09.09.2010
Fördern, aber richtig
Gründer-Nachfolgebonus, Nahversorger- bzw. Tourismusförderung und erp-Kleinkredite sind nur einige der vielen Förderungen, Kreditzuschüsse und Haftungsübernahmen, die Unternehmern zur Verfügung stehen und betriebliche Investitionen anreizen. So unterschiedlich die einzelnen Förderprodukte und -programme sind, allen ist gemeinsam, dass sie Betrieben die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen und Produkte erleichtern und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Damit Wiens Wirtschaftstreibende in Zukunft bestmöglich profitieren, muss die Förderlandschaft aber neu ausgerichtet werden.
Verbesserte Rahmenbedingungen
Die Wirtschaftskammer Wien hat daher ein Konzept für die Neugestaltung des Fördersystems erarbeitet. Einer der zentralen Punkte ist die Differenzierung in strategische Förderungen und allgemeine Investitionsförderungen. Ziel der strategischen Förderung muss sein, innovative Investitionstätigkeit in bestehenden und künftigen Stärkefeldern wie Energie, Umwelt Gesundheit oder Mobilität zu forcieren, während die allgemeine Förderung allen Branchen offen steht.
Parallel zur Neuausrichtung sind die Förderstellen aufgerufen, Bürokratie abzubauen und Verfahren zu beschleunigen. Etwa durch Einführung eines zweistufigen Antragsverfahrens, in dem zuerst die Förderfähigkeit geprüft wird und erst bei positiver Entscheidung die detaillierte Einreichung erfolgt. Hier sind durch verbesserte Rahmenbedingungen Investitionsanreize so zu steuern, dass die Unternehmer motiviert werden, jetzt Projekte zu erarbeiten und zur Förderung einzureichen, anstatt notwendige Investitionen aufzuschieben.
Förderreferat der Wirtschaftskammer Wien hilft
Für die Wiener Unternehmer gilt es diese wichtigen Investitionsanreize auch in Anspruch zu nehmen. Dabei hilft das Förderreferat der Wirtschaftskammer Wien, das die Wiener Betriebe in allen Förderfragen berät, eine passende Förderung sucht und bei der Einreichung unterstützt. Damit das Geld dort ankommt, wo es benötigt wird: bei den Wirtschaftstreibenden.
Verbesserte Rahmenbedingungen
Die Wirtschaftskammer Wien hat daher ein Konzept für die Neugestaltung des Fördersystems erarbeitet. Einer der zentralen Punkte ist die Differenzierung in strategische Förderungen und allgemeine Investitionsförderungen. Ziel der strategischen Förderung muss sein, innovative Investitionstätigkeit in bestehenden und künftigen Stärkefeldern wie Energie, Umwelt Gesundheit oder Mobilität zu forcieren, während die allgemeine Förderung allen Branchen offen steht.
Parallel zur Neuausrichtung sind die Förderstellen aufgerufen, Bürokratie abzubauen und Verfahren zu beschleunigen. Etwa durch Einführung eines zweistufigen Antragsverfahrens, in dem zuerst die Förderfähigkeit geprüft wird und erst bei positiver Entscheidung die detaillierte Einreichung erfolgt. Hier sind durch verbesserte Rahmenbedingungen Investitionsanreize so zu steuern, dass die Unternehmer motiviert werden, jetzt Projekte zu erarbeiten und zur Förderung einzureichen, anstatt notwendige Investitionen aufzuschieben.
Förderreferat der Wirtschaftskammer Wien hilft
Für die Wiener Unternehmer gilt es diese wichtigen Investitionsanreize auch in Anspruch zu nehmen. Dabei hilft das Förderreferat der Wirtschaftskammer Wien, das die Wiener Betriebe in allen Förderfragen berät, eine passende Förderung sucht und bei der Einreichung unterstützt. Damit das Geld dort ankommt, wo es benötigt wird: bei den Wirtschaftstreibenden.





