<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.brigittejank.at/weblog/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/">
    <title>Brigitte Jank Weblog : Rubrik:Wirtschaftsstandort</title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Brigitte Jank</dc:publisher>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:date>2010-05-12T13:45:44Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48988/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48828/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48715/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48222/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/27758/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/25658/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/16052/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/static/icon.gif">
    <title>Brigitte Jank Weblog</title>
    <url>http://www.brigittejank.at/weblog/static/icon.gif</url>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48988/">
    <title><![CDATA[Nachdenken über Ökologisierung des Steuersystems]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48988/</link>
    <description><![CDATA[Stichwort Budgetsanierung: Es werden empfindliche Steuererh&ouml;hungen auf &Ouml;sterreich zukommen, auch auf die Wirtschaft. Ein glaubw&uuml;rdiger Plan zur Sanierung der staatlichen Budgets ist f&uuml;r das Rating und damit f&uuml;r das Zinsniveau der Staatsschulden unabdingbar. Es ist daher wichtig, die Ausgabenseite des Staates endlich nachhaltig zu sanieren und dringend notwendige Reformen in den Bereichen Verwaltung, Bildung, Gesundheit und Pensionen umzusetzen. Es werden aber auch rasch wirksame, einnahmenseitige Ma&szlig;nahmen notwendig sein. Diese d&uuml;rfen aber den wirtschaftlichen Aufschwung nicht gef&auml;hrden. Gro&szlig;es Verst&auml;ndnis habe ich f&uuml;r eine europaweite Finanztransaktionssteuer oder auch eine grunds&auml;tzliche Besteuerung von Aktiengewinnen. Intensiv nachzudenken ist sicher auch &uuml;ber eine echte &Ouml;kologisierung des Steuersystems, wenn zugleich der Faktor Arbeit entlastet und die Kostensituation f&uuml;r Betriebe in etwa stabil gehalten wird. Anzustreben ist auch, einen Teil der zus&auml;tzlichen Steuereinnahmen f&uuml;r Investitionen in Forschung &amp; Entwicklung und in den Ausbau wichtiger Zukunftsbranchen vorzusehen. Indiskutabel sind f&uuml;r mich Steuern, die die &Uuml;bergabe von Familienbetrieben erschweren, Unternehmensfinanzierungen verteuern oder den Aufbau von Eigenkapital bestrafen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-11T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48828/">
    <title><![CDATA[Abwanderung der Betriebe stoppen]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48828/</link>
    <description><![CDATA[In den vergangenen Jahren sind viele Betriebe aus Wien nach Nieder&ouml;sterreich abgewandert, vor allem produzierende Betriebe, die in Nieder&ouml;sterreich gro&szlig;e, zusammenh&auml;ngende Fl&auml;chen zu relativ niedrigen Preisen geboten bekommen haben. Mit ihnen haben aber auch Forschungseinrichtungen und Logistikdienstleister Wien verlassen. Um diesen Trend zu stoppen und umzukehren, muss sich die Stadtpolitik vor allem auf drei Bereiche konzentrieren: den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur, die Qualifizierung von Arbeitskr&auml;ften &#8211; insbesondere der Jugend &#8211; und drittens die Sicherung der bestehenden Betriebsfl&auml;chen. Wir arbeiten intensiv an all diesen Punkten. So haben wir die Stadt Wien gedr&auml;ngt, die bestehenden Betriebsfl&auml;chen verbindlich abzusichern und Platz f&uuml;r Neuansiedelungen und Erweiterungen zu schaffen, damit Wien nicht zur reinen Dienstleistungsstadt wird. Das w&uuml;rde uns in unserer Wirtschaftskraft empfindlich treffen und in unserer Wettbewerbsf&auml;higkeit um Jahrzehnte zur&uuml;ckwerfen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass es gelungen ist, die Abwanderungen zumindest abzuschw&auml;chen. Doch das reicht nicht. Wien muss sich als Stadt der Produktion neu erfinden!]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-05T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48715/">
    <title><![CDATA[Wirtschaftspolitische Leitlinien nötig]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48715/</link>
    <description><![CDATA[Wirtschaftspolitik in Wien ist eine Aneinander-Reihung anlasspolitischer Ma&szlig;nahmen ohne aufeinander abgestimmte Ziele. F&uuml;r den Standort Wien muss daher ein klares Konzept mit strategischen Leitlinien erarbeitet werden und zur Querschnittsmaterie werden. Es ist nicht einzusehen, warum Ma&szlig;nahmen im Bereich Wohnbau, Arbeitsmarkt oder Gesundheit nicht auch auf ihre wirtschaftspolitischen Auswirkungen gepr&uuml;ft und allenfalls angepasst werden. In den strategischen Leitlinien m&uuml;ssen auch klare Ziele definiert sein: Es gilt, die Innovationen zu st&auml;rken und die Chancen im Bereich der Creative Industries zu nutzen. Wien muss sich mit den besten messen, in einem Atemzug mit M&uuml;nchen, Mailand, Paris und London genannt werden und wissen, wohin es sich entwickeln will. Bei der Etablierung Wiens als internationale Verkehrsdrehscheibe m&uuml;ssen wir &uuml;ber den Tellerrand des F&ouml;deralismus hinausschauen und die Internationalisierung unserer Betriebe vorantreiben. Es muss aber auch sichergestellt werden, dass Wien weiterhin zu den wichtigsten Konferenzst&auml;dten der Welt z&auml;hlt und internationale Spitzenkr&auml;fte anzieht - auch f&uuml;r die Mitarbeit in unseren Betrieben. Und es sind &Uuml;berlegungen anzustellen, wie man das riesige Forschungsvolumen der vielen Universit&auml;ten und Forschungseinrichtungen am Standort Wien b&uuml;ndelt und f&uuml;r die Wirtschaft nutzbar macht. Hier lassen wir unglaublich viel Potenzial liegen.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-30T10:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48222/">
    <title><![CDATA[Am falschen Platz sparen ist gefährlich]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/48222/</link>
    <description><![CDATA[Die Folgen der Wirtschaftskrise lassen weltweit die Budgetdefizite in die H&ouml;he schnellen. An den Ausgaben zu sparen ist prinzipiell richtig. Falsch hingegen ist es, ausgerechnet bei den Investitionen in die Zukunft den Rotstift anzusetzen &#8211; etwa beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Eben diesen Weg schl&auml;gt das Verkehrsministerium ein und &uuml;berlegt Bauverz&ouml;gerungen und Sparversionen anstelle von Vollausbauten. Am st&auml;rksten treffen derartige &Uuml;berlegungen die Wiener Wirtschaft.<br />
<br />
<b>Entscheidungen m&uuml;ssen verbindlich und berechenbar sein</b><br />
Um die &uuml;berregionale Bedeutung Wiens als attraktiver Wirtschaftsstandort abzusichern, ist eine leistungsf&auml;hige Verkehrsinfrastruktur unabdingbar. Wenn das Ministerium nun &#8211; vom Wiener Rathaus weitgehend unwidersprochen &#8211; &Uuml;berlegungen anstellt, die Fertigstellung der S1 Nordostumfahrung hinauszuz&ouml;gern und den Bau des Lobau-Tunnels in Frage stellt, drohen wichtige Betriebe abzuwandern und Neuansiedelungen auszubleiben. Mehr noch, jede Verz&ouml;gerung beim Bau der S1 und der Spange Aspern stellt auch den Erfolg des wichtigen Stadterweiterungsprojekts Seestadt Aspern in Frage. Denn Investoren stellen hohe Anforderungen an einen Standort. Betriebe k&ouml;nnen langfristig nur dort erfolgreich sein, wo auch eine gute Verkehrsanbindung gegeben ist. Politische Entscheidungen m&uuml;ssen daher nicht nur klar und nachvollziehbar getroffen und kommuniziert werden, sie m&uuml;ssen auch verbindlich und damit berechenbar sein. <br />
<br />
<b>Chancen nutzen und Zukunft gestalten</b><br />
Aus diesem Grund muss auch der Ausbau des Flughafens Wien, insbesondere der Bau der 3. Piste, die die Leistungsf&auml;higkeit des Airports auf lange Zeit hinaus sicherstellt, vorangetrieben werden. Gleiches gilt f&uuml;r leistungsstarke Bahnverbindungen zwischen Wien und Bratislava, um das wirtschaftliche Zusammenwachsen und die Entwicklung dieses Wirtschaftsraums auch wahr werden zu lassen. Jede Sparvariante, jede zeitliche Verz&ouml;gerung bedeutet f&uuml;r Wien und die Ostregion schwere wirtschaftliche Nachteile. Es ist hoch an der Zeit, der lange vernachl&auml;ssigten Ostregion endlich jene Verkehrsinfrastruktur zu sichern, die uns in die Lage versetzt, die Chancen zu nutzen und die Zukunft zu gestalten.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-15T08:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/27758/">
    <title><![CDATA[Besser bleiben]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/27758/</link>
    <description><![CDATA[Die Entscheidung von IBM, Teile seiner Wiener Niederlassung ins Ausland zu verlegen, hat gezeigt, dass eine einmal getroffene Standortwahl nicht von Dauer sein muss. Vielmehr evaluieren Unternehmen laufend die wirtschaftlichen und &ouml;rtlichen Rahmenbedingungen und pr&uuml;fen neue Optionen. Wien konnte sich dabei aufgrund seiner hervorragenden geographischen und wirtschaftlichen Lage jahrelang als attraktiver Wirtschaftsplatz behaupten. Allerdings haben die &ouml;stlichen Nachbarm&auml;rkte durch ihre rasante Entwicklung als Standortoption merklich aufgeholt. Im Bereich der erst vor kurzem best&auml;tigten Top-Lebensqualit&auml;t oder bei den hervorragend ausgebildeten Fachkr&auml;ften hat Wien seinen Mitbewerbern jedoch die Latte &auml;u&szlig;erst hoch gelegt.<br />
Nichtsdestotrotz bedarf es f&uuml;r einen nachhaltig erfolgreichen Standort Wien zus&auml;tzlicher Ma&szlig;nahmen, etwa bei der Infrastruktur. Ein leistungsf&auml;higer Flughafen, von dem aus die wichtigen M&auml;rkte im CEE-Raum sowie im Nahen Osten angeflogen werden, in Verbindung mit einem starken Home-Carrier wie der AUA sind eines der wichtigsten Assets bei der Standortwahl internationaler Konzerne. Ebenso muss der Ausbau von Schiene, Stra&szlig;e und Wasser forciert werden, um die rasche Verteilung der G&uuml;ter sowie den Anschluss an die benachbarten M&auml;rkte sicherzustellen. Die vorliegenden Ausbaupl&auml;ne im Schienenverkehr m&uuml;ssen jedenfalls durch eine rechtzeitige budget&auml;re Bedeckung umgesetzt werden.<br />
Abgesehen vom Verkehr spielt die Bereitstellung geeigneter Fl&auml;chen bei der Betriebsansiedlung eine wesentliche Rolle. Denn Unternehmen und hier vor allem Leitbetriebe, die nach Wien kommen, dienen gleichsam als Leuchtturm, ziehen als Auftraggeber weitere Unternehmen an und sichern damit langfristig den Wirtschaftsstandort. Unsere Forderung, heute in Wien noch vorhandene gro&szlig;fl&auml;chige Betriebsgebiete gezielt und unter Einsetzung unternehmerischer Mechanismen zu vermarkten, bekommt daher in naher Zukunft immer mehr Relevanz. Betriebsansiedelungen m&uuml;ssen zudem auf die Wachstumsbranchen der kommenden Jahrzehnte fokussiert werden.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/kainet/801035795/"><img title="" height="200" alt="wien" width="150" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/wien.jpg" /></a><br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/kainet/">Germ&aacute;n Meyer</a>]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/25658/">
    <title><![CDATA[Erfolg Made in Vienna]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/25658/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/Export2.jpg"><img title="" height="91" alt="Export2" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/Export2.jpg',346,314);return false;" class="left" src="http://www.brigittejank.at/weblog/static/jankblog/images/Export2_small.jpg" /></a>Wiens Position als attraktiver <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsstandort">Wirtschaftsstandort</a> im Herzen Europas und als Ausgangspunkt f&uuml;r erfolgreiche Ostinvestments ist st&auml;rker denn je. Sowohl die Zahl der sich in Wien ansiedelnden ausl&auml;ndischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konzern">Konzerne</a> als auch die H&ouml;he der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Investitionen">Investitionen</a> von und nach Wien sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Wien ist also weit davon entfernt, seine Top-Position an die neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union#Heutige_Mitgliedstaaten">EU-Mitgliedsl&auml;nder</a> zu verlieren. Das zeigt eindrucksvoll die H&ouml;he der Investments ausl&auml;ndischer Firmen in Wien, die sich mittlerweile auf insgesamt 35 Milliarden Euro belaufen. Damit verbunden ist auch ein starker Schub auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsmarkt">Arbeitsmarkt</a>: Mehr als 93.000 Arbeitspl&auml;tze werden in den Wiener Niederlassungen gesichert. Das bedeutet, dass bereits jeder f&uuml;nfte Besch&auml;ftigte im Unternehmenssektor in Wien in einem Betrieb eines ausl&auml;ndischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Investor">Investors</a> arbeitet.<br />
Im Gegenzug sind Wiens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen">Unternehmen</a> selbst &auml;u&szlig;erst erfolgreiche Investoren, vor allem in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CEE">CEE</a>-L&auml;ndern vor unserer Haust&uuml;re, und erwirtschaften einen Gewinn von &uuml;ber drei Milliarden Euro, wovon die H&auml;lfte an die &ouml;sterreichische Mutter r&uuml;cktransferiert wird. Besonders interessant: 70 Prozent der Wiener Betriebe geben als Grund f&uuml;r ihr Investment im Ausland die Markterschlie&szlig;ung an, weniger als drei Prozent die niedrigen Arbeitskosten. Das immer wieder geh&ouml;rte Argument der ausgelagerten Arbeitspl&auml;tze ist dadurch entkr&auml;ftet! Vielmehr sichern die Auslandsinvestements wichtige Ums&auml;tze, Marktanteile und damit schlie&szlig;lich auch die Arbeitspl&auml;tze in den Mutterkonzernen in Wien.<br />
Sehen wir daher die erfolgreichen Investments in und von Wiener Betrieben als Beweis f&uuml;r die St&auml;rke des Standortes Wien und der Wiener Wirtschaft!]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T07:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/stories/16052/">
    <title><![CDATA[Wien setzt sich ehrgeiziges Ziel]]></title>
    <link>http://www.brigittejank.at/weblog/stories/16052/</link>
    <description><![CDATA[Die Stadt Wien hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Sie will in den kommenden Jahren unter die f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Metropolen f&uuml;r Forschung, Technologie und Innovation (FTI) aufr&uuml;cken und sich selbst als zentraleurop&auml;ische Forschungshauptstadt behaupten. Dazu wurde ein <a href="http://wiendenktzukunft.at/downloads/Information_Wiener_FTI-Strategie.pdf">Strategieplan</a> entwickelt, in dem konkrete Handlungsfelder und Ma&szlig;nahmen skizziert sind. Als Vertreterin der Wiener Unternehmer bin ich mit dem Strategiepapier, das f&uuml;r die Wirtschaft unserer Stadt wichtige Ziele vorsieht, zufrieden. So soll etwa die Zahl der im Bereich F&amp;E t&auml;tigen Betriebe verdoppelt und die Forschungsquote auf vier Prozent gehoben werden. Damit wird ein wichtiger Schritt gesetzt, um Wien als modernen, innovativen Standort auszubauen. Bereits heute sind in Wien 16.500 Besch&auml;ftigte im Bereich F&amp;E t&auml;tig, das entspricht 43 Prozent aller Forscher &Ouml;sterreichs.<br />
<br />
So erfreulich der Strategieplan ist: Die Stadt Wien wird vor allem an dessen Umsetzung zu messen sein. Denn obwohl es mit dem ehemaligen Flugfeld Aspern ein Areal gibt, das die Voraussetzungen f&uuml;r einen attraktiven Forschungs- und Technologiestandort aufweist, ist im Masterplan ein entsprechendes Standortprofil noch zu entwickeln. Auf Basis des FTI-Konzeptes muss es daher weitere Schritte geben, um Aspern als Leitstandort zu etablieren. Die daf&uuml;r notwendigen Rahmenbedingungen haben wir schon mehrmals pr&auml;sentiert. Diese Chance darf nicht vertan werden. Wir werden die Stadt Wien dabei jedenfalls unterst&uuml;tzen. Denn (Strategie-)Papier ist geduldig, entscheidend ist letztlich dessen Umsetzung.]]></description>
    <dc:creator>Brigitte Jank</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.brigittejank.at/weblog/topics/Wirtschaftsstandort&quot;&gt;Wirtschaftsstandort&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Brigitte Jank</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T12:49:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://www.brigittejank.at/weblog/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://www.brigittejank.at/weblog/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

