12.02.2010
Wien ist ein guter Boden für Unternehmensgründer
7800 Unternehmensgründungen in Wien im vergangenen Jahr sind ein deutliches Zeichen für die Stärke und Innovationskraft der Wiener Wirtschaft, sie zeugen von unternehmerischen Mut und Risikobereitschaft in einer wirtschaftlich nicht einfachen Zeit. Besonders erfreulich ist, dass der Anteil der Frauen unter den Gründern weiter steigt und mittlerweile über 37 Prozent der Wiener Betriebe in weiblicher Hand sind. Positiv zu bewerten ist auch, dass der Wiener Unternehmergeist durch alle Generationen, alle Nationalitäten, alle Teile der Stadt und alle Berufsgruppen zieht. Das stärkt die Vielfalt der Wiener Wirtschaft, sichert uns besser gegen künftige Krisen ab und steigert unsere Attraktivität im internationalen Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte. Diese positive Dynamik gilt es seitens der öffentlichen Hand durch gezielte Maßnahmen weiter zu unterstützen – wie durch die steuerliche Absetzbarkeit des Arbeitsplatzes im Wohnungsverband, die Vorsteuerabzugsfähigkeit für beruflich genutzte PKW, die Aufhebung der Altersbegrenzung bei der Aufnahme des erstens Mitarbeiters durch EPU oder auch die steuerliche Anrechnung von Aufwendungen für Haushaltshilfen zur Abmilderungen der Mehrbelastungen insbesondere bei Unternehmerinnen.
Liquidität der Betriebe aufrecht erhalten
Genauestens im Auge zu behalten ist auch die Entwicklung der Insolvenzen. Sie haben im vergangenen Jahr in Wien um knapp zehn Prozent zugenommen, liegen damit aber immer noch unter dem Wert von 2005. Um einen weiteren Anstieg zu vermeiden, muss insbesondere die Liquidität der Betriebe aufrecht erhalten werden, hier befinde ich mich zur Zeit in äußerst Erfolg versprechenden Gesprächen mit den führenden Banken und der Politik. Ziel muss sein, eine vorübergehende Geldknappheit durch neue Finanzierungsinstrumente auszugleichen, um so den Fortbestand unserer Betriebe zu sichern. Der öffentlichen Hand und den Förderstellen wird zunehmend bewusst, wie notwendig diese Unterstützung ist. Jetzt geht es um die Umsetzung.
Liquidität der Betriebe aufrecht erhalten
Genauestens im Auge zu behalten ist auch die Entwicklung der Insolvenzen. Sie haben im vergangenen Jahr in Wien um knapp zehn Prozent zugenommen, liegen damit aber immer noch unter dem Wert von 2005. Um einen weiteren Anstieg zu vermeiden, muss insbesondere die Liquidität der Betriebe aufrecht erhalten werden, hier befinde ich mich zur Zeit in äußerst Erfolg versprechenden Gesprächen mit den führenden Banken und der Politik. Ziel muss sein, eine vorübergehende Geldknappheit durch neue Finanzierungsinstrumente auszugleichen, um so den Fortbestand unserer Betriebe zu sichern. Der öffentlichen Hand und den Förderstellen wird zunehmend bewusst, wie notwendig diese Unterstützung ist. Jetzt geht es um die Umsetzung.





