24.05.2012
Kleine Beträge, große Wirkung
Eine neue Maschine für einen Tischlereibetrieb, ein neuer Entlüfter für ein Restaurant oder ein neues Kassasystem für ein Bekleidungsgeschäft – oft sind es relativ kleine Investitionen, die in Wiener KMU nötig sind, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Dies zeigt sich auch in der Wiener Investitionsbilanz. Aus ihr geht hervor, dass sich die Hälfte aller betrieblichen Investitionen von Klein- und Mittelbetrieben auf weniger als 10.000 Euro beläuft. Diese Mittel als Fremdkapital zu beschaffen, ist allerdings nicht immer ganz einfach. Daher stellen Wirtschaftskammer Wien und Stadt Wien über die Gemeinsame Kreditaktion Wiener KMU günstige Kleinkredite zur Verfügung, die rasch und unbürokratisch zu bekommen sind.
Kredittopf wurde zur Gänze ausgeschöpft
Wie wichtig dieses Angebot für Wiener KMU ist, zeigt die rege Inanspruchnahme. Allein im letzten Jahr haben 574 Wiener Betriebe diesen Kredit genutzt, um in die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens zu investieren, Betriebsmittel anzuschaffen oder ihre Liquidität zu stärken. Der mit fünf Millionen Euro dotierte Kredittopf wurde zur Gänze ausgeschöpft. An der Gemeinsamen Kreditaktion mit ihrer unternehmensfreundlichen Nutzbarkeit können sich viele öffentliche Förderstellen ein Beispiel nehmen. Denn aufgrund der vielen bürokratischen Hürden, die bei Förderanträgen in den Weg gelegt werden, wird längst nicht jeder Fördertopf zur Gänze ausgenutzt, und die Fördermittel erreichen auch nicht jeden, der sie braucht. Viele Betriebe geben wegen der Komplexität und der langen Dauer der Förderverfahren auf und verzichten auf wertvolle Fördergelder - trotz umfassender Unterstützung von Seiten der Wirtschaftskammer Wien, die jedes Unternehmen für Förderverfahren in Anspruch nehmen kann.
In Betrieben wird das Geld gebraucht
All dies muss nicht sein. In unserem aktuellen Wirtschaftsprogramm haben wir der öffentlichen Hand einen wirtschaftsnahen Vorschlag unterbreitet, wie das öffentliche Förderwesen auf ein zweistufiges Verfahren umgestellt werden kann, wo zunächst die Förderwürdigkeit des Projekts festgestellt wird und erst danach detaillierte Unterlagen abzugeben sind. Dies ist dringend umzusetzen. In den Betrieben wird das Geld gebraucht.
Kredittopf wurde zur Gänze ausgeschöpft
Wie wichtig dieses Angebot für Wiener KMU ist, zeigt die rege Inanspruchnahme. Allein im letzten Jahr haben 574 Wiener Betriebe diesen Kredit genutzt, um in die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens zu investieren, Betriebsmittel anzuschaffen oder ihre Liquidität zu stärken. Der mit fünf Millionen Euro dotierte Kredittopf wurde zur Gänze ausgeschöpft. An der Gemeinsamen Kreditaktion mit ihrer unternehmensfreundlichen Nutzbarkeit können sich viele öffentliche Förderstellen ein Beispiel nehmen. Denn aufgrund der vielen bürokratischen Hürden, die bei Förderanträgen in den Weg gelegt werden, wird längst nicht jeder Fördertopf zur Gänze ausgenutzt, und die Fördermittel erreichen auch nicht jeden, der sie braucht. Viele Betriebe geben wegen der Komplexität und der langen Dauer der Förderverfahren auf und verzichten auf wertvolle Fördergelder - trotz umfassender Unterstützung von Seiten der Wirtschaftskammer Wien, die jedes Unternehmen für Förderverfahren in Anspruch nehmen kann.
In Betrieben wird das Geld gebraucht
All dies muss nicht sein. In unserem aktuellen Wirtschaftsprogramm haben wir der öffentlichen Hand einen wirtschaftsnahen Vorschlag unterbreitet, wie das öffentliche Förderwesen auf ein zweistufiges Verfahren umgestellt werden kann, wo zunächst die Förderwürdigkeit des Projekts festgestellt wird und erst danach detaillierte Unterlagen abzugeben sind. Dies ist dringend umzusetzen. In den Betrieben wird das Geld gebraucht.





