11.03.2010
Die besten Fachkräfte im Rampenlicht
Der Wettbewerb um die international begehrten Medaillen bei der bevorstehenden Berufsweltmeisterschaft World Skills im Jahr 2011 wird herausfordend sein, die Chance auf einen Platz unter den Besten gilt es aber jedenfalls zu nutzen. Die letzte Medaille für einen Wiener Kandidaten stammt aus dem Jahr 1989 – höchste Zeit also, dass wir unser Können durch gute Vorbereitung und eine rege Teilnahme unter Beweis stellen und die geringe Ausbeute der letzten Jahre verbessern. Unter sehr engagierter Mitwirkung zahlreicher Funktionäre unterstützt die Wirtschaftskammer Wien die Teilnahme an diesem Wettbewerb heuer besonders intensiv. Ich lade Sie daher ein, von diesem besonderen Angebot Gebrauch zu machen, Ihre besten Köpfe und geschicktesten Hände zu nominieren und dazu beizutragen, dass die hohe Qualität Wiener Fachkräfte ins internationale Rampenlicht gerückt wird.
Leistungsfähigkeit auch Zukunft erhalten
Wettbewerbe wie diese sind auch dazu geeignet, die Attraktivität einer qualifizierten Berufsausbildung im Rahmen unseres dualen Ausbildungssystems im Bewusstsein der Öffentlichkeit weiter zu stärken. Faktum ist, dass sich immer weniger Jugendliche für eine Lehre entscheiden und viele der rein schulischen Ausbildung eine höhere Wertigkeit zuschreiben. Diesen für die Wirtschaft negativen Trend der letzten 20 Jahre gilt es zu stoppen, denn wir brauchen qualifizierte Fachkräfte in allen Berufsgruppen, um unsere Leistungsfähigkeit auch in der Zukunft zu erhalten. Wer die anspruchsvolle Ausbildung in den unterschiedlichen Lehrberufen kennt, weiß, dass die Lehre der schulischen Weiterbildung um nichts nachsteht. Nicht zuletzt ist es auch für die Generierung eines breit gefächerten unternehmerischen Nachwuchses notwendig, dass die Lehre in ihrer Bedeutung gehoben und von der öffentlichen Hand unterstützt wird. Erfolgsmodelle wie die Lehre mit Matura sind daher konsequent voranzutreiben. Letztlich wird aber auch die Anhebung des Bildungsniveaus der Pflichtschulabgänger darüber entscheiden, ob dieser Imagewandel gelingt. Gerade hier ist noch ein gewaltiger Kraftakt der Politik notwendig.
Leistungsfähigkeit auch Zukunft erhalten
Wettbewerbe wie diese sind auch dazu geeignet, die Attraktivität einer qualifizierten Berufsausbildung im Rahmen unseres dualen Ausbildungssystems im Bewusstsein der Öffentlichkeit weiter zu stärken. Faktum ist, dass sich immer weniger Jugendliche für eine Lehre entscheiden und viele der rein schulischen Ausbildung eine höhere Wertigkeit zuschreiben. Diesen für die Wirtschaft negativen Trend der letzten 20 Jahre gilt es zu stoppen, denn wir brauchen qualifizierte Fachkräfte in allen Berufsgruppen, um unsere Leistungsfähigkeit auch in der Zukunft zu erhalten. Wer die anspruchsvolle Ausbildung in den unterschiedlichen Lehrberufen kennt, weiß, dass die Lehre der schulischen Weiterbildung um nichts nachsteht. Nicht zuletzt ist es auch für die Generierung eines breit gefächerten unternehmerischen Nachwuchses notwendig, dass die Lehre in ihrer Bedeutung gehoben und von der öffentlichen Hand unterstützt wird. Erfolgsmodelle wie die Lehre mit Matura sind daher konsequent voranzutreiben. Letztlich wird aber auch die Anhebung des Bildungsniveaus der Pflichtschulabgänger darüber entscheiden, ob dieser Imagewandel gelingt. Gerade hier ist noch ein gewaltiger Kraftakt der Politik notwendig.










Vergangene Woche habe ich den MERCUR- Innovationspreis verliehen, der mit einer Höhe von 10.000 Euro dotiert ist. Dieses Mal ging er an die Firma