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    <title>Brigitte Jank Weblog : Rubrik:Bildung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2010-05-12T13:45:44Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48439/">
    <title><![CDATA[Unsere Jugend braucht mehr Unternehmergeist]]></title>
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    <description><![CDATA[Im Staate &Ouml;sterreich ist etwas faul. Weniger als 50 Prozent der Jugendlichen assoziieren mit dem Begriff Unternehmertum etwas Positives &#8211; so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Eindeutig Negatives verbinden zwar nur 17 Prozent der befragten jungen Menschen mit dem Begriff, aber wo der eine Wert zu niedrig ist, da ist der andere zu hoch.Es sind die Wirtschaftstreibenden, die Verantwortung und Risiko auf sich nehmen, um etwas aufzubauen. Sie schaffen Arbeitspl&auml;tze und bieten Perspektiven. Gedankt wird es ihnen wenig. Selbst Unternehmer zu werden erscheint vielen der jungen Befragten keine Option zu sein. Das sagt leider einiges &uuml;ber das derzeit herrschende gesellschaftliche Klima aus. Und doch kann dieser Einstellung entgegengewirkt werden.<br />
<br />
<b>&Ouml;sterreichischer Unternehmerf&uuml;hrerschein ist Best-Practice-Modell</b><br />
Die Wirtschaftskammer bietet in Zusammenarbeit mit den Schulen Jugendlichen zum Beispiel die M&ouml;glichkeit, JUNIOR-Unternehmer zu werden. Ein Angebot, das von den teilnehmenden Sch&uuml;lern sehr positiv bewertet wird. Das Spitzenprodukt, das die Wirtschaftskammer entwickelt hat, ist der sogenannte Unternehmerf&uuml;hrerschein. Er vermittelt AHS-Sch&uuml;lern Basiswissen &uuml;ber Volks- und Betriebswirtschaft, Unternehmensf&uuml;hrung, den Wirtschaftskreislauf, die Funktion des Geldes und die Kreditwirtschaft bis hin zu Fragen der EU und der Weltwirtschaft. Innerhalb von sechs Jahren haben &uuml;ber 500 Sch&uuml;ler den Kurs erfolgreich absolviert. Nachdem die EU-Kommission den &ouml;sterreichischen Unternehmerf&uuml;hrerschein zum Best-Practice-Modell erkl&auml;rt hat, wurde dieses Modell auch in anderen L&auml;ndern &uuml;bernommen. Deutschland, Frankreich, Tschechien, &Auml;thiopien und Mali waren Umsetzer der ersten Stunde, w&auml;hrend in &Ouml;sterreich bis jetzt nur rund ein Drittel aller AHS an dem Programm teilnimmt.<br />
<br />
<b>Fit f&uuml;r das Leben machen</b><br />
Damit ist das grundlegende Problem umrissen. So lange die Schulen Unternehmertum und Wirtschaftsleben ihren Sch&uuml;lern nicht wirklich nahe bringen, so lange werden &#8222;harte Arbeit&#8220; und &#8222;Risikofreude&#8220; (zwei Begriffe, die Jugendliche mit Unternehmern assoziieren) in &Ouml;sterreich weiterhin kritisch betrachtet werden. Es ist an der Zeit, dass die Schulen sich ihrer Aufgabe besinnen, junge Menschen fit f&uuml;r das Leben zu machen. Auch f&uuml;r das Leben als Unternehmer.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-22T08:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/31343/">
    <title><![CDATA[Theorie und Praxis]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/31343/</link>
    <description><![CDATA[Was f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Wien gilt, gilt f&uuml;r den Bildungsstandort Wien im besonderen Ma&szlig;e: Die Rahmenbedingungen entscheidenden dar&uuml;ber, wie attraktiv, konkurrenzf&auml;hig und erfolgreich das Endergebnis ist. Wien profitiert als Bundeshauptstadt von einem breiten Angebot an Bildungseinrichtung &#8211; doch wie sehr profitiert die Wirtschaft davon? Wie wirtschaftsnah ist die Ausbildung wirklich? Und haben wir die richtigen Bildungsangebote, um unsere Marktposition in einer globalen Wirtschaft, die wesentlich durch die Verf&uuml;gbarkeit von best qualifizierten und hoch produktiven Mitarbeitern begr&uuml;ndet ist, zu verteidigen? <br />
<br />
Seit 1994 stehen uns mit Einf&uuml;hrung des Fachhochschulstudiengesetzes und der Errichtung zahlreicher Fachhochschulen praxisnahe Ausbildungseinrichtungen auf akademischer Ebene zu Verf&uuml;gung. Sie verlangen von den Studierenden Disziplin und bieten ihnen eine N&auml;he zu Wissenschaft und zu Arbeitswelt gleicherma&szlig;en. 14 Jahre nach ihrem Start haben sich die Fachhochschulen im Bildungsbereich fix etabliert, und in der Wirtschaft arbeiten tausende Absolventen unterschiedlichster Studieng&auml;nge. <br />
<br />
<a href="http://www.fh-wien.ac.at"><img title="" height="162" alt="fhwienlogo" width="127" align="left" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/fhwienlogo.gif" /></a>Die Unternehmen beurteilen die Leistungen der Fachhochschulen durchwegs positiv. Das sagt eine aktuelle Studie. 88 Prozent der befragten Unternehmen sind demnach mit dem Angebot zufrieden bzw. sehr zufrieden. Besonders positiv werden dabei die Anzahl der Einrichtungen und die Nachfrageorientierung der Fachhochschulen bewertet. Die besten Noten im &ouml;sterreichweiten Vergleich bekommt im &Uuml;brigen ein Studiengang der Wirtschaftskammer Wien &#8211; n&auml;mlich Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen. Bei rund 1500 befragten Unternehmen erreichte er die Note 1,9 (Schulnotenprinzip) und hat sich in der Meinung der Wirtschaft gegen&uuml;ber dem Vorjahr (Note 2,3) sogar deutlich verbessert. <br />
<br />
Dass offenbar auch die Wirtschaft den Fachhochschulen Wirtschaftsn&auml;he attestiert, l&auml;sst sich an dem raschen Berufseinstieg der Absolventen ablesen &#8211; wie eine andere Studie deutlich zeigt. Demnach hat rund die H&auml;lfte der FH-Absolventen sich noch vor ihrem Abschluss einen Arbeitsplatz gesichert &#8211; h&auml;ufig bei den Firmen, bei denen die Pflichtpraktika absolviert wurden. Unternehmer rechnen dieser Studie zufolge oftmals die Praktika als Probezeit an, sch&auml;tzen die Praxisn&auml;he der Ausbildung und die Teamf&auml;higkeit der Mitarbeiter. An der R&uuml;ckmeldung der Wirtschaftstreibenden erkennt man, wie wichtig Investitionen in die Bildung sind. Noch wichtiger ist es allerdings, dabei eine wirtschaftsnahe Ausbildung zu forcieren, denn die Wirtschaft braucht Fachkr&auml;fte, die f&uuml;r das Arbeiten in der Wirtschaft bestm&ouml;glich vorbereitet sind.<br />
<a href="http://www.fh-wien.ac.at"><br />
FHWien-Studieng&auml;nge der WKW</a> l <a href="http://www.fhr.ac.at/">Fachhochschulrat</a>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T07:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/30398/">
    <title><![CDATA[Wien exportiert Tourismus-Know-How]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/30398/</link>
    <description><![CDATA[W&auml;ren Tourismuskompetenz und Gastfreundlichkeit olympische Disziplinen, w&auml;re den &Ouml;sterreichern jedenfalls Gold sicher! Dass die heimischen Touristiker und Gastronomen zur absoluten Weltspitze geh&ouml;ren, verdanken wir vor allem den Tourismusschulen <a href="http://www.modul.at/">Modul</a> der Wirtschaftskammer Wien, die seit 100 Jahren f&uuml;r h&ouml;chste Qualit&auml;t und Praxisn&auml;he in der Lehre stehen und heute weltweit zu den f&uuml;hrenden Ausbildungszentren f&uuml;r Hotellerie und Tourismus z&auml;hlen. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Derzeit sind &uuml;ber 6000 Absolventen in aller Welt in leitender Position t&auml;tig.<br />
<br />
Als besondere Auszeichnung gilt die mittlerweile traditionelle Betreuung des &Ouml;sterreich-Hauses durch <a href="http://www.modul.at/">Modul</a> bei den olympischen Spielen. Auch in Peking sorgen unsere Sch&uuml;ler gemeinsam mit Studenten der Beijing Business School f&uuml;r den perfekten Service der &ouml;sterreichischen Olympioniken und hochrangigen G&auml;ste. Die angehenden Tourismusfachkr&auml;fte profitieren dabei von einer einzigartigen Ausbildungskooperation, bei der wir unsere weltber&uuml;hmte Kompetenz im Fremdenverkehr erfolgreich exportieren und Wiens ausgezeichneten Ruf als Tourismuszentrum weiter st&auml;rken: 2006 gestartet, bekommen j&auml;hrlich rund 30 chinesische Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit, einen nach internationalen Kriterien konzipierten Hotel- und Tourismuslehrgang an der Pekinger Eliteschule zu besuchen. Konzept und Umsetzung stammen aus der Feder unserer Modul-Experten, die sich im Zuge der Bewerbung gegen&uuml;ber Top-Ausbildungsst&auml;tten aus der Schweiz, Frankreich und England behaupten konnten. Teil der Kooperation ist die Schulung chinesischer Lehrkr&auml;fte in Wien und Peking sowie die Organisation begehrter Praktikumspl&auml;tze &#8211; wie etwa anl&auml;sslich Olympia.<br />
<br />
Und der Erfolgszug des <a href="http://www.modul.at/">Modul</a> geht weiter: Neben einer &auml;gyptischen Ausbildungsst&auml;tte interessiert sich auch die Moskauer Handelskammer f&uuml;r das Kooperationskonzept. Damit r&uuml;ckt der n&auml;chste Olympia-Auftritt in greifbare N&auml;he. Und wieder werden unsere Modul-Sch&uuml;ler und &#8211;Absolventen zu den heimlichen Siegern geh&ouml;ren und Wiens Kompetenz im Tourismusbereich vor einem internationalen Publikum eindrucksvoll unterstreichen!]]></description>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 admin</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-25T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/25875/">
    <title><![CDATA[Die besten Köpfe]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/25875/</link>
    <description><![CDATA[Ein wesentlicher Grund f&uuml;r die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung der letzten Jahre liegt im hohen Ausbildungsstandard unserer Unternehmer und ihrer Mitarbeiter. Diesen Vorteil gilt es heute mehr denn je zu st&auml;rken und zu festigen. Eine aktuelle Umfrage von <a href="http://www.bcg.com">Boston Consulting </a>unter 5000 F&uuml;hrungskr&auml;ften best&auml;tigt dies: Der Zugang zu den besten K&ouml;pfen wird der entscheidende Faktor f&uuml;r wirtschaftlichen Erfolg in der Zukunft.<br />
<br />
Dies hat die Wiener Wirtschaft vor mehr als 150 Jahren erkannt und die ersten privaten Handelsakademien und -schulen gegr&uuml;ndet. Heute betreiben wir mit dem <a href="http://www.wifiwien.at">WIFI Wien </a>- das j&auml;hrlich rund 60.000 Kursteilnehmer z&auml;hlt - die gr&ouml;&szlig;te Erwachsenenbildungseinrichtung. Acht <a href="http://www.fh-wien.ac.at">FHWien</a>-Studieng&auml;nge der WKW, die <a href="http://www.werbeakademie.at">Werbe Akademie</a>, unsere <a href="http://www.modul.at">Tourismusschulen Modul</a>, die <a href="http://www.modul.ac.at">MODUL University Vienna</a>, das <a href="http://www.hernstein.at/">Hernstein Institut f&uuml;r Management und Leadership</a> oder das <a href="http://www.wifiwien.at/wmf">WIFI Managementforum </a>unterstreichen erfolgreich unsere Zielsetzung.<br />
<br />
Das gute &ouml;sterreichische Facharbeiterausbildungssystem mit der dualen Lehre und der Ruf unserer Wirtschaftskammer-Bildungseinrichtungen ist mittlerweile weit &uuml;ber die Grenzen Wiens und &Ouml;sterreichs gedrungen. Mit den Modul Tourismus Schulen ist es gelungen, unser Know-how nach China in die Bejing Business School zu transferieren - eine Best&auml;tigung unserer strengen Qualit&auml;tsma&szlig;st&auml;be. Nunmehr haben wir auch mit der Industrie- und Handelskammer Moskau ein Bildungsabkommen geschlossen. Und wieder stehen die Modul Tourismusschulen im Zentrum des Interesses. Wir exportieren damit nicht nur Know-how, wir kn&uuml;pfen so auch ein eigenes Netzwerk. Wenn in Bejing wie auch in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moskau">Moskau</a> nach unseren Vorgaben gelehrt wird, machen wir Generationen k&uuml;nftiger Unternehmer und Unternehmerinnen mit Wien und &Ouml;sterreich vertraut. Wir legen damit einen Grundstein f&uuml;r gemeinsame Wirtschaftsbeziehungen. Bildung wird auf diese Weise zu vertrauensbildenden und einem verbindenden Element rund um den Globus und damit zu einer Investition in die Zukunft unserer Wirtschaft.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/mispahn/2349946981/"><img title="" height="400" alt="moskau" width="300" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/moskau.jpg" /></a><br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/mispahn/">Michael Spahn</a>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/24126/">
    <title><![CDATA[Ausbildungszentren sind kein Allheilmittel]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/24126/</link>
    <description><![CDATA[Bildung ist unser h&ouml;chstes Gut und eine qualit&auml;tsvolle Ausbildung ist unerl&auml;sslich: F&uuml;r unsere Jugend um ihnen Chancen im Leben zu er&ouml;ffnen, aber auch f&uuml;r die Wirtschaft - denn ein hohes Bildungsniveau z&auml;hlt zu den wichtigsten Standortkriterien im internationalen Wettbewerb. Die Wiener Wirtschaft ist gut aufgestellt und die Wiener Betriebe tragen einen wesentlichen Teil zur Ausbildung bei, wie der aktuelle H&ouml;chststand an Lehrpl&auml;tzen zeigt.<br />
<br />
Dennoch finden Jahr f&uuml;r Jahr viele Pflichtschulabg&auml;nger - aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden - keinen Ausbildungsplatz in der Wirtschaft. Dass f&uuml;r diese Gruppe ein Angebot geschaffen werden muss, steht au&szlig;er Streit und Frage. Die Einrichtung &Uuml;berbetrieblicher Ausbildungszentren kann hier aber nicht das Allheilmittel sein, weil diese Medizin unerw&uuml;nschte Nebenwirkungen haben kann.<br />
<br />
Ich setze mich daher daf&uuml;r ein, dass der Bedarf der Wiener Wirtschaft das wichtigste Kriterium in der Lehrlingsausbildung darstellt. Sowohl in die Auswahl der Berufe als auch in die Zahl der &Uuml;berbetrieblichen Ausbildungspl&auml;tze m&uuml;ssen Wiener Wirtschaftstreibende Einfluss &uuml;ben k&ouml;nnen. Um die Drop-Out-Rate weitgehend zu minimieren und gleichzeitig sicher zu stellen, dass Jugendliche das richtige Ausbildungsprogramm absolvieren, sind umfassende Berufsorientierung und unabh&auml;ngige Eignungsverfahren unerl&auml;sslich. Au&szlig;erdem sollten lernstarke Jugendliche nur dann einem &Uuml;berbetrieblichen Ausbildungszentrum zugewiesen werden, wenn es f&uuml;r den angestrebten Beruf einen Fachkr&auml;ftemangel ohne ausreichendes betriebliches Lehrstellenangebot gibt.<br />
<br />
Besonders wichtig ist mir, dass f&uuml;r die Jugend Anreize geschaffen werden, damit diese sich f&uuml;r betriebliche Lehrstellen qualifizieren und bewerben. F&uuml;r nicht ausbildungsreife Jugendliche sind andere Ma&szlig;nahmen wie etwa Berufsorientierung, Coachings und Hauptschulabschluss vorzuschalten.<br />
<br />
Vor allem aber m&uuml;ssen Mittel in die F&ouml;rderung von Lehrbetrieben und deren Rahmenbedingungen investiert werden - um noch mehr Jugendlichen eine ebenso qualit&auml;tsvolle wie wirtschafts- und lebensnahe Ausbildung bieten zu k&ouml;nnen. Das ist dann tats&auml;chlich eine Investition in die Zukunft unserer Jugend, aber auch in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Wien.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T11:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/21879/">
    <title><![CDATA[Lust auf Wirtschaft machen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/21879/</link>
    <description><![CDATA[Heute ist es unverzichtbar, dass Jugendliche schon fr&uuml;hzeitig Verst&auml;ndnis und Wissen rund um das Thema Wirtschaft und Unternehmertum erfahren. Es ist daher klar, dass hier vor allem bei den Lehrern angesetzt werden muss. Sie sollen selbst Lust auf Wirtschaft bekommen, Interesse bei den Sch&uuml;lern wecken und sie mit dem f&uuml;r einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben notwendigen R&uuml;stzeug ausstatten.<br />
Dieses Ziel erreicht die Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit der <a href="http://www.phwien.ac.at/">P&auml;dagogischen Hochschule Wien</a> nun durch die Einf&uuml;hrung eines neuen wirtschaftlichen Wahlfaches in der Pflichtschullehrer-Ausbildung. Mit diesem werden den angehenden Lehrern neben betriebswirtschaftlichem Wissen auch unternehmerische Zusammenh&auml;nge vermittelt, die sie sp&auml;ter ihren Sch&uuml;lern n&auml;her bringen sollen. Kernelement des Wahlfaches, mit dem eine unserer langj&auml;hrigen Forderungen nach mehr Wirtschaftsbezug in der Ausbildung erf&uuml;llt wird, ist ein <a href="http://www.biwi.at/angebote/unternehmerservice.htm">Betriebspraktikum</a>, um selbst die unternehmerische Seite des Arbeitslebens kennen zu lernen und besser zu verstehen.<br />
Bisher konnten sich die Lehrer im Rahmen von Fortbildungskursen wirtschaftliche Kenntnisse aneignen. Mit dem neuen Wahlfach wird es nun m&ouml;glich sein, sich bereits w&auml;hrend der Ausbildung direkt und intensiv mit dem Thema Wirtschaft und Unternehmertum auseinanderzusetzen.<br />
Unser Ziel hei&szlig;t deshalb, aus dem Wahlfach in absehbarer Zeit ein f&uuml;r alle angehenden P&auml;dagogen &#8211; also auch f&uuml;r Lehrer an H&ouml;heren Schulen und AHS-Unterstufen &#8211; verpflichtendes Modul zu machen. Entsprechend der Verpflichtung &Ouml;sterreichs in den <a href="http://www.bmf.gv.at/Wirtschaftspolitik/Wirtschaftspolitiki510/EuropischeWirtschaf730/LissabonStrategie727/_start.htm">Aktionsrichtlinien von Lissabon</a>, mehr Wirtschaftsbildung in den Schulen umzusetzen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/19339/">
    <title><![CDATA[Mehr Raum für neues Denken]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/19339/</link>
    <description><![CDATA[Wissen ist Macht, besonders in einer wissensbasierten Gesellschaft wie der unseren. Wir sprechen von Wissensarbeitern, von Creative Clustern und davon, wie Wissenschaft und Wirtschaft einander befruchten und erg&auml;nzen k&ouml;nnen. Dieser Wissenstransfer ist daher eines der Kernelemente der Wirtschaftskammer Wien, der in diesem Jahr seinen vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt erreicht hat. Erst vor wenigen Monaten haben wir auf dem Kahlenberg mit der <a href="http://www.modul.ac.at/">Modul University Vienna</a> die erste Privatuniversit&auml;t der Wirtschaftskammer er&ouml;ffnet.<br />
<br />
Parallel zur Entwicklung der Modul University wurde aber auch am Ausbau und der Entwicklung unseres bestehenden Bildungsangebotes gearbeitet. Am W&auml;hringer G&uuml;rtel konnten wir diese Woche nach 20 Monaten Bauzeit den WKO campus wien offiziell er&ouml;ffnen, der <a href="http://www.wifiwien.at/">WIFI Wien</a>, die <a href="http://www.fh-wien.ac.at/">FHWien</a>-Studieng&auml;nge der WKW, die <a href="http://www.werbeakademie.at/">Werbeakademie</a> und das <a href="http://www.biwi.at/">Berufsinformationszentrum</a> der Wiener Wirtschaft nunmehr vereint. Das gro&szlig;z&uuml;gig erweiterte Bildungszentrum bietet auf 63.000 Quadratmetern Nettonutzfl&auml;che ein noch nie da gewesenes Angebot an akademischen Studieng&auml;ngen, Seminaren und Kursen unter einem Dach. Schon bisher setzten jedes Jahr rund 70.000 Menschen auf die &uuml;ber 5000 Kurse, Seminare oder Trainings des WIFI Wien f&uuml;r ihre berufliche oder pers&ouml;nliche Weiterbildung. Weitere 2400 Studenten besuchen jedes Jahr die FHWien-Studieng&auml;nge der WK Wien, &Ouml;sterreichs f&uuml;hrendem Anbieter von Fachhochschul-Studieng&auml;ngen. Damit erwerben etwa zehn Prozent der &ouml;sterreichischen FH-Studenten ihren Titel in einem der acht FHWien-Studieng&auml;nge.<br />
<br />
Das praxisorientierte Ausbildungsangebot, wie es nunmehr am WKO campus wien vereint ist, ist beispielgebend im internationalen Vergleich. Der WKO campus am G&uuml;rtel ist nicht nur eine Top-Adresse f&uuml;r qualifizierte Aus- und Weiterbildung, sondern wird auch die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wien nachhaltig und positiv beeinflussen.<br />
<br />
<a href="http://www.wkw.at/presse/bilder/campus/">Campusfotos</a>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T12:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/12891/">
    <title><![CDATA[MODUL UNIVERSITY VIENNA - Private University]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/12891/</link>
    <description><![CDATA[Ende Oktober habe ich das neu errichtete Bildungs- und Forschungszentrum <b>MODUL UNIVERSITY VIENNA</b> - <a href="http://www.modul.ac.at">Private University</a> der Wirtschaftskammer Wien am Kahlenberg offiziell er&ouml;ffnet. Darauf bin ich sehr stolz, denn eine Universit&auml;t zu gr&uuml;nden ist ein aufw&auml;ndiges und anspruchsvolles Unterfangen und bedarf des positiven Zusammenwirkens vieler engagierter Menschen.<br />
<br />
Die MU startet mit einem in &Ouml;sterreich erstmals <b>durchg&auml;ngigen</b> Tourismusstudium, welches nationalen und internationalen Studenten eine Ausbildung auf h&ouml;chstem akademischen Niveau erm&ouml;glicht. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Bildungsprogramms der Wirtschaftskammer Wien und setzt einen neuen Schwerpunkt. Studenten aus aller Welt profitieren von unserer hohen Tourismuskompetenz und werden so zu Botschaftern Wiens.<br />
Am Kahlenberg gibt es ein eigenes Forschungszentrum. Schwerpunkt der Forschung sind Zukunftsthemen wie nachhaltige Entwicklung oder Umweltschutz im Tourismus, die dann wirtschaftsrelevant aufbereitet werden. Das finde ich sehr wichtig.<br />
<br />
Neben dem Tourismusstudium werden auch die Studieng&auml;nge Public Governance und New Media Technology gelehrt. Der Beginn dieser beiden Studieng&auml;nge ist f&uuml;r den Herbst n&auml;chsten Jahres geplant. Gerade im Hinblick auf die Vielzahl der in Wien t&auml;tigen internationalen Einrichtungen und Organisationen gewinnt ein &uuml;bergreifendes Studium auf dem Gebiet der &ouml;ffentlichen Verwaltung gro&szlig;e Bedeutung.<br />
<br />
<a href="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/EroeffMUV1.jpg"><img title="" height="100" alt="EroeffMUV1" width="71" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/EroeffMUV1.jpg',285,400);return false;" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/EroeffMUV1_small.jpg" /></a> Feierliche Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe an den neuen Hausherrn der Privatuniversit&auml;t: Prof. Dr. Karl W&ouml;ber<br />
Foto: Doris Kucera<br />
<br />
<a href="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/EroeffMU.jpg"><img title="" height="71" alt="EroeffMU" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/EroeffMU.jpg',400,285);return false;" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/EroeffMU_small.jpg" /></a>Bei der feierlichen Er&ouml;ffnung waren hochkar&auml;tige G&auml;ste wie Scheich Mohammed Bin Issa Al Jaber, WK&Ouml;-Pr&auml;sident Christoph Leitl, Wiens B&uuml;rgermeister Michael H&auml;upl, Walter Nettig (ehem. WKW-Pr&auml;sident) und Wissenschaftsminister Johannes Hahn zugegen. Foto: Doris Kucera<br />
<br />
<a href="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/BlickMUVexp.jpg"><img title="" height="66" alt="BlickMUVexp" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/BlickMUVexp.jpg',400,262);return false;" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/BlickMUVexp_small.jpg" /></a>Blick von der Terrasse <br />
Foto: WKW<br />
<br />
<a href="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/GebaeudeMUVexp.jpg"><img title="" height="67" alt="GebaeudeMUVexp" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/GebaeudeMUVexp.jpg',400,268);return false;" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/GebaeudeMUVexp_small.jpg" /></a>Die ersten Studenten haben die Uni in Besitz genommen<br />
Foto: WKW]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/15279/">
    <title><![CDATA[Ausbildung für und mit Zukunft]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/15279/</link>
    <description><![CDATA["Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen&#8220; - dieser Satz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Franklin">US-Pr&auml;sident Franklin</a> gilt heute wie damals. Gut ausgebildete Mitarbeiter, Forschung und Entwicklung sichern den Standort und generieren Wachstum. Der Wirtschaftskammer Wien war und ist Bildung daher seit Anbeginn ein zentrales Anliegen. Das ist ein Auftrag, dem wir nachkommen, den wir leben.<br />
<br />
Mit der Er&ouml;ffnung der <a href="http://www.modul.ac.at">MODUL University Vienna</a>, der ersten Privatuniversit&auml;t der Wiener Wirtschaftskammer, setzen wir auf dem Kahlenberg ein Zeichen. Diese Universit&auml;t, die im Sinne des Wortes "Top of Vienna" ist, ist eine Universit&auml;t von Format und mit Zukunft und die konsequente Fortsetzung von 150 Jahren Aus- und Fortbildungstradition der WK Wien.<br />
<br />
Wissen ist Macht, vor allem in einer wissensbasierten Gesellschaft wie der unseren. Wir sprechen von Wissensarbeitern und Creative Clustern, davon wie Wissenschaft und Wirtschaft einander befruchten und erg&auml;nzen. Dieser Wissenstransfer von der Universit&auml;t zur Praxis ist eines der Kernelemente der MODUL University Vienna. Es sind die Forschungs- und Studienauftr&auml;ge, die von Seiten der Wirtschaft an die Universit&auml;t herangetragen werden, die f&uuml;r den notwendigen Praxisbezug sorgen, daf&uuml;r, dass Forschung und Lehre stets auf dem neuesten Stand bleiben. Und es ist das hervorragende universit&auml;re Umfeld in Wien, an dem sich die MODUL University Vienna von Anbeginn an zu messen und zu orientieren haben wird. Unser Ziel ist daher, innerhalb der kommenden Jahre zu den f&uuml;hrenden Privatuniversit&auml;ten Europas zu z&auml;hlen.<br />
<br />
Obwohl die MODUL University Vienna der bisherige H&ouml;hepunkt im Bildungsangebot der <a href="http://wko.at/wien">WK Wien</a> ist, werden wir uns auch in der Zukunft der Aus- und Fortbildung widmen. Denn Bildung ist wie Schwimmen gegen den Strom: Wer sich nicht mit aller Kraft vorw&auml;rts bewegt, bleibt zur&uuml;ck.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-24T08:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/12896/">
    <title><![CDATA[ImmobiliengeneralistInnen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/12896/</link>
    <description><![CDATA[Seit dem Jahr 2001 besteht die M&ouml;glichkeit mit dem <a href="http://www.fh-wien.ac.at/immo/">FHWien - Studiengang Immobilienwirtschaft </a> der WK Wien eine umfassende, f&auml;cher&uuml;bergreifende Ausbildung im Immobilienbereich auf akademischem Niveau zu absolvieren. F&uuml;r mich - da ich selbst aus dieser Branche komme - ein gro&szlig;artiges Angebot, dessen Verwirklichung ich immer stark vorangetrieben habe. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Berufsbild des Immobilientreuh&auml;nders schon immer sehr anspruchsvoll war und die wissenschaftlich fundierte Ausbildung diesen Anforderungen nunmehr Rechnung tr&auml;gt. <br />
<br />
Allen diesj&auml;hrigen Absolventen herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zur Sponsion. <br />
<br />
Im Rahmen der Sponsion war es mir auch eine besondere Ehre, drei verdiente Lektoren - Dr. Winfried Kallinger, Dr. Anton Hopfgartner und Dr. Christian B&ouml;hm - in Anerkennung ihrer Leistungen zu Dozenten ernennen zu d&uuml;rfen.<br />
<br />
<img title="Gru&szlig;worte von KommR B. Jank" height="266" alt="Gru&szlig;worte von KommR B. Jank" width="400" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/Sponsion_immo2007.jpg" /><br />
<i>KR B. Jank bei der Sponsionsfeier des FHWien-Studiengangs          Immobilien-<br />
wirtschaft im Juli 2007, Foto: unifoto.at</i>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Bildung&quot;&gt;Bildung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-12T09:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/12807/">
    <title><![CDATA[5 Jahre Institut für Entrepreneurship & Innovation]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/12807/</link>
    <description><![CDATA[Die F&ouml;rderung von Unternehmensgr&uuml;ndungen und die Schaffung einer wissenschaftlichen Basis f&uuml;r unternehmerisches Denken und Handeln sind Schl&uuml;sselfaktoren f&uuml;r die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Wiener Wirtschaft. Der eigens daf&uuml;r vor f&uuml;nf Jahren an der <a href="http://www.wu-wien.ac.at/">WU Wien</a> eingerichtete, durch die <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?AngID=1&amp;DstID=686">WKW</a> mitinitiierte und unterst&uuml;tzte Lehrstuhl <a href="http://www2.wu-wien.ac.at/entrep/">&#8222;Entrepreneurship und Innovation&#8220;</a> hat sich dieser Wissensvermittlung verschrieben. Die steigende Zahl von Studierenden zeigt mir, dass dieses Engagement richtig ist. F&uuml;r mich besonders erfreulich: Ein hoher Anteil der Studenten dieses Studienganges plant, sich mittelfristig selbst&auml;ndig zu machen. <br />
<br />
<img title="" height="42" alt="entrepreneuship" width="196" align="center" class="center" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/entrepreneuship.png" /><br />
<br />
<img title="" height="267" alt="WU_E-I1" width="400" align="center" class="center" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/WU_E-I1.jpg" />]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
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    <dc:date>2007-07-05T09:03:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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