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    <title>Brigitte Jank Weblog : Rubrik:Kleinunternehmer</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2010-05-12T13:45:44Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/47341/">
    <title><![CDATA[Innovation bringt’s – Packen Sie es an!]]></title>
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    <description><![CDATA[Die erfolgreiche Entwicklung und Implementierung von Innovationen in den Bereichen Technik, Marketing, Design und Arbeitsorganisation ist heute l&auml;ngst nicht nur ein Thema gro&szlig;er Konzerne. Ganz im Gegenteil. Wie eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien zeigt, sind &uuml;ber 60 Prozent der Wiener Mikrounternehmen innovationsaktiv, bei Betrieben mittlerer Gr&ouml;&szlig;e sind es sogar 80 Prozent. Diese erfreulichen Zahlen dieser erstmals durchgef&uuml;hrten Untersuchung zeigen deutlich, wie gro&szlig; die Innovationskraft der Wiener Betriebe ist &#8211; &uuml;ber alle Branchen und Unternehmensgr&ouml;&szlig;en hinweg. Und es sind diese Innovationen, die zahlreiche Wiener Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen an die Weltspitze gef&uuml;hrt, ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit gegen&uuml;ber dem in- und ausl&auml;ndischen Mitbewerb gest&auml;rkt und die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse verbessert haben.<br />
<br />
<b>Innovationst&auml;tigkeit st&auml;rken</b><br />
Denn innovative Unternehmen &#8211; auch das zeigt die Studie &#8211; haben zum &uuml;berwiegenden Teil h&ouml;here Ums&auml;tze, sprechen erfolgreich neue Kundengruppen an und erwirtschaften h&ouml;here Gewinne. Die Innovationst&auml;tigkeit der Wiener Betriebe gilt es daher weiter zu st&auml;rken und auch jene Unternehmen zu ermutigen, Innovationen zu entwickeln und umzusetzen, die diese Potenziale f&uuml;r sich noch nicht erkannt haben. Als Wirtschaftskammer Wien bieten wir mit unseren Experten umfassende Unterst&uuml;tzung &#8211; insbesondere bei der Inanspruchnahme von F&ouml;rderinstrumenten, die im Innovationsbereich breit gef&auml;chert vorhanden sind und intensiv genutzt werden sollten. Denn die Chancen, die mit Innovationsprozessen einhergehen, sind trotz oft knapper finanzieller und personeller Ressourcen bestm&ouml;glich zu nutzen. Potenzial hat jedes Unternehmen.<br />
<br />
<b>Betriebe brauchen Impulse</b><br />
Selbstverst&auml;ndlich ist es auch notwendig, die Rahmenbedingungen f&uuml;r die Entwicklung neuer Ideen und Projekte sowie f&uuml;r die Vernetzung der gewerblichen Wirtschaft mit Universit&auml;ten und anderen Forschungseinrichtungen weiter zu verbessern. So gilt es, mit einem neuen Anreizsystem die Kooperationsh&auml;ufigkeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu steigern und die Fortf&uuml;hrung des Innovationsschecks, von dem wichtige Impulse ausgehen, sicherzustellen. Diese Impulse brauchen unsere Betriebe heute und in der Zukunft.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Kleinunternehmer&quot;&gt;Kleinunternehmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-18T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/26330/">
    <title><![CDATA[Betriebe stärken, Bürokratie abbauen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/26330/</link>
    <description><![CDATA[Kleine Betriebe mit bis zu f&uuml;nf Mitarbeitern stellen die &uuml;berwiegende Mehrheit der Unternehmen &#8211; in Europa, in &Ouml;sterreich und in Wien. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil unseres Wirtschaftssystems, sichern Arbeitspl&auml;tze und leisten einen wichtigen Beitrag zur Jugendausbildung. Ihre Betriebsgr&ouml;&szlig;e und die damit verbundenen Strukturen erfordern aber besondere Rahmenbedingungen, um diese Betriebe im Wettbewerb nicht zu <br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/breakdennis/2427964993/"><img title="" height="164" alt="friseur1" width="240" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/friseur1.jpg" /></a> <br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/breakdennis/">Dennis Gerbeckx</a><br />
<br />
benachteiligen. Mein zentrales Anliegen ist es, diese Rahmenbedingungen in der Politik einzufordern und mitzugestalten. Vieles wurde erreicht. Die Einf&uuml;hrung eines Pensionsvorsorgesystems analog der &#8222;Abfertigung Neu&#8221; ist ein Meilenstein. Damit wurde nicht nur eine wichtige Vorsorgema&szlig;nahme f&uuml;r Unternehmerinnen und Unternehmer geschaffen, sondern auch sichergestellt, dass sie mit geringstem Kostenaufwand  verbunden ist. Als weitere Ma&szlig;nahmen zur sozialen Absicherung dieser Kleinstbetriebe wurden die Senkung des Beitragssatzes f&uuml;r die Krankenzusatzversicherung, die Verbesserung beim Kinderbetreuungsgeld, eine freiwillige Arbeitslosenversicherung und die Ausweitung der Betriebshilfe erreicht. Neben den wichtigen Erfolgen in der sozialen Absicherung konnten auch im Steuersystem deutliche Verbesserungen erzielt werden. <br />
Die Investitionszuwachspr&auml;mie und ein dreij&auml;hriger Verlustvortrag auch f&uuml;r Einnahmen-Ausgaben-Rechner sind aber nur der Beginn einer Reihe f&uuml;r Klein- und Mittelbetriebe unverzichtbarer Reformschritte. Steuergerechtigkeit durch Gleichstellung der selbstst&auml;ndig T&auml;tigen mit den unselbstst&auml;ndig T&auml;tigen durch Einf&uuml;hrung einer steuerbeg&uuml;nstigsten Jahressechstel-Regelung, eine Tarifreform, die Beseitigung l&auml;stiger Bagatellsteuern, ein h&ouml;herer Bildungsfreibetrag und die Ausweitung des Vorsteuerabzugs auf alle Firmenautos &#8211; um die wichtigsten zu nennen &#8211; sind jedenfalls von der Politik umzusetzen wenn man die Verantwortung um die Wirtschaftsleistung und Wettbewerbsf&auml;higkeit der heimischen Wirtschaft ernst nimmt. Die <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?DstID=686">Wirtschaftskammer</a> geht mit dem Motto &#8222;Betriebe st&auml;rken &#8211; Kaufkraft erh&ouml;hen &#8211; B&uuml;rokratie abbauen&#8221; in die Diskussion der kommenden Monate.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Kleinunternehmer&quot;&gt;Kleinunternehmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T09:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/14762/">
    <title><![CDATA[Soziales Netz auch für Unternehmer]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/14762/</link>
    <description><![CDATA[Lange wurde darum gerungen, ab 1. J&auml;nner <i>2009</i> ist es soweit: Selbst&auml;ndige, die bisher keine Leistungsanspr&uuml;che aus der Arbeitslosenversicherung hatten, k&ouml;nnen sich auf freiwilliger Basis selbst versichern. F&uuml;r die vielen Tausend freien Dienstnehmer gilt dies bereits ab 1. J&auml;nner <i>2008</i>.<br />
<br />
Damit wurde f&uuml;r mich als Unternehmervertreterin eine lang gestellte Forderung erf&uuml;llt. Besonders Kleinunternehmer sind auf den R&uuml;ckhalt eines soziales Netzes angewiesen, da ihr unternehmerisches Risiko sehr hoch ist. Ich bin aber auch davon &uuml;berzeugt, dass die Gew&auml;hrleistung der sozialen Absicherung die Motivation in die Selbst&auml;ndigkeit  zu gehen, wesentlich erh&ouml;ht, was wiederum dem Wirtschaftsstandort zugute kommt.<br />
<br />
Trotz der bisherigen Erfolge sind jedoch noch weitere Punkte bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen f&uuml;r Selbst&auml;ndige gefordert. Zwei davon sind: die Schaffung einer attraktiven Betriebsausfallversicherung und der steuerliche Ausgleich zum beg&uuml;nstigten 13. und 14. Monatsgehalt. Daf&uuml;r werde ich mich in Zukunft weiterhin einsetzen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Kleinunternehmer&quot;&gt;Kleinunternehmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-05T07:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/8778/">
    <title><![CDATA[3. Kleinunternehmerabend]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/8778/</link>
    <description><![CDATA[Die neue Halle F der Wiener Stadthalle war Veranstaltungsort des diesj&auml;hrigen Informationsabends der Wiener Wirtschaftskammer f&uuml;r Kleinunternehmer. Rund 2.000 UnternehmerInnen sind gekommen. Mich freut das rege Interesse, denn es zeigt es mir wie richtig und wichtig es ist, dieser Zielgruppe auf ihre speziellen Bed&uuml;rfnisse ausgerichtete Informationen anzubieten. <br />
Ich habe dabei die Gelegenheit genutzt, einmal mehr das Servicepakt der WKW f&uuml;r diese Unternehmensgruppe vorzustellen. <br />
Vor allem in den Bereichen soziale Absicherung (<a href="http:///www.betriebshilfewien.at">Betriebshilfe</a>), Finanzierung, praxisnahe Information, <a href="http://www.wifiwien.at/eShop/bildungsbausteine.aspx?ST=EPU&amp;RG=1&amp;QS=on">Weiterbildung</a> (Bildungsscheck) und Networking (Online-Plattform <a href="http://www.creativespace.at">Creativespace</a>) wurden verst&auml;rkt Akzente gesetzt.  Einige wichtige Forderungen sind f&uuml;r mich als Unternehmervertreterin aber noch offen:<br />
die Schaffung einer attraktiven Betriebsausfallversicherung, die Einrichtung einer freiwilligen Arbeitslosenversicherung und den steuerlichen Ausgleich zum beg&uuml;nstigten 13. und 14. Monatsgehalt. Daf&uuml;r werde ich mich in Zukunft verst&auml;rkt einsetzen.<br />
<br />
<img title="KommR Brigitte Jank im Gespr&auml;ch" height="267" alt="KommR Brigitte Jank im Gespr&auml;ch" width="400" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/KUabend07.jpg" />]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Kleinunternehmer&quot;&gt;Kleinunternehmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T06:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/7345/">
    <title><![CDATA[Erben und schenken]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/7345/</link>
    <description><![CDATA[Es ist sehr begr&uuml;&szlig;enswert, dass nach dem Auslaufen der Erbschaftssteuer auch die Abschaffung der Schenkungssteuer diskutiert wird.  Denn bisher waren Firmen&uuml;bernahmen besonders in der Familie mit gro&szlig;en finanziellen H&uuml;rden verbunden, die das Eigenkapital der Unternehmen aush&ouml;hlten und sie in ihrer Existenz bedrohten.  K&uuml;nftig steht den Unternehmen durch die Entlastungen Geld zur Verf&uuml;gung, das f&uuml;r notwendige Investitionen verwendet werden k&ouml;nnte. Damit konnten wir einen wichtigen Etappensieg in unseren Bem&uuml;hungen zur Entlastung der Unternehmen erreichen!]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-28T06:54:00Z</dc:date>
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