24.06.2010
Verlässlicher Partner Türkei
120 österreichische Unternehmen haben den entscheidenden ersten Schritt über die Grenze bereits gewagt und in der Türkei investiert, mehr als 1000 Betriebe betreiben Außenhandel mit dem aufstrebenden Land am Bosporus. Künftig müssen es noch deutlich mehr werden, denn die Türkei wandelt sich zu einem modernen Industriestaat, mit umfassenden Investitionen in die Infrastruktur, in das Gesundheitswesen und im Energiesektor. Zugleich verzeichnet das Land eine äußerst dynamische Entwicklung der Bevölkerung, deren Lebensstandard rasant steigt und westlich orientierte Konsumgewohnheiten annimmt. Als Produktionsstandort gilt die Türkei längst nicht mehr als Billiglohnland mit schlechter Qualität, sondern besticht durch ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. In Summe ergibt dies ein reiches Betätigungsfeld für Wiener Betriebe, die nach verlässlichen, zielorientierten Geschäftspartnern für Exporte, Beschaffungen oder Kooperationen suchen.
Zeit für eine Neuorientierung
Eben letzteres – die Kooperationsmöglichkeiten – sind es, auf denen künftig ein noch viel stärkerer Fokus zu legen ist, eröffnen doch türkische Unternehmen mit ihren hervorragenden Beziehungen in den zentralasiatischen und arabischen Raum wirtschaftliche Perspektiven für Wiener Unternehmen, die bislang vielfach außer Reichweite schienen. Mit Unterstützung der Außenhandelsstellen der Wirtschaftskammer bestehen ausgezeichnete Chancen, neue, bislang wenig umworbene Märkte zu erschließen. Auch in Osteuropa hat es sich bezahlt gemacht, den unternehmerischen Fuß frühzeitig in der Tür zu haben. Jetzt, wo sich die wirtschaftliche Entwicklung im CEE-Raum - zumindest vorübergehend - abgeflacht ist, ist es Zeit für eine Neuorientierung. Märkte wie die Türkei oder auch China, die derzeit als einzige Länder der zwanzig wichtigsten Handelspartner Österreichs bedeutende Wachstumsraten verzeichnen, weisen den Weg. Zu beschreiten ist er von Betrieben, die den notwendigen Mut zum Risiko aufbringen, von den eignen Produkten oder Dienstleistungen überzeugt sind und sich gründlich vorbereiten, wie jene 35 Unternehmensvertreter, die im Rahmen einer Wirtschaftsmission der Wirtschaftskammer Wien vor wenigen Tagen den türkischen Markt sondierten. Der EU-Beitrittskandidat Türkei hat sie freudig empfangen.
Zeit für eine Neuorientierung
Eben letzteres – die Kooperationsmöglichkeiten – sind es, auf denen künftig ein noch viel stärkerer Fokus zu legen ist, eröffnen doch türkische Unternehmen mit ihren hervorragenden Beziehungen in den zentralasiatischen und arabischen Raum wirtschaftliche Perspektiven für Wiener Unternehmen, die bislang vielfach außer Reichweite schienen. Mit Unterstützung der Außenhandelsstellen der Wirtschaftskammer bestehen ausgezeichnete Chancen, neue, bislang wenig umworbene Märkte zu erschließen. Auch in Osteuropa hat es sich bezahlt gemacht, den unternehmerischen Fuß frühzeitig in der Tür zu haben. Jetzt, wo sich die wirtschaftliche Entwicklung im CEE-Raum - zumindest vorübergehend - abgeflacht ist, ist es Zeit für eine Neuorientierung. Märkte wie die Türkei oder auch China, die derzeit als einzige Länder der zwanzig wichtigsten Handelspartner Österreichs bedeutende Wachstumsraten verzeichnen, weisen den Weg. Zu beschreiten ist er von Betrieben, die den notwendigen Mut zum Risiko aufbringen, von den eignen Produkten oder Dienstleistungen überzeugt sind und sich gründlich vorbereiten, wie jene 35 Unternehmensvertreter, die im Rahmen einer Wirtschaftsmission der Wirtschaftskammer Wien vor wenigen Tagen den türkischen Markt sondierten. Der EU-Beitrittskandidat Türkei hat sie freudig empfangen.





