09.02.2012
Mehr Arbeitsplätze in der Industrie
Laut einer aktuellen Umfrage unter Wiens 170 größten Industriebtrieben werden diese in den kommenden Jahren mehr als 1500 neue Stellen schaffen und damit ein positives Signal für die zukünftige Konjunkturentwicklung abgeben. Wiens Industrieunternehmen sind mit ihren 55.000 Beschäftigten und 1200 Lehrlingen aber nicht nur wichtiger Arbeitgeber, mit einem Anteil von 17 Prozent an der regionalen Bruttowertschöpfung sind sie ein Eckpfeiler unserer Wirtschaft. Damit das auch so bleibt, gilt es, heute die richtigen Maßnahmen zu setzen, damit auch morgen Wiens Industrie optimale Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung vorfindet. Ich erwarte eine Wirtschafts- und Standortpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Wiener Unternehmen orientiert.
Neue Investoren nach Wien zu holen
Dazu gehören viele Faktoren, wie z. B. die Sicherstellung von geeigneten Betriebsflächen, der zügige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, oder die Forcierung von F&E besonders in den definierten Wachstumsbranchen wie Energie, Life-Sciences, Kommunikation, Umwelt- und Klimaschutz. Ganz wesentlich ist auch, neue Investoren nach Wien zu holen. Dazu bedarf es einer aktiven Ansiedelungspolitik, die von den politisch Verantwortlichen getragen wird. Obwohl Wien noch über ausreichend Betriebsflächen verfügt, gilt es, deren Bestand zu sichern und vorzusorgen, dass die Zahl der Betriebe mit dem Bevölkerungswachstum Schritt hält. Unser Betriebsflächenkonzept muss auch für die jetzige Stadtregierung verbindlich bleiben, damit bei Umwidmungen nicht von Fall zu Fall entschieden wird, was bisher zu einem Verlust von rund 250 Hektar zugunsten von Wohnbau- und sonstigen Projekten geführt hat.
Nicht an Attraktivität verlieren
Es geht aber nicht nur um die Industriebetriebe selbst. Wenn der produzierende Sektor gefährdet ist, geht auch die enge Vernetzung mit tausenden Zulieferbetrieben und unternehmensnahen Dienstleistern verloren, die wiederum ihrerseits 100.000 Arbeitsplätze sichern. Wer nicht will, dass Wien auf ein strukturelles und auf ein Arbeitsmarktproblem zusteuert, der muss jetzt dafür sorgen, dass der Industriestandort Wien nicht an Attraktivität gegenüber den wachsenden und werbenden Angeboten naher und ferner Wirtschaftsstandorte verliert.
Neue Investoren nach Wien zu holen
Dazu gehören viele Faktoren, wie z. B. die Sicherstellung von geeigneten Betriebsflächen, der zügige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, oder die Forcierung von F&E besonders in den definierten Wachstumsbranchen wie Energie, Life-Sciences, Kommunikation, Umwelt- und Klimaschutz. Ganz wesentlich ist auch, neue Investoren nach Wien zu holen. Dazu bedarf es einer aktiven Ansiedelungspolitik, die von den politisch Verantwortlichen getragen wird. Obwohl Wien noch über ausreichend Betriebsflächen verfügt, gilt es, deren Bestand zu sichern und vorzusorgen, dass die Zahl der Betriebe mit dem Bevölkerungswachstum Schritt hält. Unser Betriebsflächenkonzept muss auch für die jetzige Stadtregierung verbindlich bleiben, damit bei Umwidmungen nicht von Fall zu Fall entschieden wird, was bisher zu einem Verlust von rund 250 Hektar zugunsten von Wohnbau- und sonstigen Projekten geführt hat.
Nicht an Attraktivität verlieren
Es geht aber nicht nur um die Industriebetriebe selbst. Wenn der produzierende Sektor gefährdet ist, geht auch die enge Vernetzung mit tausenden Zulieferbetrieben und unternehmensnahen Dienstleistern verloren, die wiederum ihrerseits 100.000 Arbeitsplätze sichern. Wer nicht will, dass Wien auf ein strukturelles und auf ein Arbeitsmarktproblem zusteuert, der muss jetzt dafür sorgen, dass der Industriestandort Wien nicht an Attraktivität gegenüber den wachsenden und werbenden Angeboten naher und ferner Wirtschaftsstandorte verliert.





