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    <title>Brigitte Jank Weblog : Rubrik:Verkehr</title>
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    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-23T10:55:48Z</dc:date>
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    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
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    <title><![CDATA[Fernweh]]></title>
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    <description><![CDATA[Wie erfolgreich die Wiener Wirtschaft arbeiten kann, ist zu einem gro&szlig;en Teil eine Frage der Standortqualit&auml;t. Nicht umsonst meinen 70 Prozent der befragten Unternehmer einer aktuellen WKW-Umfrage, dass die internationale Erreichbarkeit einer der wichtigsten Vorteile des Standortes Wien ist. Ein Thema dabei ist der Bahnverkehr. Und gerade hier drohen trotz hoher Investitionen R&uuml;ckschritte. Die <a href="http://www.oebb.at">&Ouml;BB</a> haben mit dem Umbau des Wiener Westbahnhofes begonnen und zugleich angek&uuml;ndigt, ihren Fernverkehr von dort abziehen zu wollen. Den Fokus will die Bundesbahn auf den neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wien_Hauptbahnhof">Hauptbahnhof</a> legen, den es in etwa f&uuml;nf Jahren geben soll. F&uuml;r die Betriebe rund um den Westbahnhof wird es damit deutlich schwieriger, denn die Fahrgastzahlen am Westbahnhof drohen um bis zu 25 Prozent zu sinken. Neben dem Handel k&ouml;nnte das vor allem die Hotellerie zu sp&uuml;ren bekommen. Dass wichtige Fernverkehrsverbindungen &#8211; auch internationale &#8211; weiterhin zum Wiener Westbahnhof gef&uuml;hrt werden, ist f&uuml;r mich unabdingbar. <br />
Gleichzeitig sind die Modernisierungsbestrebungen der &Ouml;BB, die nun am Westbahnhof gestartet sind, zu begr&uuml;&szlig;en, denn Wien braucht moderne Bahnh&ouml;fe. Investitionen sind l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig, denn der Standard der 1950er und 1960er Jahre ist heute bei weitem nicht mehr ausreichend. Der Wirtschaftsstandort Wien braucht eine moderne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infrastruktur">Infrastruktur</a> als leistungsf&auml;higes R&uuml;ckgrat des t&auml;glichen Wirtschaftens. F&uuml;r den Bahnverkehr bedeutet das: ein gutes Service, die richtigen Informationen, p&uuml;nktliche Z&uuml;ge und Bahnh&ouml;fe, die als moderne Knotenpunkte in der Stadt und Drehscheiben der Mobilit&auml;t dienen. Nur wer diese Anspr&uuml;che erf&uuml;llt, kann den Anforderungen der Wiener Wirtschaft gerecht werden. <br />
Deswegen begr&uuml;&szlig;e ich auch, dass der G&uuml;terumschlag am Westbahnhof bleiben kann &#8211; die lokalen Betriebe brauchen einen raschen, unkomplizierten Zugang zur Schiene. Was das Baugeschehen der n&auml;chsten drei Jahre betrifft, so werden wir genauestens beobachten, in wie weit es Behinderungen f&uuml;r angrenzende Betriebe gibt. Wenn Sie als Unternehmerin oder Unternehmer betroffen sind, stehen Ihnen unsere <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=360154&amp;dstid=756&amp;opennavid=42934">Experten</a> gerne zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
<img title="" height="249" alt="westbahnhof" width="400" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/westbahnhof.jpg" /><br />
<i>Foto:</i> <a href="http://www.oebb-immobilien.at/de/Pressecorner/Pressefotos/01_BahnhofCity_Wien_West/Bild2/index.html">&Ouml;BB/beyer.co.at</a>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-19T07:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/28609/">
    <title><![CDATA[Wiener Airport gibt Ostregion Impulse]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/28609/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://www.flickr.com/photos/markusschoepke/46081898/"><img title="" height="66" alt="flughafen-wien_kl" width="100" align="left" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/flughafen-wien_kl.jpg" /></a>Die Verf&uuml;gbarkeit von internationalen Verkehrsverbindungen gewinnt bei der Standortwahl immer mehr an Bedeutung und liegt noch vor Faktoren wie steuerliche Belastung, Wachstumspotenzial oder Arbeitnehmerqualifikation. In einer Umfrage stuften sogar 89 Prozent der befragten Top-Manager die internationale Erreichbarkeit als "sehr wichtig" bzw. "wichtig" ein. Immerhin wird mittlerweile die H&auml;lfte aller Gesch&auml;ftsreisen ins Ausland per Flugzeug durchgef&uuml;hrt.<br />
In diesem Zusammenhang leistet der Flughafen Wien mit seinem weitverzweigten Streckennetz einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivit&auml;t des Standortes Wien. Vor allem in der f&uuml;r die Wiener Unternehmen so wichtigen Region Osteuropa ist der Flughafen bestens positioniert, h&auml;lt er doch mit 41 Destinationen die gr&ouml;&szlig;te Zahl von Non-Stop-Verbindungen in diese Richtung, noch vor London und Frankfurt. Ohne diese ausgezeichnete Anbindung Wiens an die CEE-L&auml;nder, die eine rasche Pr&auml;senz der Firmenvertreter vor Ort erst erm&ouml;glicht, w&auml;ren die erfolgreichen Markterschlie&szlig;ungen der Wiener Betriebe im Osten kaum denkbar gewesen.<br />
Dar&uuml;ber hinaus profitiert auch die gesamte Region rund um den Flughafen Wien. Mit 1000 Besch&auml;ftigten am bzw. unmittelbar beim Flughafen pro einer Million Passagiere &#8211; derzeit rund 18 Millionen pro Jahr &#8211; ist er nicht nur Verkehrsdrehscheibe, sondern auch wichtiger Impulsgeber f&uuml;r den Arbeitsmarkt. Pr&auml;gnant auch die Effekte der Wertsch&ouml;pfung: Ein am Flughafen Wien erwirtschafteter Euro bewirkt 2,20 Euro an Bruttowertsch&ouml;pfung in Ost&ouml;sterreich.<br />
Ein starker Flughafen Wien von internationalem Niveau mit einem weitverzweigten Streckennetz ist f&uuml;r die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung und Attraktivit&auml;t des Standortes Wien somit absolut unverzichtbar. Ohne den Ausbau der 3. Piste zur Kapazit&auml;tserweiterung und ohne eine starke Fluglinie, die weiterhin von Wien aus die vielen internationalen Destinationen anfliegt, w&uuml;rde der Flughafen Wien rasch an Bedeutung verlieren &#8211; und mit ihm letztlich auch der Standort Wien.<br />
<br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/markusschoepke/">*MarS</a>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T11:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/27278/">
    <title><![CDATA[Für freiere Fahrt]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/27278/</link>
    <description><![CDATA[Pro Tag werden 126.000 Tonnen Waren von und nach Wien transportiert, wobei der Anteil der Schiene an der G&uuml;terbef&ouml;rderung seit Jahren auf tiefem Niveau ist. Einer der Gr&uuml;nde ist das Stocken der Planung zum Terminal Wien Inzersdorf. Um den G&uuml;terverkehr in Zukunft m&ouml;glichst umweltschonend abwickeln zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigt Wiens Wirtschaft moderne, leistungsf&auml;hige Umschlagpl&auml;tze, die aus allen Stadtteilen gut erreichbar sind.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/sebat85/1443482190/"><img title="" height="300" alt="gueterzug" width="400" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/gueterzug.jpg" /></a><br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/sebat85/">Sebastian Thiele</a><br />
<br />
Anfang des Jahres habe ich mich daher f&uuml;r die rasche Errichtung <a href="http://wiwi.wkw.at/2008/08/WW_0808_02.pdf">leistungsf&auml;higer G&uuml;terterminals</a> ausgesprochen und vor einem weiteren Attraktivit&auml;tsverlust der Schiene gegen&uuml;ber der Stra&szlig;e gewarnt. Zu Recht, wie die Reaktion von Stadtrat Rudolf Schicker zeigt, der vergangene Woche erkl&auml;rt hat, dass der Bau des Terminals Inzersdorf gemeinsam mit den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96BB">&Ouml;BB</a> endlich in Angriff genommen werde. Nun muss sichergestellt werden, dass im Umfeld des neuen Terminals auch ausreichend Fl&auml;chen f&uuml;r Ansiedelungen von Transport- und Logistikunternehmen zur Verf&uuml;gung stehen. Unabh&auml;ngig davon sind aber die Planungen f&uuml;r einen weiteren Terminal, der im Norden Wiens vorgesehen ist, unvermindert voranzutreiben.<br />
Ein vern&uuml;nftiges Verkehrskonzept verlangt aber nicht nur leistungsf&auml;hige Umschlagpl&auml;tze, sondern auch die Ber&uuml;cksichtigung des innerst&auml;dtischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsverkehr">Wirtschaftsverkehrs</a>, der f&uuml;r die Nahversorgung der Bewohner der Stadt unerl&auml;sslich ist. Denn f&uuml;r die Feinverteilung der G&uuml;ter per Lkw oder Kleintransportern gibt es keine Alternative. In der Priorit&auml;tenreihung des nunmehr diskutierten Masterplanes Verkehr, wo der Hauptfokus auf den Bereichen Fu&szlig;g&auml;nger, &ouml;ffentlicher Verkehr und Radfahrer liegt, wird den Bed&uuml;rfnissen des Lieferverkehrs nur in Einzelf&auml;llen Rechnung getragen. Noch immer gibt es zu wenig Ladezonen, sodass viele Zusteller in zweiter Spur parken m&uuml;ssen und Gefahr laufen abgestraft zu werden, noch immer werden bestehende, jedoch illegal verparkte Ladezonen kaum kontrolliert und noch immer behindern b&uuml;rokratische H&uuml;rden bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parkraumbewirtschaftung">Parkraumbewirtschaftung</a> und bei der Erlangung von Ausnahmegenehmigungen ans&auml;ssige Unternehmen. F&uuml;r die Betriebe ist es aber wichtig, dass schon in der Planung des Magistrats und nicht erst nach Intervention der Wirtschaftskammer die Erfordernisse des Wirtschaftsverkehrs ber&uuml;cksichtigt werden. Ein Verkehrskonzept, das auf die Anliegen der Betriebe st&auml;rker als bisher eingeht, st&auml;rkt nicht nur den Standort Wien, sondern hilft auch mit, Wohlstand und Lebensqualit&auml;t unserer Stadt zu gew&auml;hrleisten.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T10:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/23060/">
    <title><![CDATA[Höchste Zeit für neue Güterterminals]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/23060/</link>
    <description><![CDATA[Je besser eine Region wirtschaftlich floriert, umso mehr Rohstoffe und fertige Waren werden bef&ouml;rdert. Mittlerweile sind pro Jahr &uuml;ber 46 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Stra&szlig;e und der Schiene von und nach Wien unterwegs, um die Nachfrage der Kunden und der Wirtschaft zu befriedigen. Das entspricht pro Tag unglaublichen 126.000 Tonnen, die quer durch Wien bewegt werden! Damit ist das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht. Die j&auml;hrliche Steigerungsrate beim G&uuml;teraufkommen betr&auml;gt 4,4 Prozent.<br />
<br />
Den &uuml;berwiegenden Gro&szlig;teil der G&uuml;ter bringen bzw. holen Lkw, die Schiene spielt in Wien derzeit nur eine Nebenrolle - und das auf gleich bleibend niedrigem Niveau. Im direkten Vergleich entfallen 83 Prozent der Transporte auf die Stra&szlig;e, 17 Prozent auf die Schiene. Nicht nur aus verkehrspolitischer &Uuml;berlegung, sondern auch aus &ouml;kologischen Gr&uuml;nden muss daher der Anteil der Bahn in den kommenden Jahren auf wenigstens 25 Prozent angehoben werden. Voraussetzung ist, dass eine entsprechende Infrastruktur zur Verf&uuml;gung steht - also moderne, leistungsf&auml;hige Umschlagpl&auml;tze zwischen den einzelnen Verkehrstr&auml;gern. Obwohl seit 15 Jahren bekannt ist, dass auf den G&uuml;terumschlagpl&auml;tzen der Region Wien Kapazit&auml;tsengp&auml;sse bestehen, ist seither wenig geschehen, um bestehende G&uuml;terterminals auszubauen oder neue zu entwickeln. <br />
<br />
Tatsache ist, dass immer &ouml;fter innerst&auml;dtische Frachtenbahnh&ouml;fe aufgelassen und geplante Projekte wie der Terminal Inzersdorf samt angeschlossenem Logistikpark auf die lange Bank geschoben werden. Da auch der Nordwestbahnhof geschlossen werden soll, ist der Wiener Hafen bald das einzige moderne, leistungsf&auml;hige G&uuml;terverteilzentrum in ganz Wien. Doch auch dieser st&ouml;&szlig;t fl&auml;chenm&auml;&szlig;ig in absehbarer Zeit an seine Grenzen. Die Folge ist, dass viele Transporteure aus Frust und &Auml;rger Wien den R&uuml;cken gekehrt haben.<br />
<br />
Es ist daher h&ouml;chste Zeit, dass die Verantwortlichen die langen Planungen f&uuml;r den Terminal Inzersdorf endlich zu einem Ende f&uuml;hren. Alternativ k&ouml;nnte auch ein anderer Standort in der Region Wien entwickelt werden. Wichtig ist jedoch, dass nicht wieder 15 Jahre ergebnislos verstreichen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/20925/">
    <title><![CDATA[Keine City-Maut für Wien]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/20925/</link>
    <description><![CDATA[In sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit taucht sie auf, die Diskussion zur City-Maut. Von allen Seiten werden eifrig Pro und Contra-Argumente in die Diskussion geworfen. Interessant dabei ist, dass eigentlich nicht klar ist, wor&uuml;ber diskutiert wird. Denn wie soll eine solche City-Maut im Detail aussehen? Wo soll die Grenze liegen? Beim Ring, beim G&uuml;rtel oder am Stadtrand? Soll es Ausnahmen geben? F&uuml;r die Bewohner, f&uuml;r Lieferfahrzeuge oder f&uuml;r Touristen? Welcher Tarif soll eingehoben werden? Soll der Tarif zeitlich oder r&auml;umlich gestaffelt sein? Erst wenn diese Bedingungen pr&auml;zisiert werden, ist eine sachliche Beurteilung der Auswirkungen m&ouml;glich.<br />
<br />
Die Tatsache, dass es bis dato keine detaillierten Aussagen zur City-Maut gibt l&auml;sst ahnen, dass es den Bef&uuml;rwortern nur um mediale Pr&auml;senz und nicht um sachliche Diskussion geht.<br />
<br />
Das mag auch daran liegen, dass bei n&auml;herer Betrachtung wesentlich mehr Fakten gegen als f&uuml;r eine City-Maut sprechen. Zuallererst ist eine City-Maut wirtschaftsfeindlich: Sie verteuert den Wirtschaftsverkehr und damit Waren und Dienstleistungen. Eine City-Maut ist unsozial: Wer es sich leisten kann, f&auml;hrt ungehindert durch Wien, alle anderen sind in ihrer Mobilit&auml;t eingeschr&auml;nkt. Eine City-Maut ist technisch sehr aufw&auml;ndig: Ein hoher Anteil der Einnahmen geht f&uuml;r die operative Abwicklung auf.<br />
<br />
Ganz nebenbei bestehen sogar starke rechtliche Zweifel, ob eine Stadt &uuml;berhaupt dazu berechtigt ist, eine City-Maut einzuf&uuml;hren. Wir haben in Wien ein funktionierendes System zur Verkehrslenkung - die Parkraumbewirtschaftung. Durch sie wurden Pendler erfolgreich auf den &ouml;ffentlichen Verkehr umgeleitet. Zus&auml;tzliche finanzielle Belastungen sind weder der Wirtschaft noch der Bev&ouml;lkerung zumutbar.<br />
<br />
Daher ein JA zum Ausbau des &Ouml;ffentlichen Verkehrs, zu neuen Garagen und Park&amp;Ride-Anlagen, um den Individualverkehr zu reduzieren. Aber ein klares NEIN der Wirtschaftskammer Wien zur City-Maut.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/15750/">
    <title><![CDATA[Ausbau Richtung Osten gefordert]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/15750/</link>
    <description><![CDATA[Gut Ding braucht Weile, ist man versucht angesichts der Er&ouml;ffnung der Nordost-Autobahn A6 zu sagen. Ab 19. November existiert - endlich - eine durchgehende Autobahnverbindung zwischen Wien und Bratislava. 18 Jahre nach der "Samtenen Revolution&#8221;, der damit verbundenen Ost&ouml;ffnung und zwei Jahre nach dem EU-Beitritt der Slowakei. 18 Jahre Planung und Bau f&uuml;r eine Strecke von 22 Kilometern. So lang ist die A6, die Autobahnspange Kittsee, die die Ostautobahn A4 mit der Autobahn in der Slowakei verbindet. Das ist viel Zeit. Im Grunde genommen zu viel Zeit, die man hat verstreichen lassen.<br />
<br />
Der Gro&szlig;raum Wien-Bratislava z&auml;hlt zu den dynamischsten Wachstumsr&auml;umen der EU. Beide St&auml;dte erg&auml;nzen einander perfekt. Beide bieten durch ihre H&auml;fen und Flugh&auml;fen die besten Voraussetzungen f&uuml;r internationale Anbindungen. Dass die Region in den letzten Jahren wirtschaftlich immer st&auml;rker vernetzt und verbunden wurde, das spricht f&uuml;r die Unternehmer und Unternehmen der Region. 750 Wiener Betriebe haben mehr als 1,5 Milliarden Euro in der Slowakei investiert, mehr als 80 Prozent der &ouml;sterreichischen Gesamtinvestitionen. Es w&auml;re mehr drin gewesen. Ein Drittel des m&ouml;glichen Handelsvolumens zwischen &Ouml;sterreich und der Slowakei konnte wegen der fehlenden Verkehrsinfrastruktur nicht realisiert werden. Der Bau der A6 war zwar ein wichtiger Schritt, doch damit allein ist es nicht getan.<br />
<br />
In den n&auml;chsten 15 Jahren wird sich der Verkehr zwischen Wien und Bratislava verdreifachen! Um einen Verkehrskollaps, der letztlich die wirtschaftliche Dynamik der Region bremsen wird, entgegenzuwirken, braucht es noch mehr L&ouml;sungen. Es braucht den z&uuml;gigen Ausbau des hochrangigen Stra&szlig;ennetzes - auch nach Tschechien. Es braucht den forcierten Ausbau der Bahnverbindungen zwischen Wien und Bratislava. Es braucht von Seiten der &ouml;ffentlichen Hand endlich jenes Engagement, das Unternehmer beider St&auml;dte seit Jahren auszeichnet. Gewartet wurde lange genug.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T10:56:00Z</dc:date>
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