St&auml;rke der Wiener Unternehmen fu&szlig;t auf der Qualifikation der Menschen, die am Wirtschaftsprozess beteiligt sind. Also auf ihrem Fachwissen, ihrer Innovationskraft, ihrer Kreativit&auml;t und ihrer Anpassungsf&auml;higkeit. Hier sind Wiens Unternehmen stark und zeigen dies mit ihren Erfolgen auch deutlich. Klar ist auch, dass wir nicht die einzigen in der Welt sind, die ihren wirtschaftlichen Erfolg auf Qualifikation bauen. Und unsere Konkurrenten sind l&auml;ngst nicht mehr nur die westlichen Industriestaaten. Denn L&auml;nder wie China, S&uuml;dkorea oder Indien investieren massiv in die Ausbildung ihrer Bev&ouml;lkerung und sind sich bewusst, dass der n&auml;chste Schritt ihrer rasanten wirtschaftlichen Entwicklung nur &uuml;ber ein Mehr an Bildung und Ausbildung zu erreichen sein wird. In welchem Umfeld sich &ouml;sterreichische und speziell Wiener Fachkr&auml;fte international einreihen d&uuml;rfen, zeigen die Berufsweltmeisterschaften WorldSkills alle zwei Jahre eindrucksvoll vor. <br />
<br />
<b>Optimale Verbindung aus Praxis und Theorie</b><br />
Bei der j&uuml;ngsten Meisterschaft in London im vergangenen Oktober konnten unsere Fachkr&auml;fte herausragende Erfolge verbuchen. Das n&auml;chste Kr&auml;ftemessen der besten Jungfachkr&auml;fte in mehr als 40 verschiedenen Berufen findet im Juli 2013 in Leipzig statt. Doch es geht nicht nur um einen &#8222;sportlichen&#8221; Erfolg. Unser heimisches System der dualen Ausbildung, der optimalen Verbindung aus Praxis und Theorie, sichert den dringend ben&ouml;tigten Nachwuchs an qualifizierten Fachkr&auml;ften. Hier haben junge Menschen die besten M&ouml;glichkeiten, sich auf eine in jeder Hinsicht erfolgreiche Karriere vorzubereiten. Leider aber nehmen zu wenige dieses Angebot einer hervorragenden Ausbildung an. Denn immer noch hat die Lehre in der &Ouml;ffentlichkeit im Vergleich zur (Hoch-)Schulbildung ein Imageproblem. Umso wichtiger sind Institutionen wie WorldSkills. Sie demonstrieren Jugendlichen wie Unternehmen eindrucksvoll die St&auml;rken der dualen Ausbildung. Daher l&auml;dt auch diesmal die Wirtschaftskammer Wien Wiener Unternehmen ein, besonders begabte Jungfachkr&auml;fte f&uuml;r diesen Wettbewerb zu nominieren.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-08T13:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56330/">
    <title><![CDATA[Wissen aufbauen, Wissen nutzen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56330/</link>
    <description><![CDATA[Als Wirtschaftsfaktor wird Wissen immer wichtiger. Das belegt nun - ein weiteres Mal - die aktuelle Studie eines deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts, das die &ouml;konomische Entwicklung der 60 gr&ouml;&szlig;ten deutschen St&auml;dte analysiert hat. Das Ergebnis: Die St&auml;dte mit den besten wirtschaftlichen Aussichten f&uuml;r die kommenden Jahre sind allesamt Hochburgen des Wissens. Also St&auml;dte mit einem hohen Anteil an universit&auml;rer und au&szlig;eruniversit&auml;rer Forschung und Lehre, mit einer &uuml;berdurchschnittlich qualifizierten Bev&ouml;lkerung und mit einem hohen wirtschaftlichen Umsetzungsgrad bei Forschungsergebnissen.<br />
<br />
<b>Wien hat gute Ausgangslage</b><br />
F&uuml;r Wien sind diese Erkenntnisse in einem extrem hohen Ma&szlig; relevant. Denn der Standortwettbewerb entscheidet sich immer st&auml;rker im Kampf um kluge K&ouml;pfe, wie die Studienautoren richtiger Weise feststellen. In diesem Wettbewerb hat Wien eine gute Ausgangslage. Denn mit seinen 900 Forschungseinrichtungen und 35.000 Besch&auml;ftigten in der Forschung verf&uuml;gt unsere Stadt &uuml;ber viel Wissen. Dieses Wissen gilt es in einem weit h&ouml;heren Ma&szlig; als bisher wirtschaftlich zu nutzen. Ganz besonderes Augenmerk muss dabei auf jene Forschungsergebnisse gelegt werden, die in den Schubladen unserer Universit&auml;ten liegen bleiben. Hier fehlt es oft an der richtigen &Uuml;bersetzung in die Sprache der Wirtschaft, um ihre Relevanz f&uuml;r praktische Umsetzungen sichtbar zu machen. <br />
<br />
<b>Technik und Naturwissenschaften verankern</b><br />
Ein guter Weg, um nachhaltig Verbesserungen zu erzielen, ist der Ausbau von Forschungskooperationen mit der Wirtschaft. Sie sind unverzichtbar, um Wissen bedarfsorientiert aufzubauen. Dabei ist zu hinterfragen, ob Wissensproduktion problemorientiert und anwendungsbezogen und somit f&uuml;r die Wirtschaft entsprechend aufbereitet bzw. umsetzbar ist. Aber Wissensproduktion ist l&auml;ngst nicht mehr Aufgabe von Forschungseinrichtungen allein. Der Stellenwert von Technik und Naturwissenschaften im Allgemeinen muss im Bildungssystem und damit langfristig in der Gesellschaft verankert werden. Hier gilt es, insbesondere die F&auml;higkeiten und Neigungen von Frauen f&uuml;r technische Berufe zu f&ouml;rdern. Denn, um als wissensorientierte Volkswirtschaft langfristig Erfolg zu haben, ist die Einbindung aller unerl&auml;sslich.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-01T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56298/">
    <title><![CDATA[Ein Parkpickerl pro Unternehmen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56298/</link>
    <description><![CDATA[Seit der Einf&uuml;hrung des &#8222;Parkpickerls&#8221; in Wien vor knapp 20 Jahren werden Wiens Unternehmerinnen und Unternehmer von der Stadtregierung wie B&uuml;rger zweiter Klasse behandelt. W&auml;hrend die ans&auml;ssige Wohnbev&ouml;lkerung ihren Anspruch auf eine Parkkarte einfach und relativ kosteng&uuml;nstig geltend machen kann, bleibt den Betrieben der Zugang zu einer Parkkarte in aller Regel verwehrt. Nur in Ausnahmef&auml;llen und mit einem erheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand schaffen es Unternehmen, den Magistrat von der Notwendigkeit einer Parkkarte zu &uuml;berzeugen. Wer gar eine zweite Parkkarte braucht, wird mit einem zus&auml;tzlichen Aufschlag bestraft. <br />
<br />
<b>Auswirkungen auf Unternehmen werden ignoriert</b><br />
Die Folge ist eine absolut ungerechtfertigte Belastung der Unternehmen und eine in aller Regel sehr teure Suche nach Alternativen &#8211; wie die Anmietung von Abstellfl&auml;chen auf Privatgrund oder seriell gel&ouml;ste Kurzparkscheine. <br />
Dieser stadtpolitische Missstand droht nun auch die Bezirke au&szlig;erhalb des G&uuml;rtels zu erfassen. Die Pl&auml;ne zur Einf&uuml;hrung des Parkpickerls in diesen Bezirken werden in diesen Tagen immer konkreter, die Auswirkungen auf Unternehmen werden ignoriert. Betroffen sind rund 32.000 Betriebe, von denen der &uuml;berwiegende Teil einen betrieblichen Transportbedarf hat und keinen Anspruch auf eine Parkkarte haben wird, wenn die bisherige Politik keine Kurskorrektur erf&auml;hrt. <br />
<br />
<b>Ungleichbehandlung ein Ende setzen</b><br />
Es sind daher die Landeshauptleute von Wien und Nieder&ouml;sterreich aufgefordert, gemeinsam &uuml;ber L&ouml;sungen nachzudenken, die die Parkplatznot in bestimmten Au&szlig;enbezirken beheben, ohne die Wirtschaft zu belasten. Bei diesem Regionen &uuml;bergreifenden Thema darf durchaus an M&ouml;glichkeiten gedacht werden, die bisher nicht &uuml;blich waren. Ein Beispiel daf&uuml;r k&ouml;nnte die kostenlose Nutzung von Park&amp;Ride-Anlagen im Wiener Stadtgebiet sein, die ohnehin unzureichend ausgelastet sind.  Ungeachtet dessen ist dem Anspruch der Wirtschaftstreibenden auf ein Parkpickerl pro Unternehmen jedenfalls nachzukommen &#8211; in allen bewirtschafteten Bezirken. Dieser Ungleichbehandlung ist endlich ein Ende zu setzen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-23T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56272/">
    <title><![CDATA[Jetzt geht es um Reformen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56272/</link>
    <description><![CDATA[Die lang erwartete Einigung zwischen den Regierungsparteien &uuml;ber die Spar- und Steuerpl&auml;ne der kommenden Jahre ist ein wichtiger Schritt f&uuml;r den k&uuml;nftigen wirtschafts- und finanzpolitischen Kurs &Ouml;sterreichs. Damit wurde gezeigt, dass die Sanierung des Staatshaushalts nun effektiv angegangen wird und f&uuml;r &Ouml;sterreich eine bew&auml;ltigbare Aufgabe darstellt. Diese doppelte Botschaft ist in mehrfacher Hinsicht wichtig. Denn sie st&auml;rkt das Vertrauen in die Leistungsf&auml;higkeit und in die Probleml&ouml;sungskompetenz unseres Landes und macht Mut, in &Ouml;sterreich weiterhin wirtschaftlich t&auml;tig zu sein. Zwar werden auch Wiens Unternehmerinnen und Unternehmer ihren Beitrag zur Budgetsanierung leisten m&uuml;ssen. Allerdings scheinen der Ausgleich zwischen den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen gelungen und die Lasten fair verteilt. Erfreulich ist aus wirtschaftlicher Sicht die St&auml;rkung des &ouml;sterreichischen Standortes im Rahmen des Konsolidierungspakets, das Standort sch&auml;digenden Ma&szlig;nahmen eine Absage erteilt.<br />
<br />
<b>Umdenken notwendig</b><br />
Jetzt muss es darum gehen, die Sanierung des Staatshaushalts auch &uuml;ber das Jahr 2016 hinaus abzusichern. &Ouml;sterreich ist ein Land der Fr&uuml;hpensionisten, was auf l&auml;ngere Sicht nicht finanzierbar ist. Hacklerpension oder das schwammige Invalidit&auml;tspensionssystem haben dazu beigetragen, dass &Ouml;sterreicher weit fr&uuml;her in Pension gehen als im EU Durchschnitt. Es ist mittlerweile leider &uuml;blich geworden, als Arbeitnehmer mit 55 Jahren die Tage bis zur Pensionierung zu z&auml;hlen, anstatt seine gro&szlig;e Erfahrung m&ouml;glichst lange aktiv einbringen zu k&ouml;nnen. Das ist ein Problem unserer Gesellschaft. Wir haben heute das Gl&uuml;ck, ein langes Leben leben zu d&uuml;rfen - das bedeutet aber auch, dass wir l&auml;nger leistungsf&auml;hig sind und mit 60 noch lange nicht zum alten Eisen geh&ouml;ren. Leistungsbereitschaft bis ins hohe Alter ist eine positive Eigenschaft - das muss in unserer Gesellschaft erst verankert werden. Ein Umdenken ist auch im Bereich der &ouml;ffentlichen Verwaltung notwendig. Gefragt sind mehr Effizienz und weniger B&uuml;rokratie, um die geplante Reduktion der Beamtenzahlen auch wirklich umsetzbar zu machen. Die Zeit des Handelns ist gekommen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T14:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56237/">
    <title><![CDATA[Mehr Arbeitsplätze in der Industrie]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56237/</link>
    <description><![CDATA[Laut einer aktuellen Umfrage unter Wiens 170 gr&ouml;&szlig;ten Industriebtrieben werden diese in den kommenden Jahren mehr als 1500 neue Stellen schaffen und damit ein positives Signal f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Konjunkturentwicklung abgeben. Wiens Industrieunternehmen sind mit ihren 55.000 Besch&auml;ftigten und 1200 Lehrlingen aber nicht nur wichtiger Arbeitgeber, mit einem Anteil von 17 Prozent an der regionalen  Bruttowertsch&ouml;pfung sind sie ein Eckpfeiler unserer Wirtschaft. Damit das auch so bleibt, gilt es, heute die richtigen Ma&szlig;nahmen zu setzen, damit auch morgen Wiens Industrie optimale Rahmenbedingungen f&uuml;r Wachstum und Besch&auml;ftigung vorfindet. Ich erwarte eine Wirtschafts- und Standortpolitik, die sich an den Bed&uuml;rfnissen der Wiener Unternehmen orientiert. <br />
<br />
<b>Neue Investoren nach Wien zu holen </b><br />
Dazu geh&ouml;ren viele Faktoren, wie z. B. die Sicherstellung von geeigneten Betriebsfl&auml;chen, der z&uuml;gige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, oder die Forcierung von F&amp;E besonders in den definierten Wachstumsbranchen wie Energie, Life-Sciences, Kommunikation, Umwelt- und Klimaschutz. Ganz wesentlich ist auch, neue Investoren nach Wien zu holen. Dazu bedarf es einer aktiven Ansiedelungspolitik, die von den politisch Verantwortlichen getragen wird. Obwohl Wien noch &uuml;ber ausreichend Betriebsfl&auml;chen verf&uuml;gt, gilt es, deren Bestand zu sichern und vorzusorgen, dass die Zahl der Betriebe mit dem Bev&ouml;lkerungswachstum Schritt h&auml;lt. Unser Betriebsfl&auml;chenkonzept muss auch f&uuml;r die jetzige Stadtregierung verbindlich bleiben, damit bei Umwidmungen nicht von Fall zu Fall entschieden wird, was bisher zu einem Verlust von rund 250 Hektar zugunsten von Wohnbau- und sonstigen Projekten gef&uuml;hrt hat. <br />
<br />
<b>Nicht an Attraktivit&auml;t verlieren</b><br />
Es geht aber nicht nur um die Industriebetriebe selbst. Wenn der produzierende Sektor gef&auml;hrdet ist, geht auch die enge Vernetzung mit tausenden Zulieferbetrieben und unternehmensnahen Dienstleistern verloren, die wiederum ihrerseits 100.000 Arbeitspl&auml;tze sichern. Wer nicht will, dass Wien auf ein strukturelles und auf ein Arbeitsmarktproblem zusteuert, der muss jetzt daf&uuml;r sorgen, dass der Industriestandort Wien nicht an Attraktivit&auml;t gegen&uuml;ber den wachsenden und werbenden Angeboten naher und ferner Wirtschaftsstandorte verliert.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-09T09:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56205/">
    <title><![CDATA[Tourismus in Wien bricht alle Rekorde]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/56205/</link>
    <description><![CDATA[Auf ihre Leistungen k&ouml;nnen Wiens Tourismusbetriebe mit Recht stolz sein. Denn im vergangenen Jahr hat die Branche gleich mehrere Rekorde gebrochen. Ein Allzeit-Hoch gab es beispielsweise bei den N&auml;chtigungszahlen. Mit 11,4 Millionen haben sie selbst das beeindruckende Ergebnis von 2010 deutlich &uuml;bertroffen. Ein kr&auml;ftiges Plus von neun Prozent gab es auch bei den Umsatzzahlen. Zugleich haben aber die Bettenzahlen aufgrund zahlreicher neuer Hotelprojekte um neun Prozent zugelegt und einen neuen H&ouml;chststand erreicht. Diese Entwicklung relativiert das Umsatzplus. <br />
<br />
<b>Stabiler Faktor</b><br />
Ob 2011 als Jahr der Rekorde in Erinnerung bleiben wird oder durch ein noch erfolgreicheres Jahr 2012 abgel&ouml;st werden kann, bleibt abzuwarten. Zu unsicher ist die weitere Entwicklung der Weltkonjunktur, sagen Experten. Von einem Einbruch geht aber niemand aus. Denn auch der Kongresstourismus erweist sich als stabiler Faktor. Wegen seiner langen Vorlaufzeiten ist er besser einzusch&auml;tzen als der private St&auml;dtetourismus. Erfreulich ist, dass die Branche von einer positiven Entwicklung in den kommenden Jahren ausgeht. Das belegen auch die neuen Hotelprojekte, die in Umsetzung bzw. in Planung sind. Sie steigern die Angebotspalette, mit der schrittweise auch ein international &uuml;bliches Preisniveau erreicht werden kann.<br />
<br />
<b>Positiven Entwicklungsm&ouml;glichkeiten forcieren</b><br />
Eine Sorge der Branche ist allerdings die wieder aufgeflammte Diskussion um die Einf&uuml;hrung einer Verm&ouml;genssteuer. Das w&uuml;rde vor allem jene Hoteliers treffen, die ihre Hotelimmobilie im Eigentum haben. Insbesondere k&ouml;nnten wegen geringerer Gewinne Investitionen in die Erhaltung der Geb&auml;ude gef&auml;hrdet sein. Stattdessen sind die positiven Entwicklungsm&ouml;glichkeiten des Wiener Tourismus zu forcieren. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise, dass das Land Wien endlich die fehlende Vereinbarung mit dem Bund schlie&szlig;t, die den Wiener Tourismusbetrieben den Zugang zu den Investitionsf&ouml;rderungen der Hotel- und Tourismusbank (&Ouml;HT) erm&ouml;glicht. Alle anderen Bundesl&auml;nder haben dies bereits vor vielen Jahren getan. Nur das Land Wien ist nach wie vor s&auml;umig.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-03T11:26:00Z</dc:date>
  </item>


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