Unternehmerin, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien und Obfrau des Wiener Wirtschaftsbundes

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05.05.2010

Abwanderung der Betriebe stoppen

In den vergangenen Jahren sind viele Betriebe aus Wien nach Niederösterreich abgewandert, vor allem produzierende Betriebe, die in Niederösterreich große, zusammenhängende Flächen zu relativ niedrigen Preisen geboten bekommen haben. Mit ihnen haben aber auch Forschungseinrichtungen und Logistikdienstleister Wien verlassen. Um diesen Trend zu stoppen und umzukehren, muss sich die Stadtpolitik vor allem auf drei Bereiche konzentrieren: den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur, die Qualifizierung von Arbeitskräften – insbesondere der Jugend – und drittens die Sicherung der bestehenden Betriebsflächen. Wir arbeiten intensiv an all diesen Punkten. So haben wir die Stadt Wien gedrängt, die bestehenden Betriebsflächen verbindlich abzusichern und Platz für Neuansiedelungen und Erweiterungen zu schaffen, damit Wien nicht zur reinen Dienstleistungsstadt wird. Das würde uns in unserer Wirtschaftskraft empfindlich treffen und in unserer Wettbewerbsfähigkeit um Jahrzehnte zurückwerfen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass es gelungen ist, die Abwanderungen zumindest abzuschwächen. Doch das reicht nicht. Wien muss sich als Stadt der Produktion neu erfinden!

Ing. Gerald Kohl - 18. Jul, 17:19

Rot grün fördert Abwanderung von Mittelständiger Wirtschaft in Wien im Bereich Handwerk

Meine liebe Brigitte/S.g. fr. WK Präsidentin
Als Mitgied der LANDESINNUNG WIEN der
Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker haben wir schon öfters mit JO Witke gesprochen was uns im Anlagenbau Fehlt ist das technische Knowhow im bezug auf Subleistung wie sie in den USA vorhanden sind zb. ein Center das beraten für Unternehmer da ist wenn zum beispiiel darum geht high end Montage maschinen wie z.b Arbeitsbühnen Montage lifter etc zu besorgen Zeit weise komme ich mir als betrieb noch immer vor das wir mit einen überdimensionalen Personal aufwand montgen erledigen
und die nachbarn aus den OSten uns in Form der Rationalisierung und wirtschaftlichkeit von Prozessleitfähigkeit schon längst überholt haben auuch sind jenen mit moderen Industriezentren wie an der Grenze zu Kittsee uns bei weiten überlegen .
jene form wird sich für unserer Land in den nächsten jahren noch negativ auswirken wenn wir hier nicht mit geeigneter schwer Industrie nachziehen in Wien sind wir heute leider schon so weit das auf Grund der massiven
Absiedelungspolitik der SPÖ und den Grünen wir zur beschaffung von Material zwischen den Kürzersten Weg
Industriezentrum Süd und den Längsten Braunau am Inn
bei unseren Freund Pühringer als LAndeshauptmann herumpendeln.
Da mehr meine Frage was kann Häupl und seinen Grüne Buhlschaft die Fr. Maria Vassilakou nicht was Dr. Josef Pühringer OÖ und unserer Hr. BM Reinhold Mitterlehner sowie WKO Präsident Dr. Christoph Leitl im Bund können
oder liegt es nur daran das die herren aus Oberosterreich kommen.

mfg.
Ing. Gerald Kohl