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    <title>Brigitte Jank Weblog : Rubrik:Pressekommentar</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2010-09-09T06:20:40Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51855/">
    <title><![CDATA[Fördern, aber richtig]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51855/</link>
    <description><![CDATA[Gr&uuml;nder-Nachfolgebonus, Nahversorger- bzw. Tourismusf&ouml;rderung und erp-Kleinkredite sind nur einige der vielen F&ouml;rderungen, Kreditzusch&uuml;sse und Haftungs&uuml;bernahmen, die Unternehmern zur Verf&uuml;gung stehen und betriebliche Investitionen anreizen. So unterschiedlich die einzelnen F&ouml;rderprodukte und -programme sind, allen ist gemeinsam, dass sie Betrieben die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen und Produkte erleichtern und ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit verbessern. Damit Wiens Wirtschaftstreibende in Zukunft bestm&ouml;glich profitieren, muss die F&ouml;rderlandschaft aber neu ausgerichtet werden.<br />
<br />
<b>Verbesserte Rahmenbedingungen</b><br />
Die Wirtschaftskammer Wien hat daher ein Konzept f&uuml;r die Neugestaltung des F&ouml;rdersystems erarbeitet. Einer der zentralen Punkte ist die Differenzierung in strategische F&ouml;rderungen und allgemeine Investitionsf&ouml;rderungen. Ziel der strategischen F&ouml;rderung muss sein, innovative Investitionst&auml;tigkeit in bestehenden und k&uuml;nftigen St&auml;rkefeldern wie Energie, Umwelt Gesundheit oder Mobilit&auml;t zu forcieren, w&auml;hrend die allgemeine F&ouml;rderung allen Branchen offen steht.<br />
Parallel zur Neuausrichtung sind die F&ouml;rderstellen aufgerufen, B&uuml;rokratie abzubauen und Verfahren zu beschleunigen. Etwa durch Einf&uuml;hrung eines zweistufigen Antragsverfahrens, in dem zuerst die F&ouml;rderf&auml;higkeit gepr&uuml;ft wird und erst bei positiver Entscheidung die detaillierte Einreichung erfolgt. Hier sind durch verbesserte Rahmenbedingungen Investitionsanreize so zu steuern, dass die Unternehmer motiviert werden, jetzt Projekte zu erarbeiten und zur F&ouml;rderung einzureichen, anstatt notwendige Investitionen aufzuschieben.<br />
<br />
<b>F&ouml;rderreferat der Wirtschaftskammer Wien hilft</b><br />
F&uuml;r die Wiener Unternehmer gilt es diese wichtigen Investitionsanreize auch in Anspruch zu nehmen. Dabei hilft das F&ouml;rderreferat der Wirtschaftskammer Wien, das die Wiener Betriebe in allen F&ouml;rderfragen ber&auml;t, eine passende F&ouml;rderung sucht und bei der Einreichung unterst&uuml;tzt. Damit das Geld dort ankommt, wo es ben&ouml;tigt wird: bei den Wirtschaftstreibenden.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-09T06:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51719/">
    <title><![CDATA[Erfolgreiche Jahre für Wiens Wirtschaft]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51719/</link>
    <description><![CDATA[In wenigen Wochen werden in Wien die politischen Weichen neu gestellt. Der k&uuml;nftigen Ausrichtung der Wirtschaftspolitik kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, ist doch das BIP Wiens in den letzten zehn Jahren deutlich langsamer gewachsen als der &Ouml;sterreich-Schnitt. Dar&uuml;ber hinaus wird der Wettbewerb der europ&auml;ischen und internationalen Standorte immer herausfordernder. Von der n&auml;chsten Wiener Stadtregierung wird daher eine verbindliche Strategie einer Wachstumsoffensive gefordert. Bestehende St&auml;rkefelder sind offensiv weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Forcierung neuer Wachstumsbranchen wie zum Beispiel der gesamte Energie- und Umweltsektor oder der Sicherheits- oder Gesundheitsbereich voranzutreiben.<br />
<br />
<b>Langfristig Wachstum erm&ouml;glichen</b><br />
Priorit&auml;r m&uuml;ssen auch alle Ma&szlig;nahmen zur Entlastung der Wirtschaftstreibenden sein. Eine un&uuml;bersichtliche F&ouml;rderlandschaft, &uuml;berbordende Landesvorschriften, aufw&auml;ndige &ouml;ffentliche Vergabeverfahren, die auf die kleinbetrieblichen Strukturen der Wiener Gewerbe-, Handels- und Tourismuswirtschaft nicht ausreichend R&uuml;cksicht nehmen, sind allesamt wachstumshemmend und schaden den heimischen Betrieben ebenso wie Wiens Position als attraktiver Standort f&uuml;r internationale Investoren.<br />
Der starken Ausrichtung unserer Wirtschaft in den wissensintensiven Dienstleistungen muss ein gesunder Anteil an produzierenden Betrieben aus Gewerbe und Industrie gegen&uuml;berstehen, um langfristig Wachstum zu erm&ouml;glichen und hochwertige Arbeitspl&auml;tze zu sichern. Dabei geht es um die Sicherung bestehender Betriebsfl&auml;chen genauso wie um das Stadtentwicklungsgebiet Aspern, wo es gelingen muss, einen Betriebsstandort mit enger Verbindung zu F&amp;E-Einrichtungen zu entwickeln, der internationalen Ma&szlig;st&auml;ben gerecht wird und neue Impulse f&uuml;r die gesamte Region setzt.<br />
<b><br />
Zielvereinbarung f&uuml;r die Legislaturperiode 2010 &#8211; 2015</b><br />
Ein verbindliches Einzelhandelskonzept, mit dem die Vielfalt der Gesch&auml;ftsstra&szlig;en erhalten und der Handel gegen&uuml;ber der Konkurrenz durch Einkaufszentren im Umland gest&auml;rkt wird, der Ausbau von Logistikzentren, Erleichterungen f&uuml;r den Wirtschaftsverkehr und viele weitere Forderungen sind Teil unseres Wirtschaftsprogramms, das in eine verbindliche Zielvereinbarung f&uuml;r die Legislaturperiode 2010 &#8211; 2015 m&uuml;nden soll. Damit die kommenden Jahre erfolgreiche Jahre f&uuml;r die Wiener Wirtschaft werden.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-02T07:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51432/">
    <title><![CDATA[Werben um ausländische Investoren]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51432/</link>
    <description><![CDATA[Von den insgesamt 550.000 Arbeitspl&auml;tzen der gewerblichen Wirtschaft Wiens wurden rund 103.000 von ausl&auml;ndischen Investoren geschaffen. In Summe entfallen zurzeit etwa 75 Milliarden Euro ausl&auml;ndischer Direktinvestitionen auf die Bundeshauptstadt, womit Wien bisher fast 70 Prozent alle Investitionen in &Ouml;sterreich auf sich verbuchen kann. Allein schon diese Zahlen belegen, welchen gewichtigen Stellenwert Niederlassungen und Headquarters ausl&auml;ndischer Unternehmen und Konzerne f&uuml;r die Wiener Wirtschaft haben. Ihre Bedeutung geht freilich noch weiter. Sie agieren als Auftraggeber f&uuml;r heimische Betriebe, sie investieren in Forschung und Entwicklung, sie bieten ihren Wiener Partnern Kontakte in ihre Heimatm&auml;rkte und tragen so zur immer st&auml;rkeren Internationalisierung der Wiener Wirtschaft bei. Im Gegenzug bietet Wien exzellent ausgebildete Fachkr&auml;fte, wertvolles Know-how am Sprungbrett in die CEE-Region, beste Flugverbindungen in die ost- und s&uuml;dosteurop&auml;ischen L&auml;nder und hervorragende B2B-Partner. Man kann also mit Fug und Recht von einer Win-win-Situation sprechen.<br />
<br />
<b>Konkurrenz wird gr&ouml;&szlig;er</b><br />
Bei den Standortentscheidungen gro&szlig;er internationaler Konzerne sieht sich Wien allerdings einer immer sch&auml;rfer werdenden Konkurrenzsituation ausgesetzt. Vor allem St&auml;dte wie Prag und Budapest haben in den letzten Jahren deutlich aufgeholt und ausl&auml;ndische Investitionen erfolgreich angeworben, aber auch der inner&ouml;sterreichische Wettbewerb um produzierende und forschungsgetriebene Unternehmen ist im vollen Gange. <br />
<br />
<b>Wirtschaftsagentur besser ausstatten</b><br />
Um in- und ausl&auml;ndische Investoren k&uuml;nftig wesentlich aktiver als bisher anzuwerben und ein pers&ouml;nliches Key-Account-Management im Bereich der internationalen Betriebsansiedlungen aufzubauen, ist die Wirtschaftsagentur Wien zu st&auml;rken und mit ausreichenden Ressourcen in personeller und finanzieller Hinsicht auszustatten. Dabei muss es um den Aufbau langfristiger Prozesse und Beziehungen gehen, die auch vom pers&ouml;nlichen Engagement der politisch Verantwortlichen in der Stadt Wien getragen werden. Als Interessenvertretung werden wir uns auch weiterhin f&uuml;r den Abbau beh&ouml;rdlicher Verpflichtungen f&uuml;r ausl&auml;ndische Manager und deren Angeh&ouml;rige einsetzen, um das Gef&uuml;hl des pers&ouml;nlichen Willkommenseins zu unterstreichen. Auch das geh&ouml;rt zu einem starken Wirtschaftsstandort. Schlie&szlig;lich sind es immer die Menschen, die &uuml;ber Ansiedelung und Verbleib an einem Standort entscheiden.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-19T12:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51226/">
    <title><![CDATA[Augenmaß bei Basel III]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51226/</link>
    <description><![CDATA[Nach den Erfahrungen der j&uuml;ngsten Finanzkrise wollen die f&uuml;hrenden Industriestaaten der Welt bei der Absicherung des internationalen Finanzsystems nun neue Wege gehen. Basel III ist dabei eines der Schl&uuml;sselprojekte. Im Kern der Sache geht es um eine Verbesserung der Eigenkapitalausstattung der Bankinstitute, damit diese dem n&auml;chsten rauen Wind widerstehen k&ouml;nnen. Dieser Plan ist zu begr&uuml;&szlig;en, solange die Bestimmungen nicht &uuml;berzogen werden. Zwingt man die Banken aber in ein zu enges Eigenkapital-Korsett, kommt es zu einem R&uuml;ckgang des Kreditvolumens, zu h&ouml;heren Kreditkosten und zu einer Versch&auml;rfung der Vergabekriterien. Damit w&uuml;rde sich die Finanzierungssituation f&uuml;r die Realwirtschaft abermals dramatisch versch&auml;rfen. Der zuletzt vom Gouverneursrat des Baseler Ausschusses vorgelegte Plan h&auml;tte eben dies bewirkt. Konkret erwartete das Institut f&uuml;r h&ouml;here Studien f&uuml;r &Ouml;sterreich 20 Prozent weniger Kreditvolumen, 1,7 Prozent weniger BIP und einen Verlust von 46.000 Arbeitspl&auml;tzen. Die Gefahr scheint vorerst abgewendet, mussten die Basel III-Planer doch vor wenigen Tagen dem gro&szlig; angelegten, europaweiten Protest von Interessenvertretungen &#8211; darunter auch die Wirtschaftskammer - und Banken nachgeben und eine Entsch&auml;rfung ihres Plans zusagen. <br />
<br />
<b>Co-Pilot der Realwirtschaft</b><br />
Vom Tisch ist das Projekt aber damit nicht. Im September will der Rat seinen &uuml;berarbeiteten Plan pr&auml;sentieren und festlegen, wie hoch das Eigenkapital von Banken mindestens sein muss und welche &Uuml;bergangsfristen einger&auml;umt werden. Beides sind Werte, die f&uuml;r die Zukunft des &ouml;sterreichischen Finanz- und Wirtschaftssystems von eminenter Bedeutung sind. Denn sie entscheiden dar&uuml;ber, wie gut der Bankensektor seine Aufgabe erf&uuml;llen kann, den z&auml;hen Aufschwung mit aller Kraft zu unterst&uuml;tzen. Den Banken muss es m&ouml;glich sein, wirtschaftlich vertretbare Kreditvergaben z&uuml;gig zu t&auml;tigen und ein verl&auml;sslicher Co-Pilot der Realwirtschaft zu sein, wo hinter Finanzierungen echte Gesch&auml;fte liegen. &Ouml;sterreichs Banken sind dazu heute absolut in der Lage, wie auch der j&uuml;ngst, positiv bestandene &#8222;Stresstest&#8220; gezeigt hat. Strenge Regeln braucht es aber sehr wohl f&uuml;r Gesch&auml;fte mit Finanzprodukten, hinter denen keine realen Gesch&auml;fte liegen. Hier ist die Staatengemeinschaft international noch lange nicht am Ziel.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-04T15:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51044/">
    <title><![CDATA[Wien muss Produktionsstandort bleiben]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/51044/</link>
    <description><![CDATA[Wiens Bev&ouml;lkerung w&auml;chst jedes Jahr um etwa 10.000 Menschen. Menschen, die nicht nur Wohnraum, sondern auch Ausbildungsm&ouml;glichkeiten, Arbeitspl&auml;tze und Entwicklungschancen brauchen. Eben dies wird durch die Entwicklung der letzten 20 Jahre immer schwieriger. Denn der Anteil der produzierenden Wirtschaft in Wien hat sich auf 17 Prozent der Wirtschaftsleistung verringert, stolze 83 Prozent unserer Wirtschaft entfallen auf Dienstleistungen. Was im Krisenjahr 2009 mit einem stark eingebremsten Welthandel ein Vorteil war, wird nun zum Hemmschuh. Denn die Auslandsnachfrage gewinnt &uuml;berraschend schnell an Fahrt &#8211; und nimmt Wiener Betriebe nicht im selben Tempo mit. Wien muss sich in den n&auml;chsten Jahren daher sehr intensiv mit der Herausforderung befassen, wie es produzierende Betrieben am Standort Wien die Zukunft sichert, Neuansiedelungen ohne programmierte Konflikte mit der Anrainerschaft vorantreibt und der Wirtschaftsleistung der Wiener Produktion wieder mehr Gewicht gibt. Eben das st&auml;rkt unsere F&auml;higkeit, nach einer Krise rascher aufzustehen und garantiert den Menschen in unsere Stadt jene Entfaltungsm&ouml;glichkeiten, die ein vielseitig ausgerichteter Standort bieten muss. <br />
<br />
<b>Neuer Ombudsmann</b><br />
Ein wesentlicher Kritikpunkt vieler produzierender Betriebe sind nach wie b&uuml;rokratische H&uuml;rden. Um dieses Problem nachhaltig zu l&ouml;sen, wird die Wirtschaftskammer Wien in K&uuml;rze einen neuen Ombudsmann installieren, der sich in einem ersten Schritt speziell um produzierende Betriebe und ihre Probleme mit der Verwaltung k&uuml;mmern wird. Es ist dies der Versuch, in Zusammenarbeit mit &Auml;mtern und Beh&ouml;rden das gegenseitige Verst&auml;ndnis zu verbessern, Problemlagen offen zu legen und schlussendlich zufrieden stellenden L&ouml;sungen zuzuf&uuml;hren &#8211; wie dies mit unserer Ombudsstelle f&uuml;r Unternehmensfinanzierungen gegen die Kreditklemme bereits hervorragend gelungen ist. Kurzfristig wird damit jenen Betrieben geholfen, die sich durch lange Verfahren und versch&auml;rfte Auflagen ungerecht behandelt und in ihrer wirtschaftlichen Existenz gef&auml;hrdet sehen. Langfristig kann daraus ein Umdenken in der &ouml;ffentlichen Verwaltung Platz greifen, die Fehlentwicklungen von vornherein verhindert. Wir werden hier einen langen Atem beweisen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-22T08:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50859/">
    <title><![CDATA[Wien noch engagierter vermarkten]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50859/</link>
    <description><![CDATA[Die Wiener Tourismusbranche blickt auf eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte zur&uuml;ck. Bis 2008 folgte ein N&auml;chtigungs- und Umsatzrekord auf den anderen. Ausschlaggebend f&uuml;r diesen Erfolg waren die anerkannt hohe Qualit&auml;t und Dienstleistungsorientierung der Tourismusbetriebe. Auf eben diese St&auml;rken zu setzen, erweist sich auch gegenw&auml;rtig als richtiger Weg. Denn nach den schweren R&uuml;ckschl&auml;gen im Krisenjahr 2009 gelingt nun die Erholung der Branche rascher als erwartet. Zumindest bei den N&auml;chtigungen, wo gegen&uuml;ber dem Vorjahr hohe Zuw&auml;chse erreicht werden. Allerdings liegen die Ums&auml;tze fr&uuml;herer Jahre noch au&szlig;er Reichweite. Die krisenbedingte Absenkung der Preise gilt es nun schrittweise wieder aufzuholen, denn N&auml;chtigungen alleine machen noch keine gute Bilanz. <br />
<br />
<b>Wiener Tourismusbetriebe bestens aufgestellt</b><br />
Unter Druck steht das Wiener Preisniveau allerdings auch wegen der gro&szlig;en Anzahl an Betten. Neubauten und Erweiterungen brachten in den letzten Jahren einen Bettenzuwachs um etwa zehn Prozent, &auml;hnlich gro&szlig;e Steigerungen wird es auch in den n&auml;chsten Jahren geben. Diese Kapazit&auml;ten m&uuml;ssen durch eine noch engagiertere Vermarktung der Destination Wien ausgelastet werden. Wachstumsm&ouml;glichkeiten sind insbesondere im Quellmarkt Osteuropa gegeben, wie die respektablen Zuw&auml;chse bei G&auml;sten aus Rum&auml;nien und Russland zeigen. Weiter erschlossen muss aber auch der arabische Raum werden. Bei den &Ouml;sterreichern ist Wien bereits gut verankert. Die Besucher aus den anderen Bundesl&auml;ndern sind heute der zweitgr&ouml;&szlig;te Umsatzbringer. <br />
M&ouml;glichkeiten der noch besseren Positionierung Wiens bei unseren G&auml;sten gibt es reichlich. Etwa ein Leitsystem f&uuml;r Sehensw&uuml;rdigkeiten, eine Belebung des Donaukanals, eine Verbesserung der Ankunftssituation auf Bahnh&ouml;fen und am Flughafen und zweisprachige Beschilderungen in &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Verbesserung bei den Rahmenbedingungen muss es aber auch bei der Visa-Erteilung f&uuml;r Touristen geben. Speziell bei arabischen L&auml;ndern hemmen die aktuellen Bestimmungen Wachstumsm&ouml;glichkeiten. Bestens aufgestellt, um den G&auml;sten je nach Geschmack das richtige zu bieten, sind die Wiener Tourismusbetriebe jedenfalls. Anders w&auml;re das rasche Come-Back auch nicht m&ouml;glich.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-12T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50494/">
    <title><![CDATA[Verlässlicher Partner Türkei]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50494/</link>
    <description><![CDATA[120 &ouml;sterreichische Unternehmen haben den entscheidenden ersten Schritt &uuml;ber die Grenze bereits gewagt und in der T&uuml;rkei investiert, mehr als 1000 Betriebe betreiben Au&szlig;enhandel mit dem aufstrebenden Land am Bosporus. K&uuml;nftig m&uuml;ssen es noch deutlich mehr werden, denn die T&uuml;rkei wandelt sich zu einem modernen Industriestaat, mit umfassenden Investitionen in die Infrastruktur, in das Gesundheitswesen und im Energiesektor. Zugleich verzeichnet das Land eine &auml;u&szlig;erst dynamische Entwicklung der Bev&ouml;lkerung, deren Lebensstandard rasant steigt und westlich orientierte Konsumgewohnheiten annimmt. Als Produktionsstandort gilt die T&uuml;rkei l&auml;ngst nicht mehr als Billiglohnland mit schlechter Qualit&auml;t, sondern besticht durch ein attraktives Preis-Leistungsverh&auml;ltnis. In Summe ergibt dies ein reiches Bet&auml;tigungsfeld f&uuml;r Wiener Betriebe, die nach verl&auml;sslichen, zielorientierten Gesch&auml;ftspartnern f&uuml;r Exporte, Beschaffungen oder Kooperationen suchen.<br />
<br />
<b>Zeit f&uuml;r eine Neuorientierung</b><br />
Eben letzteres &#8211; die Kooperationsm&ouml;glichkeiten &#8211; sind es, auf denen k&uuml;nftig ein noch viel st&auml;rkerer Fokus zu legen ist, er&ouml;ffnen doch t&uuml;rkische Unternehmen mit ihren hervorragenden Beziehungen in den zentralasiatischen und arabischen Raum wirtschaftliche Perspektiven f&uuml;r Wiener Unternehmen, die bislang vielfach au&szlig;er Reichweite schienen. Mit Unterst&uuml;tzung der Au&szlig;enhandelsstellen der Wirtschaftskammer bestehen ausgezeichnete Chancen, neue,  bislang wenig umworbene M&auml;rkte zu erschlie&szlig;en. Auch in Osteuropa hat es sich bezahlt gemacht, den unternehmerischen Fu&szlig; fr&uuml;hzeitig in der T&uuml;r zu haben. Jetzt, wo sich die wirtschaftliche Entwicklung im CEE-Raum - zumindest vor&uuml;bergehend - abgeflacht ist, ist es Zeit f&uuml;r eine Neuorientierung. M&auml;rkte wie die T&uuml;rkei oder auch China, die derzeit als einzige L&auml;nder der zwanzig wichtigsten Handelspartner &Ouml;sterreichs bedeutende Wachstumsraten verzeichnen, weisen den Weg. Zu beschreiten ist er von Betrieben, die den notwendigen Mut zum Risiko aufbringen, von den eignen Produkten oder Dienstleistungen &uuml;berzeugt sind und sich gr&uuml;ndlich vorbereiten, wie jene 35 Unternehmensvertreter, die im Rahmen einer Wirtschaftsmission der Wirtschaftskammer Wien vor wenigen Tagen den t&uuml;rkischen Markt sondierten. Der EU-Beitrittskandidat T&uuml;rkei hat sie freudig empfangen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-24T07:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50317/">
    <title><![CDATA[Wachstumsmarkt Sport im Aufwind]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50317/</link>
    <description><![CDATA[Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Wienerinnen und Wiener treibt regelm&auml;&szlig;ig Sport und l&auml;sst sich das auch einiges kosten. Im Schnitt werden 350 Euro pro Person f&uuml;r Sportausr&uuml;stung, Veranstaltungen, Bekleidung und Sportaktivit&auml;ten im Urlaub ausgegeben, so eine aktuelle Studie. In den letzten Jahren hat sich die Wiener Sportwirtschaft wirtschaftlich weit &uuml;ber dem Durchschnitt entwickelt und verzeichnet mittlerweile knapp 300 Millionen Euro Umsatz pro Jahr, um 30 Prozent mehr als 2001. Und die Tendenz geht weiter nach oben. Auch in den n&auml;chsten Jahren sind weitere Zuw&auml;chse zu erwarten, denn das Gesundheits- und Fitnessbewusstsein der Bev&ouml;lkerung steigt stetig. Mit der Sportwirtschaft verf&uuml;gt Wien damit &uuml;ber eine sehr vitale Branche und zugleich &uuml;ber einen wichtigen Wachstumsmarkt, dessen Erfolgsgeheimnis in einer wertvollen Symbiose besteht. Denn die Wirtschaftsbetriebe aus der Sportwirtschaft sind seit vielen Jahrzehnten mit den zahlreichen Sportvereinen eng vernetzt, haben ihre Angebote gut aufeinander abgestimmt und pflegen intensive Kooperationen. Es ist dies ein Vorzeigebeispiel f&uuml;r eine gelungene Verbindung von gewinnorientierten Unternehmen und gemeinn&uuml;tzigen Vereinen zum beiderseitigen Nutzen. <br />
<br />
<b>Auch f&uuml;r das sp&auml;tere Leben von entscheidender Bedeutung</b><br />
Besonders wertvoll ist die enge Zusammenarbeit im Bereich der Jugendarbeit. &Uuml;ber 500 Nachwuchsmannschaften trainieren im Wiener Fu&szlig;ball mit &uuml;ber 13.000 Spielern f&uuml;r sportliche Erfolge in einer Disziplin, die gerade bei den j&uuml;ngeren Wienern hoch im Kurs steht. Wichtig sind die Bem&uuml;hungen der Trainer und vieler ehrenamtlicher Vereinsmitarbeiter aber nicht nur f&uuml;r das Entdecken neuer Fu&szlig;ballhoffnungen. Vielmehr ist die Arbeit mit den Jugendlichen, gerade in Mannschaftssportarten wie Fu&szlig;ball, auch f&uuml;r das sp&auml;tere Leben von entscheidender Bedeutung. Die Jugendlichen lernen, wie man mit viel Disziplin, Einsatz und Selbstmotivation Ziele anstreben und erreichen kann, wie pers&ouml;nliche Erfolge das Selbstbewusstsein steigern und wie man im Team gemeinsam stark ist. Gerade in Zeiten, wo soziale Kompetenz im Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Nachwuchsarbeit in Sportvereinen nicht hoch genug einzusch&auml;tzen und daher intensiv zu f&ouml;rdern. Viele Wiener Betriebe engagieren sich bereits sehr aktiv und unterst&uuml;tzen lokale Sportvereine, meist aus ihrer unmittelbaren Umgebung. Diesen Betrieben ist ein besonderer Dank auszusprechen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-17T13:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50118/">
    <title><![CDATA[Wirtschaftspolitischer Scheideweg]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50118/</link>
    <description><![CDATA[Nachdem sich die Asche des isl&auml;ndischen Vulkans als weitere wirtschaftliche Erschwernis f&uuml;r Fluglinien und Tourismus gelegt hat, steht nun in ganz Europa die Sanierung der Haushalte wieder im Vordergrund. Dabei zeigt sich, dass die Betroffenheit der einzelnen L&auml;nder offenbar sehr unterschiedlich ist. Griechenland, das mit seiner schockierenden Wirtschaftspolitik in beispielloser Art Geschichte geschrieben hat, musste sich ein 30 Milliarden-Euro-Sanierungspaket verordnen. Deutschland, die gr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft Europas, legte vor wenigen Tagen ein Sparpaket mit einem Volumen von unvorstellbaren 80 Milliarden Euro vor. Spanien steht mit 65 Milliarden Euro Sanierungsbedarf dem deutschen Weg praktisch um nichts nach. Gro&szlig;britannien hingegen wollte zuletzt mit sieben Milliarden weniger auskommen, Frankreich will offiziell von keinem Sparpaket sprechen, ebenso halten es einige andere L&auml;nder der Euro-Zone. &Ouml;sterreich will sein Paket im Herbst pr&auml;sentieren. Danach beginnt auch f&uuml;r uns ein neues Zeitalter. Denn die Budgetsanierung wird zum wirtschaftspolitischen Scheideweg, bei dem viel richtig, aber vor allem auch viel falsch gemacht werden kann.<br />
<br />
<b>Gr&uuml;ndliche Diskussion &uuml;ber m&ouml;gliche Ma&szlig;nahmen</b><br />
Doch welcher ist der richtige Weg? Dar&uuml;ber sind sich nicht einmal die f&uuml;hrenden Wirtschaftsforscher des Landes einig, wie wir leider immer wieder auch &ouml;ffentlich mitverfolgen k&ouml;nnen. In der Tat sind Auswirkungen von Einsparungen bei den Staatsausgaben und Steuererh&ouml;hungen auf die erst schwache Konjunktur sehr schwer abzusch&auml;tzen. Umso umfassender und gr&uuml;ndlicher muss die Diskussion &uuml;ber m&ouml;gliche Ma&szlig;nahmen sein. Je st&auml;rker die politisch Verantwortlichen hier auf Kooperation, Offenheit, Konsens und eine klare Vision f&uuml;r den Standort setzen, umso eher wird sich am Ende auch das pr&auml;sentieren lassen, was wir f&uuml;r unsere Zukunft brauchen: Ein Budget, bei dem wir nicht &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse leben, Leistung weiterhin belohnen und das die staatliche Verwaltung zur st&auml;ndigen Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung motiviert, die f&uuml;r die Wirtschaft selbstverst&auml;ndlich sind.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-10T07:19:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title><![CDATA[19 Millionen Euro für Wiener KMU fixiert]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/50033/</link>
    <description><![CDATA[F&uuml;r viele Wiener Betriebe bleibt die wirtschaftliche Situation weiterhin angespannt. Gerade Klein- und Mittelbetriebe leiden unter einer niedrigen Eigenkapitalquote und einer hohen Abh&auml;ngigkeit von Bankfinanzierungen, wie eine aktuelle Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien neuerlich gezeigt hat. In Wien entfallen rund 40 Prozent des Gesamtkapitals von Unternehmen mit maximal 500.000 Euro Jahresumsatz auf Bankverbindlichkeiten, die Eigenkapitalquote liegt hier deutlich unter 20 Prozent. Umso wichtiger ist die Verf&uuml;gbarkeit von rasch erh&auml;ltlichen Kleinkrediten, die ohne lange Verfahren und zum Teil auch mit Haftungs&uuml;bernahmen durch das Land vergeben werden. Eben daf&uuml;r haben die f&uuml;nf f&uuml;hrenden Bankinstitute gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien die Initiative ergriffen. Seit 1. Juni bieten diese Banken den Wiener KMU nun neuartige Kleinkredite bis 10.000 Euro, um Investitionen und Betriebsmittel zu finanzieren. Zus&auml;tzlich ist es der Wirtschaftskammer auch gelungen, die Stadt Wien zur Fortf&uuml;hrung der Gemeinsamen Kreditaktion auf dem historisch hohen Niveau von 2009 zu bewegen. In Summe stehen den Wiener KMU &uuml;ber die verschiedenen Kreditprodukte nun 19 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung. <br />
<br />
<b>Positive Stimmung in Investitionen umsetzen</b><br />
Diese neue Form der Unterst&uuml;tzung, auf die ich viele Monate gedr&auml;ngt habe, kommt nun zur absolut richtigen Zeit. Denn auch die meisten Wiener Betriebe stehen am Beginn einer konjunkturellen Erholung und brauchen g&uuml;nstige Finanzierungen f&uuml;r ihren wirtschaftlichen Aufschwung. Sie verzeichnen steigende Auftragseing&auml;nge und rechnen mit einer besseren Gesch&auml;ftslage als 2009. Jetzt gilt es, diese positive Stimmung auch in Investitionen umzusetzen. Auch die OECD hat in ihrem j&uuml;ngsten Bericht die Konjunkturerwartung f&uuml;r &Ouml;sterreichs Wirtschaft nach oben revidiert. Demnach k&ouml;nnte es schon im n&auml;chsten Jahr &uuml;ber zwei Prozent Wachstum f&uuml;r &Ouml;sterreich geben. Doch Prognosen sind erst eine Voraussage auf etwas, das sich noch nicht erf&uuml;llt hat. Daher m&uuml;ssen jetzt alle Ma&szlig;nahmen gesetzt werden, um aus der Ansage ein Ereignis zu machen. Die Finanzierungsfrage ist daf&uuml;r ein Schl&uuml;sselthema.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-07T13:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49920/">
    <title><![CDATA[Ärztestreit: Kampf um weniger Selbstbehalt]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49920/</link>
    <description><![CDATA[In den Verhandlungen der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) mit der &Auml;rztekammer um einen gerechten Leistungsvertrag f&uuml;r gewerblich Versicherte ist weiterhin kein Ergebnis in Sicht. Mit 1. Juni trat ein vertragsloser Zustand in Kraft, der nichts an sozialer K&auml;lte vermissen l&auml;sst. Denn die &Auml;rztekammer legte den &Auml;rzten nahe, ihre Tarife umgehend um 20 Prozent anzuheben &#8211; und drohte ihren Mitgliedern dem Vernehmen nach mit disziplin&auml;ren Konsequenzen, sollten sie mit der SVA kooperieren. Dass 60 Prozent der SVA-Versicherten mit einem Monatseinkommen von 1000 Euro auskommen m&uuml;ssen, schien die &Auml;rztekammer nicht weiter zu irritieren. Davor war ein Verhandlungsangebot nach dem anderen abgeschmettert worden. Selbst eine vor&uuml;bergehende Vertragsverl&auml;ngerung zur Fortf&uuml;hrung der Gespr&auml;che wurde postwendend abgelehnt. <br />
<br />
<b>Weniger Selbstbehalt</b><br />
Worum es bei dem offenen Konflikt eigentlich geht, ist in der letzten Zeit allerdings wenig berichtet worden. Die SVA k&auml;mpft darum, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer fair behandelt werden und weniger Selbstbehalt zahlen m&uuml;ssen. Gefordert wird gleiches Geld f&uuml;r gleiche Leistung und damit ein Ende der hohen Tarife, die den gewerblich Versicherten von der &Auml;rztekammer vorgeschrieben werden. Im Schnitt liegen die Preise f&uuml;r die Behandlung von Selbstst&auml;ndigen um 50 Prozent &uuml;ber denen, die f&uuml;r Versicherte der Gebietskrankenkasse verrechnet werden. Dieser Zustand darf nicht l&auml;nger fortgesetzt werden! Jetzt, wo ein neuer Vertrag zu verhandeln ist, m&uuml;ssen die Weichen neu gestellt und die Geldb&ouml;rse der Unternehmer entlastet werden. Gibt man der &Auml;rztekammer jetzt nach, wird der Zustand auf Jahre hinaus einzementiert.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-02T06:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49863/">
    <title><![CDATA[Finanztransaktionssteuer rasch umsetzen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49863/</link>
    <description><![CDATA[Der spekulative Kauf und Verkauf bestimmter Finanzprodukte gilt sp&auml;testens seit der j&uuml;ngsten Wirtschaftskrise als Mitverursacher von Instabilit&auml;t und Volatilit&auml;t von Wechselkursen, Aktien- und Rohstoffpreisen. Diese Spekulationsgesch&auml;fte haben auch keinen realwirtschaftlichen Nutzen. Die Wirtschaftskammer Wien bef&uuml;rwortet daher eine internationale Finanztransaktionssteuer, die raschest m&ouml;glich umzusetzen ist. Die Finanztransaktionssteuer ist in erster Linie ein Lenkungsinstrument zur Eind&auml;mmung von kurzfristigen Spekulationen. Langfristige Investitionen sind aufgrund des niedrigen Die Eurozone kann dabei eine Vorreiterrolle f&uuml;r die gesamte Europ&auml;ische Union und die G-20 &uuml;bernehmenSteuersatzes &#8211; er soll zwischen 0,01 und 0,1 Prozent liegen &#8211; hingegen nur unwesentlich belastet. Die wichtige Funktion von Finanzm&auml;rkten zur Finanzierung von &ouml;ffentlichen und privaten Projekten wird dadurch nicht beeintr&auml;chtigt.<br />
<br />
<b>Budgetsanierung</b><br />
Der Beitrag, den eine Finanztransaktionssteuer zur Konsolidierung der &ouml;ffentlichen Haushalte leisten k&ouml;nnte, ist hingegen beachtlich. Auch unter der Annahme, dass das Volumen der Finanztransaktionen auf Grund der Einf&uuml;hrung der Abgabe zur&uuml;ckgeht, kann in der Europ&auml;ischen Union (EU) - je nach Steuersatz - ein Volumen von 100 bis 250 Milliarden Euro lukriert werden. Die Eurozone kann dabei eine Vorreiterrolle f&uuml;r die gesamte Europ&auml;ische Union und die G-20 &uuml;bernehmen. Nach Ansicht des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) weist die Finantransaktionssteuer mit ihrer breiten Bemessungsgrundlage zudem Vorteile gegen&uuml;ber einer Bankensteuer auf, der auch Gesch&auml;fte mit realwirtschaftlichen Transaktionen zugrunde liegen. Die Absicht des EU-Vorsitzes, sich weltweit f&uuml;r eine Transaktionssteuer einsetzen zu wollen, ist zwar l&ouml;blich, l&auml;sst aber bef&uuml;rchten, dass die Ma&szlig;nahme auf EU-Ebene damit lange verschleppt wird. Die EU sprach von einer mittel- bis langfristigen Ma&szlig;nahme. Dieser Zeithorizont ist inakzeptabel.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-31T14:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49537/">
    <title><![CDATA[Hochwertige Leistung zu fairen Preisen sichern]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49537/</link>
    <description><![CDATA[In den Verhandlungen um einen gerechten Leistungsvertrag f&uuml;r alle gewerblich Versicherten gibt es weiter keine Einigung. Mittlerweile diskutieren Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und &Auml;rztekammer seit &uuml;ber einem Jahr &uuml;ber eine neue Honorarvereinbarung. In den letzten Wochen haben sich die Fronten weiter verh&auml;rtet. Das berechtigte Ziel der SVA ist, f&uuml;r Unternehmerinnen und Unternehmer eine hochwertige Leistung zu fairen Preisen sicherzustellen und die historisch begr&uuml;ndeten Ungleichbehandlungen weiter abzubauen, wie dies bereits in den letzten Jahren schrittweise gelungen ist. Von Beginn an gestalteten sich die Gespr&auml;che allerdings &auml;u&szlig;erst schwierig. Vor wenigen Monaten k&uuml;ndigte die &Auml;rztekammer schlie&szlig;lich v&ouml;llig &uuml;berraschend den bestehenden Vertrag. &Uuml;ber die Bundesschiedskommission ist es zwar gelungen, die Verl&auml;ngerung des bestehenden Vertrages bis Ende Mai 2010 zu erwirken. Kommt es in den n&auml;chsten Tagen aber zu keiner Einigung, besteht ab 1. Juni ein vertragsloser Zustand, der f&uuml;r Unternehmerinnen und Unternehmer unangenehme Folgen haben k&ouml;nnte. Denn auf die gewerblich Versicherten k&auml;me damit eine administrative und finanzielle Belastung zu, die nicht zu akzeptieren ist.<br />
<br />
<b>Sachlichkeit und Vernunft zum Durchbruch verhelfen</b><br />
Die Sozialversicherungsanstalt der Unternehmerinnen und Unternehmer und die &Ouml;sterreichische &Auml;rztekammer m&uuml;ssen daher intensiv an der Ausarbeitung eines fairen Vertrags arbeiten, denn als Leistungstr&auml;ger unserer Gesellschaft haben es die Wirtschaftstreibenden nicht verdient, Leidtragende eines Systems zu sein, das f&uuml;r gleiche Leistungen unterschiedliche Entgelte verrechnet. Die letzten verbleibenden Tage sind zu nutzen, um Sachlichkeit und Vernunft zum Durchbruch zu verhelfen. Als Versicherter Arztrechungen vorstrecken zu m&uuml;ssen, kann auch bei scheinbar kleinen Betr&auml;gen Wirtschaftstreibende mit geringen Einkommen in finanzielle Bedr&auml;ngnis bringen. Diese Betroffenheit der Unternehmer muss die &Auml;rztekammer bei ihren Entscheidungen mit ber&uuml;cksichtigen. Denn soziales Verantwortungsbewusstsein muss im sozialpartnerschaftlich gepr&auml;gten &Ouml;sterreich weiterhin einen hohen Stellenwert haben.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-20T06:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/49010/">
    <title><![CDATA[Wiener Unternehmen in China äußerst gefragt]]></title>
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    <description><![CDATA[China, die zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Welt, hat seinen wirtschaftlichen Exansionskurs korrigiert. Neben Wirtschaftswachstum treten nun auch Fragen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit zunehmend in den Mittelpunkt der Regierungspolitik. 250 Milliarden Euro plant China in den n&auml;chsten Jahren in Umweltma&szlig;nahmen und in die Gewinnung erneuerbarer Energie zu investieren. F&uuml;r Wiens Betriebe ergeben sich dadurch hervorragende Chancen, wie sich bei der &auml;u&szlig;erst erfolgreichen Wirtschaftsmission von Wirtschaftskammer Wien und Lebensministerium deutlich gezeigt hat. Die mitgereisten Betriebe aus den Bereichen Umwelttechnik und Energie konnten sich exzellent pr&auml;sentieren und damit positionieren. Wie die zahlreichen B2B-Gespr&auml;che der Unternehmen und die Gespr&auml;che mit den politisch Verantwortlichen in Peking, Nanjing und Shanghai gezeigt haben, ist das Interesse Chinas an Gesch&auml;ftsbeziehungen mit Wiener Unternehmen gro&szlig;. Unsere Betriebe haben damit beste Chancen, die hergestellten Kontakte in konkrete Auftr&auml;ge umzusetzen.<br />
<br />
<b>Exportvolumen nach China verdoppeln</b><br />
China bleibt allerdings auch f&uuml;r andere hochentwickelte Volkswirtschaften, die Know-how und vielfach auch Investitionskapital anzubieten haben, ein hei&szlig; begehrter Markt. Umso entscheidender ist es, den chinesischen Markt &uuml;ber Jahre hinweg konsequent zu bearbeiten, pers&ouml;nliche Beziehungen zu politischen Entscheidungstr&auml;gern auf allen Ebenen aufzubauen und die Kontakte zu chinesischen Partnerbetrieben zu intensivieren. Mit insgesamt sieben St&uuml;tzpunkten in unterschiedlichen Landesteilen bietet die Au&szlig;enwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammer den Wiener Betrieben ein ausgezeichnetes Netzwerk, das beim Eintritt in den chinesischen Markt umfassend unterst&uuml;tzt. Die Gesch&auml;ftsbeziehungen mit China m&uuml;ssen nun in den kommenden, wachstumsstarken Jahren noch weiter vertieft werden, um das &ouml;sterreichische Exportvolumen nach China von zwei auf vier Milliarden Euro zu verdoppeln. Wichtig war mir aber auch, Wien als Wirtschaftsstandort f&uuml;r chinesische Investoren ins Gespr&auml;ch zu bringen und um ausl&auml;ndische Investitionen zu werben. Denn auch unsere St&auml;rken als Standort m&uuml;ssen f&uuml;r China interessant sein.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-12T06:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48869/">
    <title><![CDATA[Reales Pensionsalter muss deutlich steigen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48869/</link>
    <description><![CDATA[Die Alterung unserer Gesellschaft schreitet stetig voran. Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt, zugleich kommen immer weniger Junge nach, die das Generationengef&uuml;ge in Balance halten. Ab dem Jahr 2015 wird es nach aktuellen Berechnungen erstmals mehr Pensionisten als Erwerbst&auml;tige geben. Die Finanzierung unseres Pensionssystems ger&auml;t dadurch zunehmend aus den Fugen. Jedes Jahr m&uuml;ssen Milliardenbeitr&auml;ge aus dem Bundesbudget zugeschossen werden, die an anderer Stelle fehlen. Von Seiten der Politik sind daher dringend Ma&szlig;nahmen zu setzen, um Arbeitnehmer l&auml;nger erwerbst&auml;tig zu halten. <br />
Derzeit liegt das reale Pensionsantrittsalter bei durchschnittlich 58 Jahren, die &Ouml;sterreicher sind durchschnittlich daher l&auml;nger erwerbslos als erwerbst&auml;tig. Zur Heranf&uuml;hrung des faktischen Pensionsantrittsalters an das gesetzliche muss auch die so genannte Hackler-Regelung neu bewertet werden. Denn diese f&uuml;r einige wenige Berufsgruppen gedachte Sonderregelung wurde seit ihrer Einf&uuml;hrung durch eine Ausweitung auf unz&auml;hlige Berufe ad absurdum gef&uuml;hrt, die Kosten f&uuml;r unser Pensionssystem sind dadurch explodiert. <br />
<br />
<b>Flexibilit&auml;t bei den Arbeitszeiten erm&ouml;glichen</b><br />
Zus&auml;tzlich wird es aber auch notwendig sein, ein gesellschaftliches Umdenken zu f&ouml;rdern, das einen l&auml;ngeren Verbleib im Arbeitsprozess positiv bewertet. Unterst&uuml;tzend m&uuml;ssen hier gesetzliche Rahmenbedingungen wirken, die mehr Flexibilit&auml;t bei den Arbeitszeiten erm&ouml;glichen, die Grenzen zwischen Erwerbst&auml;tigkeit und Pensionierung weniger scharf machen und den Unternehmen helfen, mit zus&auml;tzlichen Angeboten die Motivation &auml;lterer Mitarbeiter zu erhalten &#8211; etwa im Bereich der betrieblichen Gesundheitsf&ouml;rderung. Nicht zu akzeptieren ist jedenfalls, dass Gewerkschaften und Pensionistenverb&auml;nde eine l&auml;ngere Lebensarbeitszeit weiter unreflektiert ablehnen. Ihnen sei ein Blick in den Sozialstaat Schweden empfohlen, wo 80 Prozent der &uuml;ber 50-j&auml;hrigen erwerbst&auml;tig sind &#8211; zur allgemeinen Zufriedenheit aller Beteiligten.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Pressekommentar&quot;&gt;Pressekommentar&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-06T09:35:00Z</dc:date>
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